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Der Steinkohlenbergbau in Preussen und das Gesetz des abnehmenden Ertrages

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Bibliographic data

fullscreen: Der Steinkohlenbergbau in Preussen und das Gesetz des abnehmenden Ertrages

Monograph

Identifikator:
876560443
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-2470
Document type:
Monograph
Author:
Bosenick, Alfred http://d-nb.info/gnd/116266589
Title:
Der Steinkohlenbergbau in Preussen und das Gesetz des abnehmenden Ertrages
Place of publication:
Tübingen
Publisher:
Verlag der H. Laupp'schen Buchhandlung
Year of publication:
1906
Scope:
1 Online-Ressource (VII, 114 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Zweites Kapitel. Ueber den Grubenausbau und die Schächte
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Steinkohlenbergbau in Preussen und das Gesetz des abnehmenden Ertrages
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Kapitel. Ueber die Technik und die Ökonomie der Förderung
  • Zweites Kapitel. Ueber den Grubenausbau und die Schächte
  • Drittes Kapitel. Die Ursachen und die Wirkungen des Gesetzes des abnehmenden Ertrages

Full text

28 
ist im Ruhrgebiete im Aussterben, ebenso der viereckige aus 
I-Eisen , da die Ringe entweder zu schwach oder zu unhandlich 
sind *). Der Ringausbau findet heute nur in allerschwerster Form 
Anwendung, z. B. wenn sehr starker Druck von allen Seiten wirkt. 
Solcher Ausbau kostete z. B. im Ruhrgebiete einmal 105 M. pro m. 
Im Zwickauer Steinkohlenreviere 2 3 ) kostete — hier ist starker 
Druck und Gefahr der Selbstentzündung der Kohle — je 1 m 
eines Vieleckausbaues in Holz 45,38 M., eines U-Eisenringausbaues 
mit Holzverzug 315 M., eines Eisenpfeilerausbaues mit Beton 
494,06 M.! Die Kosten für den im Ruhrbezirke am meisten ver 
wendeten Eisenausbau, der eisernen Türstockzimmerung, sind na 
türlich nicht so hoch, überragen jedoch den besten Holzausbau 
noch oft beträchtlich. Eine eiserne Kappe kostete 1900/1901 je 
nach Länge und Profilstärke 6—9 M. = 3—6 M. mehr als gute 
Eichenkappen. Alte schweisseiserne Schienen kosteten 70—90 M. 
pro t, Träger bis zu 145 M. Da die Arbeitskosten, wie schon 
erwähnt, beim Ausbau selbst die geringere Rolle spielen, so richtet 
sich die Verwendung des Materials oft — unter normalen natür 
lichen Verhältnissen — nach dem Preise des Materials; je nach 
dem verwendet man Zimmerung in Holz, Eisenausbau oder Maue 
rung 8 ). Diese letzte haben wir noch zu betrachten. Sie wird 
heute nicht mehr als der gegen den stärksten Druck widerstands 
fähigste Ausbau anerkannt, da es vorkam, dass in den Füllörtern 
oft Mauern von 2 m Stärke in wenigen Monaten zerdrückt wur 
den 4 ). Aber die Mauerung hat doch den Vorteil einer längeren 
Widerstandsfähigkeit ohne Reparaturen. Diese Widerstandsfähig 
keit hat man erhöht, indem man nachgiebiges Holz eingefügt hat; 
bei massigem Drucke ist dieser Ausbau äusserst vorteilhaft, er 
erfordert fast keine Reparaturen und ermöglicht eine gute Wetter 
führung. Feste Mauerung wird als Ausbau z. B. verwendet in 
der Nähe der Schächte und Querschläge. Das Material bilden 
feste Grubenziegel. Im Ruhrgebiete rechnet man bei dieser Ziegel 
steinmauerung pro Kubikmeter nicht unter 15 M. an Kosten, dem 
nach kostet das Ausmauern eines Querschlages von 5 qm Quer 
schnitt schon bei nur i 1 / 2 Steinen Stärke rund 45 M. pro laufen 
den Meter. 
Mauerung ist auch der Ausbau grosser Hohlräume: für die 
unterirdischen Maschinen, die Füllörter und die Pferdeställe unter 
I) Entw. Bd. II. 364. 2) Gl.A. 1904. S. 647. 
3) Entw. Bd. II. 353. 4) 1. c. 369.
	        

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Der Steinkohlenbergbau in Preussen Und Das Gesetz Des Abnehmenden Ertrages. Verlag der H. Laupp’schen Buchhandlung, 1906.
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