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Der Steinkohlenbergbau in Preussen und das Gesetz des abnehmenden Ertrages

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Bibliographic data

fullscreen: Der Steinkohlenbergbau in Preussen und das Gesetz des abnehmenden Ertrages

Monograph

Identifikator:
876560443
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-2470
Document type:
Monograph
Author:
Bosenick, Alfred http://d-nb.info/gnd/116266589
Title:
Der Steinkohlenbergbau in Preussen und das Gesetz des abnehmenden Ertrages
Place of publication:
Tübingen
Publisher:
Verlag der H. Laupp'schen Buchhandlung
Year of publication:
1906
Scope:
1 Online-Ressource (VII, 114 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Drittes Kapitel. Die Ursachen und die Wirkungen des Gesetzes des abnehmenden Ertrages
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Steinkohlenbergbau in Preussen und das Gesetz des abnehmenden Ertrages
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Kapitel. Ueber die Technik und die Ökonomie der Förderung
  • Zweites Kapitel. Ueber den Grubenausbau und die Schächte
  • Drittes Kapitel. Die Ursachen und die Wirkungen des Gesetzes des abnehmenden Ertrages

Full text

104 
die Integrität auch der technischen Betriebe zu vernichten. Wohl 
ist im Anfänge des 19. Jahrhunderts der Kleinbetrieb infolge 
Schwierigkeit der Wasserlösung und des Betriebes überhaupt ge 
schwunden, wohl sind im Laufe der ersten Jahrzehnte desselben 
Jahrhunderts zahlreiche Vereinigungen der einzelnen kleinen Gruben 
ebenfalls zu gemeinschaftlicher Lösung und zu gemeinschaftlichem 
Betriebe entstanden 1 ), aber die damals gemachte Erfahrung, dass 
solche Gemeinsamkeit zur Konsolidation benachbarter Felder auch 
ein einheitliches wirtschaftliches Ganze hervorgebracht hat, wird 
man heute nicht mehr wegen des durchaus noch sehr grossen 
Einflusses der Wasserhaltung auf den Betrieb machen. 
Was heute prädominierend auf die Konzentration einwirkt, ist in 
allererster Linie in der Förderung begründet; machte doch 
der Anteil der bei der Förderung investierten Pferdestärken im 
Reg.-Bez. Arnsberg 31,0%, im Reg.-Bez. Düsseldorf 35,9 % und 
im Reg.-Bez. Münster gar 44,0 % der jeweiligen Gesamtpferde 
stärken aus, während die Sätze bei der Wasserhaltung 26,0; 22,3 
und 16,0% waren. 
Doch das wichtigste, was ein einheitlicher Unternehmerwille 
nur lösen könnte, wäre ein vollständig plan massiger Ab 
bau. Auch hierhin drängt die historische Entwicklung. 
Heute werden schon nicht mehr einfach die durch die Vor 
richtung geschaffenen Wege zur Förderung zum Schachte be 
nutzt; denn diese Planlosigkeit hat auf schnellen Gewinn erpichte 
Gesellschaften oft zum völligen Aufgeben des Betriebes ge 
zwungen 2 ), darum wird heute allgemein eine gute Ausrichtung als 
selbstverständlich gefordert. Die Natur des Bergbaues hat sich 
einmal zu gunsten der Volkswirtschaft selbst korrigiert. Eine 
Ausrichtung, die nicht einfach der Kohle nachgeht, sondern mög 
lichst alles gewinnen will, bedeutet damit einen völligeren Abbau 
der Kohlenschätze. »Flötzstärken namentlich an den Feldes 
grenzen, auf deren Abbau man früher verzichtete, da die Kohlen 
wegen der schlechten Verbindung dieser Strecken mit dem Schachte 
zu teuer geworden wären, werden heute ohne Anstand gewonnen«; 
sodann wird nicht jedes Flötz einzeln ausgerichtet, sondern das 
Feld bis zu ewiger Teufe, und so werden auch kleine Flötze bei 
der Ausrichtung gewonnen 3 ). 
Weiter findet heute der Abbau von der Feldesgrenze zum 
1) Entw. IV. 117. 
3) Entw. Bd. II. 13. 32. 
2) Entw. Bd. II. 13.
	        

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Der Steinkohlenbergbau in Preussen Und Das Gesetz Des Abnehmenden Ertrages. Verlag der H. Laupp’schen Buchhandlung, 1906.
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