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Die Steigerung der Produktivität der deutschen Landwirtschaft im neunzehnten Jahrhundert

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Bibliographic data

fullscreen: Die Steigerung der Produktivität der deutschen Landwirtschaft im neunzehnten Jahrhundert

Monograph

Identifikator:
877373647
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-2112
Document type:
Monograph
Author:
Rybark, Joseph http://d-nb.info/gnd/103617865X
Title:
Die Steigerung der Produktivität der deutschen Landwirtschaft im neunzehnten Jahrhundert
Edition:
Sonderabdr.
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verlagsbuchhandlung Paul Parey, Verlag für Landwirtschaft. Gartenbau und Forstwesen
Year of publication:
1905
Scope:
1 Online-Ressource (IV, 55 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Die Entwickelung der letzten Jahrzehnte im Besondern
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Geldvermehrung im Weltkriege und die Beseitigung ihrer Folgen
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Kapitel. Die bisherige Behandlung des Problems
  • Zweites Kapitel. Die Tatsachen der Geldvermehrung und des Valutarückganges
  • Drittes Kapitel. Der Zusammenhang von Geld, Preis und Einkommen
  • Viertes Kapitel. Die Theorie der Geldvermehrung
  • Fünftes Kapitel. Die Inflation und ihre Wirkungen
  • Sechstes Kapitel. Inflation und auswärtige Wechselkurse
  • Siebentes Kapitel. Die Regelung des Devisen- und ausländischen Effektenverkehrs im Weltkriege
  • Achtes Kapitel. Die Geldprobleme in der inneren Wirtschaftspolitik im und nach dem Kriege
  • Neuntes Kapitel. Die Geldprobleme in der äußeren Wirtschaftspolitik nach dem Kriege
  • Zehntes Kapitel. Die Zukunft der Goldwährung?

Full text

Reichsamt des Innern und das Reichsschatzamt, am besten auch 
ein neu zu errichtendes Reichswährungsamt, zusammenwirken. 
Die ganze Sorge fiir die Kapitalbildung nach dem Kriege, 
um das Wirtschaftsleben wieder in Gang zu bringen, ist aber nur 
ein Teil der größeren Aufgabe, der Hauptaufgabe der Über 
gangswirtschaft, wieder zu niedrigeren Preisen zu ge 
langen. Die übermäßig hohen Preise der meisten Güter, wie sie 
durch die Absperrung vom Weltmärkte, den Rohstoff- und Arbeiter 
mangel und dann durch die Geldvermehrung bzw. durch die Ein 
kommensteigerungen herbeigeführt worden sind, müssen möglichst 
bald wieder herabgehen. Das kann natürlich nur langsam ge 
schehen, und zu den früheren Preisen werden wir wohl in abseh 
barer Zeit nicht wieder, wegen der allgemeinen, auf Preiserhöhungen 
hinzielenden Tendenzen vielleicht nie wieder gelangen. Aber es 
muß alles getan werden, um ein Aufrechterhalten der 
gegenwärtigen hohen Preise zu verhindern und ein 
Sinken herbeizuführen. — 
Dabei spielt die Verminderung der umlaufenden 
Zahlungsmittel nur eine ganz bescheidene Rolle. Wir wissen 
jetzt, daß es eine äußerst wichtige Aufgabe ist, im Kriege das bis-. 
herige Preis- und Einkommensystem nröglich aufrechtzuerhalten, das 
nicht nur durch Geldvermehrung, sondern auch durch starke Ein- 
kommens- und Verinögensverschiebungen erschüttert werden kann. 
Aber wenn eine solche Preissteigerung eingetreten ist, so wird sie 
durch eine Verminderung des Amlaufs an Zahlungsmitteln noch 
nicht aus der Welt geschafft, ebensowenig wie sie allein durch ihre 
Vermehrung entstanden ist. Mit der Verminderung der Zahlungs 
mittel wäre vielmehr nur dann etwas gewonnen, wenn dadurch die 
künstlich geschaffenen Einkommen wieder beseitigt würden, was 
natürlich nicht ohne weiteres anzunehmen ist. Die Geldvermehrung 
bzw. Verschlechterung hat ihre unheilvollen Wirkungen ausgeübt, 
und diese verschwinden nicht ohne weiteres, wenn die Zahlungs- 
mittel zu den Banken zurückströmen. Diese Roten bleiben eine 
Schuld der Bank und können nur durch der Bank übertragene 
sonstige Kaufkraft, also durch im Tauschverkehr erzielte Erträge 
und Einkommen, die ihr zur Verfügung gestellt werden, aus der 
Welt geschafft werden. Insofern das geschieht, wird eine Ver 
minderung des Notenumlaufs in der Tat preismindernd wirken. 
Es ist das aber natürlich nur mittels Steuern und Airleihen nröglich, 
154
	        

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Volkswirtschaftliches Lesebuch Für Kaufleute. Verlag der Waldow’schen Buch- und Kunsthandlung (R. Wengler), 1905.
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