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Der Steinkohlenbergbau in Preussen und das Gesetz des abnehmenden Ertrages

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Bibliographic data

fullscreen: Der Steinkohlenbergbau in Preussen und das Gesetz des abnehmenden Ertrages

Monograph

Identifikator:
876560443
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-2470
Document type:
Monograph
Author:
Bosenick, Alfred http://d-nb.info/gnd/116266589
Title:
Der Steinkohlenbergbau in Preussen und das Gesetz des abnehmenden Ertrages
Place of publication:
Tübingen
Publisher:
Verlag der H. Laupp'schen Buchhandlung
Year of publication:
1906
Scope:
1 Online-Ressource (VII, 114 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Drittes Kapitel. Die Ursachen und die Wirkungen des Gesetzes des abnehmenden Ertrages
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Steinkohlenbergbau in Preussen und das Gesetz des abnehmenden Ertrages
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Kapitel. Ueber die Technik und die Ökonomie der Förderung
  • Zweites Kapitel. Ueber den Grubenausbau und die Schächte
  • Drittes Kapitel. Die Ursachen und die Wirkungen des Gesetzes des abnehmenden Ertrages

Full text

83 
6* 
starken sie gerne zahlten, wenn sie grösseren Gewinn dadurch 
hatten. Diese und die folgenden Förderkonventionen fielen also 
zusammen, auch die dritte von 1887, deren Organisation aber 
schon straffer war. So gab im Jahre 1887 der Bergbauverein 
die freie Vereinbarung als Weg zur Hilfe auf. Es fand noch ein 
Versuch der Organisation der Förderung mit Hilfe einer Aende- 
rung der Statuten der Berggewerkschaftskasse 1 ) statt. Trotzdem 
stieg die Förderung, und als die Satzungsänderungen (Abgaben 
der Mitglieder an die Kasse wegen »Mehrförderung«) ange 
wendet werden sollten, da wurde der Kasse das Recht, solche 
Abgaben vorzunehmen, bestritten — und die Streiter siegten. 
Das war der letzte derartige Versuch einer Organisation der 
Förderung. 
3. Die Preisregulierungen. 
Sie fanden gleichzeitig mit den Versuchen der Organisation 
der Förderung statt und zwar von Vereinigungen aus, die sich 
nach den einzelnen Kohlensorten bildeten : die Vereine der Gas 
kohlenzechen, der Gasflammkohlenzechen, der Fettköhlenzechen 
und der Magerkohlenzechen. Auch sie waren lose geordnet und 
hatten wenig Erfolg. 
4. Die Organisation des Verkaufsgeschäftes, also ein gemein 
schaftlicher Verkauf der Förderung der W’erke durch eine zu 
gründende dritte Gesellschaft. Dies war das Projekt, das 1887 
Hammacher vor allem vertrat. Es scheiterte damals an der Un 
möglichkeit, die Förderung der einzelnen Werke zu kontingen 
tieren. Gleich darauf kam ja die kurze Hausseperiode, und in 
ihr war von Verwirklichung der Pläne zu strafferer Organisation 
keine Rede. Nach 1889/90 finden wir die verschiedenen lokalen, 
fest geschlossenen Verkaufsvereine, die dann 1892 zu einer Zechen 
gemeinschaft zusammentraten, die aber am Interessengegensatz 
und wegen lockerer Fügung sofort zerfiel. 
1893 entstand das Rheinisch-Westfälische Kohlensyndikat, das 
1903 auf 12 Jahre neu geschlossen wurde. Es ist eine vollstän 
dige Produktions-, Preis- und Vertriebskartellierung, es vereinigt 
also jene 4 Teile in sich. 
Wir konstatieren demnach eine Entwicklung von einfachen 
Vereinen mit freier Produktionsverabredung und lockerer Organi 
sation zu einem solchen mit Produktionskontingentierung durch 
1) Sie ist eine Bergbauhilfskasse zu wissenschaftlichen Zwecken, zur Ausbildung 
von Beamten u. a., zu der die Zechen Beiträge leisten.
	        

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Der Steinkohlenbergbau in Preussen Und Das Gesetz Des Abnehmenden Ertrages. Verlag der H. Laupp’schen Buchhandlung, 1906.
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