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Der Steinkohlenbergbau in Preussen und das Gesetz des abnehmenden Ertrages

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Bibliographic data

fullscreen: Der Steinkohlenbergbau in Preussen und das Gesetz des abnehmenden Ertrages

Monograph

Identifikator:
876560443
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-2470
Document type:
Monograph
Author:
Bosenick, Alfred http://d-nb.info/gnd/116266589
Title:
Der Steinkohlenbergbau in Preussen und das Gesetz des abnehmenden Ertrages
Place of publication:
Tübingen
Publisher:
Verlag der H. Laupp'schen Buchhandlung
Year of publication:
1906
Scope:
1 Online-Ressource (VII, 114 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Drittes Kapitel. Die Ursachen und die Wirkungen des Gesetzes des abnehmenden Ertrages
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die landwirtschaftliche Produktionspolitik in Österreich
  • Title page
  • Contents
  • Erster Abschnitt. Allgemeine Gesichtspunkte
  • Zweiter Abschnitt. Die Beseitigung der irrationellen Flureinteilung
  • Dritter Abschnitt. Die Bodenverbesserungen (Meliorationen)
  • Vierter Abschnitt. Die Einflußnahme des Staates auf die Verwendung des Bodens für die einzelnen Kulturgattungen
  • Fünfter Abschnitt. Vorschriften über die Betriebsführung

Full text

[egteren die Stärkeren find; denn auf ihrer Seite {teht die 
größere ökonomijche, joziale und politijdhe Macht; ihnen 
gibt aber das geltende Recht au genug Waffen, um auf 
legalem Wege eine Einjhränkung der Nußungen durch- 
zujegen — von ungejeglidhen Mitteln ganz abgefehen. Wo 
aber den Gebirgsbauern das Weideland verringert wird, 
dort muß der Diehjtand finken, die ökonomijch wertlos 
gewordenen ANußgungsrechte werden häufig aufgegeben; 
jeließlih ijt der Bauer auch noch froh, wenn ihm der 
Grundbejiger fein Alprecht, jeine Waldweide um ein ae- 
ringes abkauft. Die Alpenhütten verfallen oder werden 
niedergerifjen, der fette Boden wird bewaldet. Nicht felten 
erwirbt [qließliqh der Waldeigentümer durch freihändigen 
Kauf oder bei der Erekution aud) das Talgut des zugrunde 
gerichteten Bauern. Dann werden die Kulturen zeritört, 
die Gebäude befjeitigt und an die Stelle des weidenden 
Diehs tritt das äfende Wild. 
Diejer durch) die Servitutgejege beaünftigate Proze® 
wurde noch dur) die Taqdgefeßgebung fehr gefördert. Diefe 
orientierte fig in immer {fteigendem Maße einfeitig 
nad) den Interejjen der Jagd auf Koften der entagegen- 
gejegten Interejjen der Landwirtjqhaft. Sie erleichterte 
namentlid) die Bildung aroßer Eigenjagqdreviere und da- 
mit die Umwandlung von Alpen und die Auffaugung der 
Bauerngüter ungemein. In diefer Richtung wirkten be- 
jonders: die rechtliche Erfjhwerung der Taqdausübung 
durch die Kändliqhe Bevölkerung felbjt; die einengenden 
Dorjchriften über die Derpactung der Gemeindejagden; 
die Einführung und jtändige Ausdehnung von Schonzeiten 
jür das Wild; die fukzefjive Einjdränkung des Rechtes 
der Landwirte, Erjag für Wildjhaden zu verlangen; das 
Dorpactrecht, das den Eigenjagdöbefigern in teigendem 
Maße auf die benachbarten Gemeindejaaqden eingeräumt 
murde, ulm. 
So hat die für die Bauern unglinjtige Servituten- 
gejekggebung in Derbindung mit der für Jie ebenjo ungün- 
jitigen Jaqdgejekgebung es dem hohen und höchften Adel, 
aber aucd) der Geldarijtokratie ermöglicht, jeit den fiebziger 
Jahren des vorigen Jahrhunderts auf dem ganzen Nord- 
abhang der Alpen, in MNiederöfterreih, Oberöfjterreich, 
Salzburg und Tirol, aber au) in Steiermark und Kärnten 
weite Flächen der bäuerlihen Wirticdhaft zu entzieben; 
A
	        

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Die Zucker-Industrie Auf Cuba. Kayssler, 1887.
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