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Der Steinkohlenbergbau in Preussen und das Gesetz des abnehmenden Ertrages

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Bibliographic data

fullscreen: Der Steinkohlenbergbau in Preussen und das Gesetz des abnehmenden Ertrages

Monograph

Identifikator:
876560443
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-2470
Document type:
Monograph
Author:
Bosenick, Alfred http://d-nb.info/gnd/116266589
Title:
Der Steinkohlenbergbau in Preussen und das Gesetz des abnehmenden Ertrages
Place of publication:
Tübingen
Publisher:
Verlag der H. Laupp'schen Buchhandlung
Year of publication:
1906
Scope:
1 Online-Ressource (VII, 114 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Erstes Kapitel. Ueber die Technik und die Ökonomie der Förderung
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Steinkohlenbergbau in Preussen und das Gesetz des abnehmenden Ertrages
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Kapitel. Ueber die Technik und die Ökonomie der Förderung
  • Zweites Kapitel. Ueber den Grubenausbau und die Schächte
  • Drittes Kapitel. Die Ursachen und die Wirkungen des Gesetzes des abnehmenden Ertrages

Full text

Grubenpferde (Rotz). So kam es, dass von 1889 bis 1898 71 Neu 
anlagen errichtet wurden, die die Hauptbedingung erfüllten, näm 
lich die Möglichkeit, Kurven zu durchfahren, ohne die Wagen vom 
Zugmittel lösen zu müssen. Sonst wären ja an jeder Kurve 
2 Arbeiter erforderlich. Im Jahre 1898 betrug die Bahnlänge im 
Ruhrgebiete 83 119 m, davon als Maximum 2680 m im Schacht II 
der Zeche Zentrum. Bahnlängen von weniger als 1000 m sind 
wenige vorhanden, die meisten schwanken zwischen 1000 bis 
2000 m x ). 
Die Geschwindigkeit bei der Streckenförderung beträgt 0,5 
bis 1,0 m pro Sekunde. 
Nach der geforderten Geschwindigkeit aber, sowie nach der 
Fördermenge und der Länge der Strecken und den bekannten 
lokalen Faktoren muss sich die Stärke der Antriebs ma- 
s c h i n e n 2 ) für die unterirdischen Förderungen richten. 
Im Ruhrgebiete sind Maschinen mit 20 und 30 P.S. am ge 
bräuchlichsten. Bei kleinen Betrieben kommen solche bis zu 7 P.S. 
vor; Maschinen, die mehrere Antriebe zu bewegen haben, haben 
bis zu 60 P.S. Als Betriebskraft verwendet man Dampf, Press 
luft, Elektrizität und Druckwasser. In Westfalen wurden 42 Seil 
förderungen betrieben, davon 11 mit Dampf, 21 mit Luft, 8 elek 
trisch und 2 mit Druckwasser. Die Verwendung der Elektrizität, 
über deren Einfluss später noch mehr gesprochen wird, hat viele 
Vorteile: leichte Leitung, Beweglichkeit in der Leitung, gleich 
zeitige Lichtquelle, Möglichkeit, Ventilatoren zu treiben, Rotations 
bewegung statt der hin und her stossenden Zylindermaschinen. 
Wenn sie trotzdem noch relativ wenig verbreitet ist, so liegt das 
daran, dass die meisten Gruben bereits andere Kraftübertragungs 
mittel hatten, deren Leistung ausreichte oder doch leicht ver- 
grössert werden konnte. 
Was die wichtige Frage nach den Leistungen und den 
Betriebskosten der mechanischen Streckenförderungen an 
langt, so existiert darüber für das Ruhrgebiet auf Grund eines 
Materials von 36 Förderungen eine eingehende Untersuchung 3 ). 
Es wurde dabei ein ganzes Betriebsjahr mit möglichst wenigen 
Störungen zugrunde gelegt. »Die niedrigsten Kosten weist die 
1) Entw. Bd. V. 66. 2) Vgl. Entw. Bd. V. 124. 130. 142. 
3) Vgl. Glückauf, Berg- und Hüttenmännische Zeitschrift. Essen (zitiert Gl.A.). 
1900. S. 141—154. W. M.: Die Betriebskosten der unterirdischen Seilförderungen auf 
den Zechen des Ruhrkohlengebietes.
	        

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Der Steinkohlenbergbau in Preussen Und Das Gesetz Des Abnehmenden Ertrages. Verlag der H. Laupp’schen Buchhandlung, 1906.
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