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Grundzüge der Sozialpolitik

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Bibliographic data

fullscreen: Grundzüge der Sozialpolitik

Monograph

Identifikator:
876559135
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-1676
Document type:
Monograph
Author:
Borght, Richard van der http://d-nb.info/gnd/11625274X
Title:
Grundzüge der Sozialpolitik
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von C. L. Hirschfeld
Year of publication:
1904
Scope:
1 Online-Ressource (XII, 566 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
III. Teil. Selbständige sozialpolitische Arbeit der Selbstverwaltungskörper und der Privaten
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Grundzüge der Sozialpolitik
  • Title page
  • Contents
  • I.Teil. Allegeines
  • II. Teil. Arbeiterwohlfahrtspolitik
  • III. Teil. Selbständige sozialpolitische Arbeit der Selbstverwaltungskörper und der Privaten
  • IV. Teil. Wohlfahrtspolitik in Bezug auf sonstige Personen in unselbständiger Arbeitsstellung

Full text

17. Kapitel. Die organisierte Selbsthilfe. 
479 
schäften 1439 Distributivgenossenschaften mit 50,05 Mill. Pfd. Sterl. Um 
satz und 4 Großeinkaufsgenossenschaften mit 21,72 Mill. Pfd. Sterl. Um 
satz. Die beiden größten Einkaufsgenossenschaften der britischen 
Konsumvereine sind die englische (errichtet 1864) und die schotti 
sche (errichtet 1868). Der englischen Großeinkaufsgenossenschaft ge 
hörten Ende 1902: 1106 Genossenschaften mit 1,09 Mill. Mitgliedern an. 
Die Großeinkaufsgenossenschaft hatte 3,5 Mill. Pfd. Sterl. Vermögen, ihr 
Umsatz war 18,4 Mill. Pfd. Sterl. Um dieselbe Zeit hatte die schottische 
Großeinkaufsgenossenschaft einen Bestand von 284 Genossenschaften 
mit 281258 Mitgliedern, ein Vermögen von 2,125 Mill. Pfd. Sterl., einen 
Umsatz von 6,06 Mill. Pfd. Sterl. Der Umsatz hat gegen 1897 bei der 
englichen Großeinkaufsgenossenschaft um 54,3 %, bei der schottischen 
um 37,5 % zugenommen. Ein großer Teil der Konsumvereine und 
ebenso die Großeinkaufsgenossenschaften erzeugen einen bedeutenden 
Teil ihrer Waren durch eigene Produktion. Nach einer Zusammen 
stellung der Labour Gazette hatten 1901: 2 Großeinkaufsgenossen- 
sohaften (die schottische und englische) und 722 Konsumvereine eigene 
Produktion mit einem Lohnaufwand von 1,5 Mill. Pfd. Sterl. und einem 
Verkauf eigener Erzeugnisse von 9,4 Mill. Pfd. Sterl., wovon 4,73 Mill. Pfd. 
Sterl. auf die Konsumvereine, 4,68 Mill. Pfd. Sterl. auf die beiden 
Großeinkaufsgenossenschaften entfielen. Von den Konsumvereinen mit 
eigener Produktion waren beteiligt an der: 
Brotherstellung' 532 
Schuh- und Stiefelherstellung' 397 
Schneiderei, Mäntel- und Wäschekonfektion 251 
Mode- und Putzwarenherstellung .... 247 
Landbau, Meierei und Fischerei .... 40 
Holzbearbeitung 21 
Müllerei 15 
Textilindustrie 11 
Metallindustrie 7 
Die britischen Konsumvereine verwenden einen ansehnlichen Teil 
ihres Reingewinns für gemeinnützige, namentlich für Bildungszwecke. 
Die Pioniere von Rochdale benutzen satzungsgemäß 2*/j "/ 0 ihres Rein 
gewinns für Bildungszwecke. 
Auf dem letzteren Wege sind die festländischen Konsumvereine 
bei weitem nicht gefolgt. Es herrscht mehr das Streben, die Rein 
gewinne direkt den Mitgliedern zuzuführen. In Deutschland zählte 
man am 31. März 1891: 984 Konsumvereine. Die Zahl hat sich seitdem 
ständig gehoben bis auf 1847 am 31. März 1903. Dem „Allgemeinen 
Verbände der auf Selbsthilfe beruhenden deutschen Erwerbs- und Wirt 
schaftsgenossenschaften“ haben für 1902: 332 Konsumvereine mit rund 
300 000 Mitgliedern Bericht erstattet. Diese Vereine haben 69,3 Mill. M. 
Verkaufserlös, 12,65 Mill. M. Betriebskapital — und zwar 5,17 Mill. M. 
Geschäftsanteile der Genossen, 2,65 Mill. M. Reserven, 4,83 Mill. M. ge
	        

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Grundzüge Der Sozialpolitik. Verlag von C. L. Hirschfeld, 1904.
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