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Fabrikorganisation, Fabrikbuchführung und Selbstkostenberechnung der Firma Ludw. Loewe & Co. Actiengesellschaft, Berlin

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Bibliographic data

fullscreen: Fabrikorganisation, Fabrikbuchführung und Selbstkostenberechnung der Firma Ludw. Loewe & Co. Actiengesellschaft, Berlin

Monograph

Identifikator:
876375174
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-1989
Document type:
Monograph
Author:
Lilienthal, Johann
Title:
Fabrikorganisation, Fabrikbuchführung und Selbstkostenberechnung der Firma Ludw. Loewe & Co. Actiengesellschaft, Berlin
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verlag von Julius Springer
Year of publication:
1907
Scope:
1 Online-Ressource (XI, 220 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Die Geschäftsbuchführung.
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Fabrikorganisation, Fabrikbuchführung und Selbstkostenberechnung der Firma Ludw. Loewe & Co. Actiengesellschaft, Berlin
  • Title page
  • Contents
  • Die Geschäftsbuchführung.
  • Die Betriebsbuchführung.
  • Der Einkauf.
  • Die Verwaltung der Lager.
  • Das Betriebs - Kontobuch.
  • Quartalsbilanzen.
  • Das Betriebs - Inventarienbuch.
  • Die Inventur.
  • Der Bücherabschluß.
  • Die Fabrikbilanz.
  • Das Gewinn- und Verlust - Konto.
  • Die Statistik.

Full text

40 
Die Betriebsbuchführung. 
so werden in den Provisionslisten die Daten dieser Zahlungen notiert, wie 
das Beispiel zeigt. Gleichzeitig wird die Provisionsziffer in die betreffende 
Monatskolonne zwecks späterer Addition ausgeworfen. Am Schluß des 
Monats werden alsdann die fällig gewordenen Provisionen auf Formular 26 
ausgezogen, den Agenten zugeschickt und nach Richtigbefund zur Zah 
lung resp. Verrechnung gebracht. 
Da die Nummern der Rechnungen auf beiden Formularen (25 und 26) 
erscheinen und außerdem die provisionspflichtigen Beträge nummeriert 
sind, so ist es für den Vertreter sehr leicht, die bezahlten Rechnungen 
lt. Formular 26 auf dem Formular 25 durch horizontales oder vertikales 
Durchstreichen oder durch eine andere Markierung als erledigt zu be 
zeichnen. Der Vertreter erhält dadurch zugleich die für ihn so wichtige 
Kenntnis von der Zahlungsweise seiner Kunden und ist in der Lage, ohne 
daß er von der Buchhalterei auf säumige Zahler aufmerksam gemacht 
wird, solche an die Erfüllung ihrer Verbindlichkeiten zu erinnern. 
Das Journal. 
Um die Endzahlen jedes Monats aus dem Memorial zwecks Übertrag 
auf die Konten des Hauptbuches zusammenzustellen, dient das Journal. 
Dasselbe weicht von den allgemein gebräuchlichen Büchern nicht ab, ist 
also ein einfaches, foliiertes Buch mit zwei Betragsrubriken. 
Das Hauptbuch. 
Die Konten des Hauptbuches sind bereits bekannt. Die innere Einrich 
tung dieses Buches ist die gewöhnliche. 
Auch das Bilanzbuch zum Hauptbuch, welches zur Aufstellung der 
Salden dient, hat keine abweichende Einrichtung. Es hat, wie das Salden 
buch zum Konto-Korrent-Buch, zwölf Monatsrubriken, welche für Debet- 
und Kreditzahlen, sowie für Debet- und Kreditsalden vorgesehen sind. 
Die Betriebsbuchführung. 
Die Aufgabe der Betriebsbuchführung besteht darin, die in der Ge 
schäftsbuchführung auf das Hauptbuch-Konto „Betriebs-Konto“ gebuchten 
Beträge buchhälterisch weiter zu verarbeiten. Wie in der Einleitung 
erwähnt, ist der ganze Betrieb in Abteilungen geteilt, die im internen 
Verkehr im sogenannten Kundenverhältnis zueinander stehen und die 
wegen der Verschiedenheit ihrer Fabrikationsobjekte und Fabrikations- 
methoden an die Buchhaltung besonders bezüglich der Selbstkostenbe 
rechnung verschiedene Ansprüche stellen. 
Wie weit die Betriebsbuchführung jeder Abteilung von der der 
anderen Abteilungen abweicht, wird in nachstehendem geschildert werden.
	        

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Fabrikorganisation, Fabrikbuchführung Und Selbstkostenberechnung Der Firma Ludw. Loewe & Co. Actiengesellschaft, Berlin. Verlag von Julius Springer, 1907.
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