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Die Steigerung der Produktivität der deutschen Landwirtschaft im neunzehnten Jahrhundert

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Bibliographic data

fullscreen: Die Steigerung der Produktivität der deutschen Landwirtschaft im neunzehnten Jahrhundert

Monograph

Identifikator:
877373647
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-2112
Document type:
Monograph
Author:
Rybark, Joseph http://d-nb.info/gnd/103617865X
Title:
Die Steigerung der Produktivität der deutschen Landwirtschaft im neunzehnten Jahrhundert
Edition:
Sonderabdr.
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verlagsbuchhandlung Paul Parey, Verlag für Landwirtschaft. Gartenbau und Forstwesen
Year of publication:
1905
Scope:
1 Online-Ressource (IV, 55 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Das Wachstum des Ackerlandes und die Entwicklung der Anbauverhältnisse
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Steigerung der Produktivität der deutschen Landwirtschaft im neunzehnten Jahrhundert
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Das Wachstum des Ackerlandes und die Entwicklung der Anbauverhältnisse
  • Die Steigerung der relativen und absoluten Ernteerträge während des ganzen Jahrhunderts
  • Die Entwickelung der letzten Jahrzehnte im Besondern
  • Die deutsche Viehzucht im 19. Jahrhundert
  • Die Steigerung der Fleischerzeugung
  • Die Steigerung der gesamten landwirtschaftlichen Produktion

Full text

13 
Eruchtart: 
Aussaatmenge 
im ganzen pro Morgen 
Besäte Fläche 
Erbsen.... 
40039 Wispel 
18 Metzen 
854165V 3 
Morgen. 
Linsen .... 
452 „ 
12 „ 
14464 
11 
Wicken . . . 
3943 
12 „ 
126176 
11 
Hirse .... 
384 „ 
3 „ 
49152 
11 
Bohnen . . . 
. 1041 „ 
2 Scheffel 
12492 
11 
Buchweizen . . 
. 14800 
9 Metzen 
631466 2 / 3 
11 
Kartoffeln . . . 
. 133455 „ 
7 Scheffel 
457560 
11 
Lein und Hanf . 
. 18725 
20 Metzen 
359520 
11 
Rübsaat . . . 
239 
172 „ 
61184 
11 
Sommerkorn . . 
1230 
16 „ 
29520 
11 
Hopfen.... 
11 
11 
4621 
11 
Tabak .... 
n 
11 
20578 
11 
Zichorien . . . 
51 
11 
4130 
11 
Kümmel . . . 
11 
11 
1461 
11 
2626490 Morgen. 
Es fragt sich nun, wieviel von diesen 2626490 Morgen auf das 
Hauptfeld (Winter- und Sommerfeld) und wieviel auf das Brachfeld zu 
rechnen ist. 
Im Wesen der Dreifelderwirtschaft lag es, dass 2 / 3 des Ackers all 
jährlich bebaut und 1 / 3 brach gelassen wurde. Man hielt sich aber nicht 
streng an diese Einteilung. In sehr extensiven Wirtschaften wurde viel 
fach mehr als Vs brach gelassen, während man an andern Orten und zu 
andern Zeiten auch das Brachfeld teilweise bebaute. Zu Thaers Zeiten 1 ) 
ging das Bestreben dahin, die Brachhaltung möglichst überflüssig zu machen, 
indem man empfahl, die sogen. Brachfrüchte in dieselbe zu bauen. Doch 
wurde die Abschaffung bezw. Einschränkung der Brache im wesentlichen 
Mafse erst nach Durchführung der Separation, Abschaffung der Weide 
servitute etc. möglich. Auch darf man sich durch die Bezeichnung „Brach 
früchte“ nicht zu der Auffassung verleiten lassen, dass die mit diesem 
Namen belegten Früchte nur in das Brachfeld gebaut wurden. Das Wort 
besagt nur, dass, wenn die Brache bebaut wurde, man sie in der Regel 
mit diesen Früchten bestellte. Der grössere Teil dieser Früchte kam 
damals aber noch in das Hauptfeld. Wir haben ein Beispiel dafür an 
dem Breslauer Kammer-Departement, das uns Krug S. 99 vorführt. 
Rechnen wir die daselbst angegebenen Aussaatmengen auf das Berliner 
Mafs um und bestimmen die damit besäte Fläche, so erhalten wir folgen 
des Bild: 
Es kamen 
in das Sommerfeld: 
an Buchweizen 53804 Scheffel, 9 Metzen pro Morgen = 95652 Morgen, 
„ Hülsenfrüchten 115394 „ 16 „ „ „ = 115394 
211046 Morgen, 9 
9 Man vergl. z. B., was Thaer in seinen Grundsätzen der rationellen Landwirtschaft 
über die Besömmerung der Brache sagt.
	        

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Die Steigerung Der Produktivität Der Deutschen Landwirtschaft Im Neunzehnten Jahrhundert. Verlagsbuchhandlung Paul Parey, Verlag für Landwirtschaft. Gartenbau und Forstwesen, 1905.
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