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Baugenossenschaften und der Berliner Spar- und Bauverein

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Bibliographic data

fullscreen: Baugenossenschaften und der Berliner Spar- und Bauverein

Monograph

Identifikator:
880288361
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-2459
Document type:
Monograph
Author:
Kromrey, Max
Title:
Baugenossenschaften und der Berliner Spar- und Bauverein
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verlag von R. L. Prager
Year of publication:
1904
Scope:
1 Online-Ressource (95 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Baugenossenschaften und der Berliner Spar- und Bauverein
  • Title page
  • Contents
  • I. Die Gründung des Vereins
  • II. Die Organisation des Vereins
  • III. Mitgliedschaft
  • IV. Die Bautätigkeit des Vereins
  • V. Die Finanzwirtschaft des Vereins
  • VI. Das Mietsverhältnis
  • VII. Das Genossenschaftsleben der Mieter
  • VIII. Weitere Bestrebungen

Full text

93 
im eigenen Heim wohler zu fühen, als irgendwo sonst. Alle 
Mittel, die dazu beitragen, ihm diese Erziehung zuteil werden 
zu lassen, sind für die Lösung der Wohnungsfrage von großer 
Bedeutung. Unter den einzelnen Mietern der Genossenschafts 
häuser wird sich ein reger Wetteifer entwickeln, die Wohnung, 
welche man als Eigentum betrachten kann, in gutem Stand 
zu halten. Da jede Familie für sich eine abgeschlossene 
Wohnung inne hat, und da After Vermietung ausgeschlossen 
ist, sind die äußeren Bedingungen dafür gegeben, daß sich 
ein gesundes Familienleben entwickeln kann. Die Gesundheit 
des Familienlebens ist aber die notwendige Voraussetzung 
für die Gesundheit alles höheren Kulturlebens und somit auch 
die erste Voraussetzung für eine vernünftige Befriedigung des 
Wohnungsbedürfnisses. Es liegen hier mannigfache wechsel 
seitige Wirkungen vor, die sich nicht leicht theoretisch 
sondern lassen, die aber von allen denjenigen, welche sich für 
die Wohnungsfrage interessieren, beachtet werden müssen. 
Das genossenschaftliche Leben innerhalb der einzelnen 
Ansiedlungen, das in sogenannten Hausgenossenschaften 
organisiert ist, ist auch imstande, einen gedeihlichen erzieh 
lichen Einfluß in der oben bezeichneten Richtung auszuüben. 
Es kommt häufig vor, daß die Frauen aus dem Arbeiter 
stande nicht eine ausreichende hauswirtschaftliche Bildung 
besitzen, um einen Haushalt in ordentlicher Weise führen zu 
können. Es wird den jungen Mädchen, die in früher Jugend 
schon erwerbstätig sein müssen, nicht die Gelegenheit geboten, 
sich derartige Kenntnisse und Erfahrungen zu verschaffen. 
Für den Arbeiter, der über sehr beschränkte Mittel verfügt, 
ist aber eine vernünftige und sparsame Haushaltung eine 
Lebensfrage. Eine Frau, die dazu nicht imstande ist, wird, 
besonders wenn die Familie sich vergrößert, leicht den wirt 
schaftlichen Ruin herbeiführen. Da ist es nun wichtig, daß 
innerhalb der Hausgenossenschaft die Frauen ihre Erfahrungen 
austauschen können, und daß die ungeschulten von den er 
fahrenen Rat und Anweisung erhalten können. Eine große 
Erleichterung für die Haushaltsführung ist es auch, daß 
innerhalb der einzelnen Ansiedlungen die gemeinsame Be 
schaffung von Brennmaterialien und Lebensrnitteln durch 
geführt ist. Es fragt sich, ob in derselben Weise nicht inner
	        

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Baugenossenschaften Und Der Berliner Spar- Und Bauverein. Verlag von R. L. Prager, 1904.
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