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Theoretische Sozialökonomie

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Bibliographic data

fullscreen: Theoretische Sozialökonomie

Monograph

Identifikator:
879455993
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-3116
Document type:
Monograph
Author:
Fellner, Friedrich http://d-nb.info/gnd/171029097
Title:
Das System der Rentengüter und seine Anwendung in Ungarn
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Puttkammer & Mühlbrecht
Year of publication:
1905
Scope:
1 Online-Ressource (VII,177)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Erster Theil. Das Rentenprinzip und seine Anwendung
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Theoretische Sozialökonomie
  • Title page
    Title page
  • Contents
  • Erstes Buch. Allgemeiner Überblick über die Volkswirtschaft
  • Zweites Buch. Die Preisbildung der Produktionsfaktoren
  • Drittes Buch. Das Geld
  • Viertes Buch. Theorie der Konjunkturbewegungen
  • Fünftes Buch. Der internationale Handel

Full text

Kap. VIII. Der Arbeitslohn. 
welche, außer von der Menge der Arbeiter, auch von anderen auf ihres 
Seite wirksamen Faktoren bestimmt wird. 
_Die Nutzungen der dauerhaften Güter können wir bei der Behand- 
Jung des allgemeinen Preisbildungsprozesses deshalb. nicht als primäre 
roduktionsfaktoren auffassen, weil sie sich auf die dauerhaften Güter 
selbst und auf die zu ihrer Ausnutzung nötige Kapitaldisposition, 
die dauerhaften Güter selbst sich wiederum auf die zu ihrer Herstellung 
nötigen Produktionsmittel zurückführen lassen. ‘Dieser Zusammenhang 
ist wesentlich wirtschaftlicher Art und bildet einen notwendigen Teil 
des Preisbildungsprozesses. In bezug auf das Verhältnis zwischen Arbeit 
nd Arbeiter liegt die Sache anders. Der Zusammenhang zwischen 
Menge der Arbeitsleistungen und Menge der Arbeiter ist nicht rein wirt 
chaftlicher Natur, und der Arbeiter selbst kann nicht lediglich als das 
rgebnis eines wirtschaftlichen Produktionsprozesses betrachtet werden 
ie Arbeit kann und muß deshalb in einer ersten Behandlung des Preis- 
ildungsproblems als primärer Produktionsfaktor aufgefaßt werden, 
wobei dann die Quantitäten der dargebotenen Arbeit verschiedener Ar 
als objektiv gegebene Elemente des Preisbildungsprozesses gedacht 
erden müssen. Es bleibt dann allerdings übrig, eine solche Theorie 
durch ein Studium der allgemeinen Faktoren zu vervollständigen, 
welche die Quantität der Arbeit mit der Zahl der Arbeiter verbinden 
der die Menge der Arbeiter selbst bestimmen. Dabei wird sich auch 
Gelegenheit bieten, die eventuelle Einwirkung der Lohnhöhe selbst auf 
as Angebot von Arbeit und Arbeitern zu untersuchen. Wir haben also 
jer unseren gewöhnlichen Weg zu gehen: im ersten Stadium unsere 
ehandlung des Preisbildungsprozesses für einen gewissen Produktions-, 
aktor die Quantität desselben als gegeben vorauszusetzen, dann aber 
die Faktoren, die diese Quantität beeinflussen, darunter eventuell auch 
den Preis des Produktionsfaktors selbst, zu untersuchen und ihre Be- 
deutung für die Preisbildung festzustellen. } 
Wenn die Arbeit als Produktionsfaktor am Preisbildungsprozeß teil- 
immt, muß sie quantitativ gemessen werden, und es muß für die 
essung der Leistung des Arbeiters eine gewisse Einheit gewählt werden 
In der Güterproduktion im engeren Sinne des Wortes ist diese Ein- 
heit meistens eine bestimmte Produktionsleistung, z. B. das Graben 
eines 1 Meter langen Grabens, das Weben 1 Meter Stoffes, das Setzen 
einer Zeile in einer Druckerei, das Einmauern eines Ziegels usw. Die 
eistungseinheit kann aber auch oft nur als eine bestimmte Dienstzeit 
ngegeben werden. Dies gilt z. B. im allgemeinen bei der Wachehaltung, 
ei Überwachung anderer Arbeiter, meistens bei Arbeit im Dienste des 
ransportwesens usw. In diesem zweiten Falle wird der Lohn natürlich 
ach Dienstzeit, also nach Stunden, Tagen, Monaten oder Jahren be- 
messen und ist demnach ein Zeitlohn. Im ersten Falle, wo die Eeisting 
einheit eine bestimmte Produktionsleistung ist, kann der Lohn als 
296
	        

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Durch Abessinien Und Erythräa. Scherl, 1930.
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