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Der Steinkohlenbergbau in Preussen und das Gesetz des abnehmenden Ertrages

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Bibliographic data

fullscreen: Der Steinkohlenbergbau in Preussen und das Gesetz des abnehmenden Ertrages

Monograph

Identifikator:
876560443
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-2470
Document type:
Monograph
Author:
Bosenick, Alfred http://d-nb.info/gnd/116266589
Title:
Der Steinkohlenbergbau in Preussen und das Gesetz des abnehmenden Ertrages
Place of publication:
Tübingen
Publisher:
Verlag der H. Laupp'schen Buchhandlung
Year of publication:
1906
Scope:
1 Online-Ressource (VII, 114 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Drittes Kapitel. Die Ursachen und die Wirkungen des Gesetzes des abnehmenden Ertrages
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Steinkohlenbergbau in Preussen und das Gesetz des abnehmenden Ertrages
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Kapitel. Ueber die Technik und die Ökonomie der Förderung
  • Zweites Kapitel. Ueber den Grubenausbau und die Schächte
  • Drittes Kapitel. Die Ursachen und die Wirkungen des Gesetzes des abnehmenden Ertrages

Full text

— 105 — 
Schacht bereits Eingang. Dieser erfordert aber grosse Kapital 
kraft 1 ), müssen doch die Unternehmer nach dem Anfahren des 
Flötzes etwa noch 2—3 Jahre warten, um regelrecht mit der Aus 
richtung die Feldesgrenze zu erreichen. Dann aber sind hiermit 
eminente Vorteile erreicht z. B. bei der Förderung. Besonders 
aber fällt die kostspielige Erhaltung des »alten Mannes« fort. 
Rechnet man hinzu, welche Vorteile bereits heute die Berge 
wirtschaft dem Grubenhaushalte bringt, die durch eine darin 
befindliche Planmässigkeit für einen grossen Bezirk noch sehr 
stark sich vergrössern würden, so sieht man schon am Kinde, 
wie gewaltig der Mann sich einmal auszeichnen wird. 
Ein grosser planmässiger Abbau wird dann weiter wirtschaft 
lich die Kohlenschätze geradezu vermehren. Heute müssen näm 
lich sehr viele sog. Sicherheitspfeiler in Kohle stehen bleiben, 
deren Gewinnung z. B. an den Feldesgrenzen so gut wie ausge 
schlossen ist. Ein planmässiger Abbau eines grossen ganzen Ge 
bietes aber hätte seine Grenzen ja nur an dem natürlichen Kohlen 
vorkommen. Bei ihm könnte man innerhalb des Gebietes die 
Schächte jeweils an dem Orte niederbringen, von dem aus der 
Abbau am geeignetsten möglich wäre. 
Ein Trust würde also die grösstmögliche Planmässigkeit im 
technischen Betriebe, verbunden mit den Vorteilen grösster Kapi 
talkonzentration, ermöglichen, er würde ferner die zu einer solchen 
Planmässigkeit notwendigen Kapitalien (man denke nur an Schächte 
und Strecken) verteilen nach dem Prinzipe einer Versicherung 
und damit den Hunger nach Früchten, der heute im isolierten 
Betriebe die Planmässigkeit beim Abbau erschwert, befriedigen 
können. Bei seinem Absätze aber würde ein Trust die Vorteile 
einer horizontalen »Kombination« haben : er könnte den Abbau 
jeweils entsprechend der Nachfrage nach den einzelnen Kohlen 
sorten regeln und den Konsumenten auch in dieser Beziehung 
etwas mehr zu Worte kommen lassen, als es heute das Kartell 
tut. Und obendrein könnte ein Trust die notwendige Kohlen 
menge aus weniger aber dafür kontinuierlich-intensiv fördernden 
Betrieben gewinnen, als heute möglich ist. 
So wird ein Trust das Gesetz des abnehmenden Ertrages 
wirtschaftlich suspendieren können: nicht mehr jedoch im Preise 
wie die Kartelle, sondern im Produktionsprozesse. Er hat gar 
1) Entw. Bd. II. 47.
	        

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Der Steinkohlenbergbau in Preussen Und Das Gesetz Des Abnehmenden Ertrages. Verlag der H. Laupp’schen Buchhandlung, 1906.
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