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Das Jungdeutsche Manifest

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Bibliographic data

Object: Das Jungdeutsche Manifest

Monograph

Identifikator:
1004921209
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-18251
Document type:
Monograph
Author:
Schander, Carl Friedrich Albert http://d-nb.info/gnd/105516362X
Title:
Statistische Angaben über die hauptsächlich am Weltverkehr beteiligten Länder
Place of publication:
Kiel
Publisher:
Druck von Schmidt & Klaunig
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (73 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
III. Wanderung
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Jungdeutsche Manifest
  • Title page
  • I. Abschnitt. Das Fronterlebnis und seine Wirkungen
  • II. Abschnitt. Die alte bürgerliche Volksordnung
  • III. Abschnitt. Die neue Ordnung des Volkes
  • IV. Abschnitt. Organisationsformen und Führungsformen
  • V. Abschnitt. Die parteiistische Demokratie
  • VI. Abschnitt. Die Lehre von der Gemeinschaft
  • VII. Abschnitt. Die Nachbarschaft
  • VIII. Abschnitt: Führerfrage und Staat
  • IX. Abschnitt. Neuregulierung des Reiches
  • X. Abschnitt. Die Kur
  • XI. Abschnitt. Die Reichsführung
  • XII. Abschnitt. Werhaftigkeit und Volksstaat
  • XIII. Die Volksdienstpflicht
  • XIV. Abschnitt. Einzelfragen
  • XV. Abschnitt. Der Jungdeutsche Orden
  • XVI. Abschnitt. Die neue Aufgabe des Ordens
  • XVII. Abschnitt. Der Weg zum Volksstaat
  • Contents

Full text

— 
Die erste staatsbürgerliche Pflicht der Nachbarschaft 
ist die Kürung des Führers. Sobald diese erfolgt ist, 
ist die Nachbarschaft als verantwortlicher Teil der 
Staatsbürgerschaft des ganzen Volkes in den Volks— 
staat eingereiht. 
Jedem einzelnen Mitglied der Staatsbürgerschaft ist damit seine 
Mitverantwortlichkeit am Staatsganzen eingeräumt. Wünsche und 
Willen der einzelnen Staatsbürger werden auf dem Wege über den 
zekürten Führer dem Staatsganzen zugeleitet. Die Vertretung des 
in der Nachbarschaft geeinten Staatsbürgertums vollzieht sich durch 
den Führer. Führer und Nachbarschaft raten und taten über alle 
Dinge des politischen Lebens. In den Zusammenkünften der Nach— 
barschaft vollzieht sich die Politisierung der Staatsbürgerschaft an 
sich. Die Abhaltung der Zusammenkünfte einer Nachbarschaft ist be— 
sonderen Gesetzen und Regeln unterworfen. Für die Innehaltung 
dieser Gesetze und Regeln ist der Führer verantwortlich. . 
Die staatsbürgerlichen Versammlungen der Nachbarschaften finden 
zunächst regelmäßig in bestimmten Zeitabständen nach den Vorschriften 
der Verfassung statt. Desgleichen aber schreibt die Verfassung vor, 
unter welchen Umständen außerordentliche Tagungen abgehalten wer—⸗ 
den können oder müssen. Die Forderung nach einer solchen außer— 
ordentlichen Tagung kann sowohl vom Führer als auch von der 
taatsbürgerlichen Gefolgschaft ausgehen. Den außerordentlichen Ver—⸗ 
sammlungen wird stets ein besonderer Zweck zugrunde liegen. Poli— 
rische Ereignisse von großer Bedeutung können jederzeit die besondere 
Aufklärung der Staatsbürgerschaft durch die Regierung auf Wunsch 
der einen oder anderen Seite notwendig machen. 
Die Teilnahme an den verfassungsrechtlich vorge— 
schriebenen Versammlungen der Nachbarschaft gilt als 
Staatsdienst und gehört zu den Pflichten des mit 
staatsbürgerlichen Rechten ausgestatteten Staats— 
hbürgertums. 
Diese Pflicht staatsbürgerlicher Betätigung ist die Grundlage des 
staatsbürgerlichen Rechtes auf Demokratie, d. h. des Rechtes auf Mit⸗ 
regierung im Staate. Kein Staat kann seinen Bürgern dieses Recht 
9
	        

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Citation recommendation

Bericht Der Zentralstelle Zur Beschaffung Der Heeresverpflegung Für Die Zeit Bis Zum 30. April 1916. [Zentralstelle zur Beschaffung der Heeresverpflegung], 1916.
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