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Der Steinkohlenbergbau in Preussen und das Gesetz des abnehmenden Ertrages

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Bibliographic data

fullscreen: Der Steinkohlenbergbau in Preussen und das Gesetz des abnehmenden Ertrages

Monograph

Identifikator:
876560443
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-2470
Document type:
Monograph
Author:
Bosenick, Alfred http://d-nb.info/gnd/116266589
Title:
Der Steinkohlenbergbau in Preussen und das Gesetz des abnehmenden Ertrages
Place of publication:
Tübingen
Publisher:
Verlag der H. Laupp'schen Buchhandlung
Year of publication:
1906
Scope:
1 Online-Ressource (VII, 114 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Drittes Kapitel. Die Ursachen und die Wirkungen des Gesetzes des abnehmenden Ertrages
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Steinkohlenbergbau in Preussen und das Gesetz des abnehmenden Ertrages
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Kapitel. Ueber die Technik und die Ökonomie der Förderung
  • Zweites Kapitel. Ueber den Grubenausbau und die Schächte
  • Drittes Kapitel. Die Ursachen und die Wirkungen des Gesetzes des abnehmenden Ertrages

Full text

56 
der Förderung der Wasserhaltung 
I. Quart. 
II. Ouart. 
I. Quart. 
II. Quart. 
1892 
1894 
1892 
1894 
Ist-Förderung in 1 Stunde in mt: 
Kosten für 1 Stunde P.S. Nutz 
20 167 
25182 
68 940 
77 343 
leistung in Pf.: 
I7.3I 
13,75 
4,69 
3.i° 
y. durch ausgedehnte Ausnutzung vorhandener Dampf- und 
Maschinenanlagen durch ihre Verwendung zur Kraftübertragung 
über und unter Tage. Hierbei ist zu erwähnen, dass der Dampf 
auf grosse Entfernungen wegen hoher Kondensationsverluste nicht 
zu gebrauchen ist. Auch über Tage wird bei einer Entfernung 
von 600—1000 m diese Kraft besser indirekt durch vorgewärmte 
Luft, für grosse Entfernungen aber durch Elektrizität ersetzt 1 ). 
Jedoch ist der Wirkungsgrad der Kraftträger nicht allein ent 
scheidend, da »allerlei Zweckmässigkeitsgründe«, z. B. Löhne bei 
seiner Verwendung mitsprechen. 
Hierbei finden wir häufig schon Ausgaben für »Neuanschaf 
fungen, die anfangs die Selbstkosten naturgemäss belasten, nach 
her aber auf Jahre erhebliche Vorteile bringen«. 
Damit kommen wir 
b) dazu, dass nicht mehr bei den Kraftquellen Verbesserung 
von etwas Herkömmlichem stattfindet, sondern neue Methoden 
angewendet werden, die allerdings den Vorteil haben, dass sich 
die mechanische Kraft fortlaufend billig beschaffen lässt, die je 
doch einmalig mehr oder minder gewaltige Kapitalaufwendung 
erfordern. 
Hier ist vor allem die Verwendung von Koks- und Hoch 
ofengasen zur Erzeugung von Kraft zu erwähnen, worin in letzter 
Zeit grosse Fortschritte gemacht sind. 
Schon 1887 wird mitgeteilt, dass im O.B.B. Dortmund bei 
Verwendung von Koksofengasen zur Kesselheizung die Kohlen 
ersparnis bei der Kesselheizung bis auf 25 % der Verkokungs 
menge gestiegen wäre , und dass das Gaskesselsystem ein sehr 
bedeutender Fortschritt auf dem Gebiete des Bergbaues sei 1 2 ). 
Ein Hochofen aber von gewöhnlichem Typus mit einer Tages 
produktion von 100 t Roheisen ist imstande »eine Gasmenge zu 
geben, welche zur Erzeugung von 2000 P.S. notwendig ist, so- 
dass, den Preis der Tonne Kohle mit nur 12,50 frs gerechnet eine 
Brennstoffersparnis von 180000 frs pro Tag gegenüber den Dampf- 
1) 1. c. 288. 
2) Simmersbach, Die Koksfabrikation im Oberbergamtsbezirk Dortmund mit Be 
rücksichtigung des fremden Wettbewerbes. Preuss. Zeitschr. 1887. B. 291 f.
	        

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Finanzwissenschaft. Verlag von Gustav Fischer, 1920.
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