Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Der Steinkohlenbergbau in Preussen und das Gesetz des abnehmenden Ertrages

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Der Steinkohlenbergbau in Preussen und das Gesetz des abnehmenden Ertrages

Monograph

Identifikator:
876560443
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-2470
Document type:
Monograph
Author:
Bosenick, Alfred http://d-nb.info/gnd/116266589
Title:
Der Steinkohlenbergbau in Preussen und das Gesetz des abnehmenden Ertrages
Place of publication:
Tübingen
Publisher:
Verlag der H. Laupp'schen Buchhandlung
Year of publication:
1906
Scope:
1 Online-Ressource (VII, 114 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Erstes Kapitel. Ueber die Technik und die Ökonomie der Förderung
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Steinkohlenbergbau in Preussen und das Gesetz des abnehmenden Ertrages
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Kapitel. Ueber die Technik und die Ökonomie der Förderung
  • Zweites Kapitel. Ueber den Grubenausbau und die Schächte
  • Drittes Kapitel. Die Ursachen und die Wirkungen des Gesetzes des abnehmenden Ertrages

Full text

5 
ringe Förderung bestehe. Die Masse der Kohlen und die Länge 
der Wege brachte zuerst die Pferdeförderung, dann seit etwa den 
letzten io Jahren vielerorts eine der unter 2 zu behandelnden 
mechanischen Förderungen. Zu diesen Gründen tritt noch hinzu 
der Einfluss der Preise, die für die Ueberlassung der Nutzung 
der Kräfte der Pferde oder Menschen gezahlt werden mussten. 
Im Ruhrgebiete trat die Pferdeförderung im Anfänge 
der 1850er Jahre an die Stelle der menschlichen: der Grossbe 
betrieb erwachte. Im Jahre 1899 befanden sich in der Haupt 
förderschicht 4259 Pferde unter Tage; da heute fast überall 2 
Förderschichten vorhanden sind, hat man also mit 7—8000 Pfer 
den unter Tage zu rechnen 1 ). In den letzten Jahren fällt die 
Zahl etwas, da die mechanische Kraft mehr benutzt wird. Die 
uns interessierenden Leistungen der Pferde sind für verschiedene 
Gruben bekannt. Sie sind sehr verschieden 2 ). Sie schwanken 
pro Förderschicht zwischen 16,41 Tonnenkilometer (Grube Zollern) 
und 54,74 tkm (Schacht Emscher). Die Kosten stehen im 
umgekehrten Verhältnis, sie betragen nämlich 34,60-bez. 13,04 Pf. 
pro tkm. Einmal liegt dies an der relativ geringen Förderung 
auf kurze Strecken, sodann aber bringt in diese Förderung der Faktor 
»lokale Verhältnisse« ein unsicheres Moment hinein. Niedrige 
Strecken, quellendes Liegende, Niveauveränderungen der Förder 
bahn, viele Anschlagpunkte, schlechter Zustand der Schienen 
wege und der Wagen erhöhen allgemein die Kosten. Als Durch 
schnitt rechnet man bei der Pferdeförderung im Ruhrbezirke 21 bis 
22 Pf. pro tkm. 
Nach diesen Andeutungen wollen wir die Geschichte einer 
Pferdeförderung durch mehrere Jahre hindurch verfolgen. Der 
Zusammenhang zwischen Leistungen und Kosten 
wird uns wichtige Aufschlüsse erteilen. (S. Tabelle S. 6.) 
Betrachten wir die Leistungen, so sehen wir, dass mit 
der Zunahme der Tonnenzahl und der Länge der Förderwege 
die im Jahr (= 300 Arbeitstagen) geleisteten tkm auf Grund einer 
grösseren Anzahl Pferde natürlich gestiegen sind. Der absoluten Zu 
nahme steht aber eine relative (= pro Pferd und Schicht) Abnahme 
der Leistung bei zunehmender Menge und Länge entgegen s ). 
1) Entw. Bd. V. 44. 2) Entw. Bd. V. 51 f. 
3) Unser Beispiel zeigt natürlich keine Regelmässigkeit in dieser Erscheinung, da 
im Zusammenhänge mit Konjunktur etc. eine wechselnde intensive Ausnützung des 
Pferdematerials stattgefunden haben wird.
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Der Handelskrieg von England, Frankreich Und Italien Gegen Deutschland Und Österreich-Ungarn. Carl Heymanns Verlag, 1917.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

How many grams is a kilogram?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.