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Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

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Bibliographic data

fullscreen: Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

Monograph

Identifikator:
881661368
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-3236
Document type:
Monograph
Author:
Goldberger, Ludwig Max http://d-nb.info/gnd/117548804
Title:
Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten
Edition:
Achte Auflage
Place of publication:
Berlin
Publisher:
F. Fontane & Co.
Year of publication:
1911
Scope:
1 Online-Ressource (299 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Kapitel XIV. Kritik des Trustwesens
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Kapital
  • Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)
  • Title page
  • Contents
  • Erster Abschnitt. Ware und Geld
  • Zweiter Abschnitt. Die Verwandlung von Geld in Kapital
  • Dritter Abschnitt. Die Produktion des absoluten Mehrwertes
  • Vierter Abschnitt. Die Produktion des relativen Mehrwertes
  • Fünfter Abschnitt. Die Produktion des absoluten und relativen Mehrwertes
  • Sechster Abschnitt. Der Arbeitslohn
  • Siebter Abschnitt. Der Akkumulationsprozeß des Kapitals
  • Index

Full text

326 
Vierter Abschniß 
Unterschied verschiedener Produktionsweisen, auf Grundlage v® 
schiedener Produktionsmitiel, wie der Zusammenhang der gesell 
schaftlichen Produktionsverhältnisse mit diesen Produktionsweis® 
im einzelnen vorteilhaft studiert werden, da uns die ältere deutsch 
Papiermacherei Muster der handwerksmäßigen Produktion, Hollas 
im 17. und Frankreich im 18. Jahrhundert Muster der eigentlich” 
Manufaktur und das moderne England Muster der automatisch” 
Fabrikation in diesem Zweig liefern, außerdem. in China und Indie? 
noch zwei verschiedene altasiatische Formen derselben Indus! 
existieren. 
Als gegliedertes System von Arbeitsmaschinen, die ihre Be 
wegung nur vermittels der Transmissionsmaschinerie von eine” 
zentralen Automaten empfangen, besitzt der Maschinenbetrieb sein‘ 
entwickeltste Gestalt. An die Stelle der‘ einzelnen Maschine ti 
hier ein mechanisches Ungeheuer, dessen Leib ganze Fabrikgebät® 
füllt, und dessen dämonische Kraft, erst versteckt durch die ME 
feierlich gemessene Bewegung seiner Riesenglieder, im feberb#! 
Lem Wirbeltanz seiner zahllosen eigentlichen Arbeitsorgane av 
richt. 
Es gab Mules, Dampfmaschinen usw., bevor es Arbeiter gab 
deren ausschließliches Geschäft es war, Dampfmaschinen, Mules usr 
zu machen, ganz wie der Mensch Kleider trug, bevor es Schneid® 
gab. Die Erfindungen von Vaucanson, Arkwright, Watt us“ 
waren jedoch nur ausführbar, weil jene Erfinder ein vorn der 
Manufakturperiode fertig geliefertes und beträchtliches Quantä” 
geschickter mechanischer Arbeiter vorfanden. Ein Teil dieser Ar 
beiter bestand aus selbständigen Handwerkern verschiedener Pr MW 
f[ession, ein anderer Teil war in Manufakturen vereinigt, worin, We 
lIrüher erwähnt, die Teilung der Arbeit mit besonderer Strenß 
waltete. Mit der Zunahme der Erfindungen und der wachsen? 
Nachfrage nach den neu erfundenen Maschinen entwickelte 
mehr und mehr einerseits die Sonderung der Maschinenfabrikat® 
in mannigfaltige selbständige Zweige, anderseits die Teilung 
Arbeit im Innern der maschinenbauenden Manufakturen. Wir © 2 
blicken hier also in der Manufaktur die unmittelbare technisch 
Grundlage der großen Industrie. Jene produzierte die Maschin®® 
womit diese in den Produktionssphären, die sie zunächst ergriff 4 
handwerks- und manufakturmäßigen Betrieb aufhob. Der Maschin® 
betrieb erhob sich also naturwüchsig auf einer ihm unangemess®% 
materiellen Grundlage. Auf einem gewissen Entwicklungs@"” 
mußte er diese erst fertig vorgefundene und dann in ihrer alten por 8 
weiter ausgearbeitete Grundlage selbst umwälzen und sich Sn 
seiner eigenen Produktionsweise entsprechende neu® B Pe 
schaffen. Wie die einzelne Maschine zwergmäßig bleibt, solang® 5 
AUr durch Menschen bewegt wird, wie das Maschinensystem FB 
nicht frei entwickeln konnte, bevor an die Stelle der vorgefundet, 
Triebkräfte — Tier, Wind und selbst Wasser — die Dampfmasch"
	        

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Der Produktionsprozeß Des Kapitals. J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H., 1928.
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