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Fabrikorganisation, Fabrikbuchführung und Selbstkostenberechnung der Firma Ludw. Loewe & Co. Actiengesellschaft, Berlin

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Bibliographic data

fullscreen: Fabrikorganisation, Fabrikbuchführung und Selbstkostenberechnung der Firma Ludw. Loewe & Co. Actiengesellschaft, Berlin

Monograph

Identifikator:
876375174
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-1989
Document type:
Monograph
Author:
Lilienthal, Johann
Title:
Fabrikorganisation, Fabrikbuchführung und Selbstkostenberechnung der Firma Ludw. Loewe & Co. Actiengesellschaft, Berlin
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verlag von Julius Springer
Year of publication:
1907
Scope:
1 Online-Ressource (XI, 220 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Fabrikorganisation, Fabrikbuchführung und Selbstkostenberechnung der Firma Ludw. Loewe & Co. Actiengesellschaft, Berlin
  • Title page
  • Contents
  • Die Geschäftsbuchführung.
  • Die Betriebsbuchführung.
  • Der Einkauf.
  • Die Verwaltung der Lager.
  • Das Betriebs - Kontobuch.
  • Quartalsbilanzen.
  • Das Betriebs - Inventarienbuch.
  • Die Inventur.
  • Der Bücherabschluß.
  • Die Fabrikbilanz.
  • Das Gewinn- und Verlust - Konto.
  • Die Statistik.

Full text

Arbeitsordnung. 
201 
u. dgl. gemacht worden sind, auf Grund deren eine Wiedereinstellung nicht 
geboten erscheint. 
Die Entlassung von Arbeitern wird dem Bureau für Arbeiterangelegen 
heiten vom betreffenden Lohnbureau mittels des Formulars 130 ange 
zeigt, auf Grund dessen dem Arbeiter die Invaliditäts- und Altersversiche 
rungskarte ausgehändigt wird. Damit die richtige Anzahl von Marken 
entwertet wird, gibt das Lohnbureau die Zahl und Klasse der Marken für 
die Zeit an, für welche die Lohnlisten noch nicht im Bureau für Arbeiter 
angelegenheiten sind. 
Der Abmeldeschein wird dem Arbeiter im Lohnbureau erst dann aus 
gestellt, wenn derselbe die ihm bei Einstellung übergebenen Werkzeuge 
abgeliefert hat und wenn die Ausrechnung seines Restlohnes erfolgt ist. 
Ohne Abmeldeschein darf das Bureau für Arheiterangelegenheiten dem 
Arbeiter die Papiere nicht aushändigen. 
Jeder Arbeiter erhält bei seiner Entlassung ein Arbeitszeugnis 
(Form. 131) und, falls er es wünscht, ein Führungszeugnis (Form. 132). 
Die Kopien dieser Zeugnisse werden zusammen mit dem Aufnahmeschein 
(Form. 126) in alphabetischer Reihenfolge in Mappen aufbewahrt. 
Arbeitsordnung. 
1. Annahme der Arbeiter. 
§ 1. 
Bei der Aufnahme in die Fabrik hat der Arbeiter seine Legitimationspapiere 
vorzulegen und diese Arbeitsordnung durch eigenhändige Eintragung seines Namens 
in das dafür bestimmte Buch, welchem die Arbeitsordnung vorgeheftet ist, anzu 
erkennen. 
Jeder Arbeiter empfängt bei seiner Aufnahme in die Fabrik einen Abdruck der 
Arbeitsordnung. 
Die Annahme und Entlassung der Arbeiter geschieht durch den betreffenden 
Meister, welcher als direkter Vorgesetzter gilt und dessen Anordnungen Folge zu 
leisten ist. 
§ 2. 
Jeder Arbeiter ist verpflichtet, der bestehenden Betriebskrankenkasse der Firma 
beizutreten, sofern er nicht nachweist, daß er bereits Mitglied einer anderen Kranken 
kasse ist, welche den gesetzlichen Bestimmungen entspricht. 
2. Auflösung des Arbeitsverhältnisses. 
§ 3. 
Das Arbeitsverhältnis kann von beiden Teilen zu jeder Zeit ohne Innehaltung 
einer Kündigungsfrist gelöst werden. Dies gilt auch für die im Akkordlohn stehenden 
Arbeiter. 
Über die Abrechnung vgl. § 14. 
Für Kranführer und die Hilfsarbeiter in der Gießerei kann das Arbeitsverhältnis 
nur mit Schluß der täglichen Arbeitszeit gelöst werden. 
3. Arbeitszeit. 
§ 4. 
Die regelmäßige tägliche Arbeitszeit beginnt des Morgens um 7 Uhr und endet 
des Abends um 5 ‘/ 4 Uhr.
	        

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Fabrikorganisation, Fabrikbuchführung Und Selbstkostenberechnung Der Firma Ludw. Loewe & Co. Actiengesellschaft, Berlin. Verlag von Julius Springer, 1907.
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