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Baugenossenschaften und der Berliner Spar- und Bauverein

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Bibliographic data

fullscreen: Baugenossenschaften und der Berliner Spar- und Bauverein

Monograph

Identifikator:
880288361
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-2459
Document type:
Monograph
Author:
Kromrey, Max
Title:
Baugenossenschaften und der Berliner Spar- und Bauverein
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verlag von R. L. Prager
Year of publication:
1904
Scope:
1 Online-Ressource (95 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Baugenossenschaften und der Berliner Spar- und Bauverein
  • Title page
  • Contents
  • I. Die Gründung des Vereins
  • II. Die Organisation des Vereins
  • III. Mitgliedschaft
  • IV. Die Bautätigkeit des Vereins
  • V. Die Finanzwirtschaft des Vereins
  • VI. Das Mietsverhältnis
  • VII. Das Genossenschaftsleben der Mieter
  • VIII. Weitere Bestrebungen

Full text

7 
Dagegen sind die Baugenossenschaften, welche direkt 
eine Befriedigung des Wohnungsbedürfnisses der unteren 
Klassen anstreben, in den anderen beiden erwähnten Haupt 
formen vorgekommen, und diese verdienen daher eine nähere 
Betrachtung. 
Es läßt sich schwer feststellen, wann und wo die ersten 
Baugenossenschaften entstanden sind. Authentische Nach 
richten über derartige Organisationen haben wir nur über 
einige Baugenossenschaften erhalten, die am Ende des 18. 
Jahrhunderts in England organisiert worden sind. ’) So 
wurde im Jahre 1781 in Birmingham eine Baugenossenschaft 
ins Leben gerufen, welche selbst Häuser baute, um sie den 
Genossen je nach der Höhe ihres Geschäftsanteils zu über 
lassen. 1795 werden sogenannte Bauklubs erwähnt, die in 
derselben Weise tätig gewesen sind. Im Januar 1809 wurde 
die Greenwich Union Building Society gegründet, eine Bau 
genossenschaft, welche ein Kapital durch monatliche Beiträge 
ihrer Mitglieder ansammelte, um es dann in Bauten anzulegen. 
Die Mitgliederzahl dieser Gesellschaft war auf 50 beschränkt 
und von Geschäftsanteilen, die auf 210 £ lauteten, sollten 
nicht mehr als 200 ausgegeben werden. Auch diese Genossen 
schaft trat selbst als Bauunternehmer auf und baute jedem 
Inhaber eines Geschäftsanteils ein Wohnhaus. 
Da die Gesetzmäßigkeit einer derartigen Organisation 
in Frage gestellt wurde, wurde eine gerichtliche Entscheidung 
herbeigeführt, welche das Existenzrecht der Baugenossen 
schaften bestätigte. Infolgedessen entstanden ähnliche Ge 
nossenschaften in allen Teilen Englands und zwar besonders 
in Schottland, Lancashire und Süd-Wales. Bis zum Jahre 
1836 waren sie entweder als Aktiengesellschaften oder als 
Vereine (Klubs) organisiert, weil bis dahin keine besondere 
Gesetzgebung für die Baugenossenschaften bestand. Im Jahre 
1836 wurde das erste Gesetz über die Baugenossenschaften 
erlassen. Hierdurch wurden die Gesetze 10 Georg IV, cap. 
56, uud 4 und 5 William, cap. 40 über die Friendly Societies 
auf die Baugenossenschaften ausgedehnt. Die Statuten dieser 
0 Davis, Building Societies, London 1887, S. 8 ff. 
Trüdinger, Die Arbeiterwohnungsfrage S. 79.
	        

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Finanzwissenschaft. Verlag von Gustav Fischer, 1920.
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