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Zur Zollfrage

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Bibliographic data

fullscreen: Zur Zollfrage

Monograph

Identifikator:
881859214
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-4433
Document type:
Monograph
Author:
Petersilie, Alwin
Title:
Die Entwickelung der eingetragenen Genossenschaften in Preussen während des letzten Jahrzehnts
Edition:
Sonderabdruck aus dem "XXIV. Ergänzungshefte zur Zeitschrift des Königlich Preußischen Statistischen Landesamtes"
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Preussische Central-Genossenschafts-Kasse
Year of publication:
1906
Scope:
1 Online-Ressource (68, 62 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
IV. Abstufung der Einzelhaftsumme bei den preussischen Genossenschaften mit beschränkter Haftpflicht im Verhältnis zu den Geschäftsanteilen am 1. Januar 1904
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Zur Zollfrage
  • Title page
  • I.
  • II.
  • III.
  • Zu I. Ausschlaggebende Bedeutung der Ertragshöhe, nicht der Anbaufläche
  • II. Der Schutzzoll muß sich auf alle Produkte der Landwirtschaft erstrecken
  • III. Der Zollschutz verbilligt relativ die Lebenshaltung

Full text

Lage, Industrieprodukte abzunehmen, beginnt die Krise für fast 
die gesamte Industrie, unter der Unternehmer und Arbeiter in 
gleicher Weise leiden. Deutlich sind diese Wechselbeziehungen 
aus den Krisenkurven von Wagemann zu erkennen, durch die 
bewiesen wird, daß die Agrarkrise stels mit der Gesamtwiri— 
schaftskrise zusammenfällt. Auch dafür ist Englands heutige 
Wirtschaft ein schlagender Beweis. Auch England leidet wegen 
der Industriealifierung der Welt unter Absätzstockung. Seine 
Arbeitslosenziffer ist hoͤher als die deutsche — weil ihm nun die 
einst preisgegebene Landwirtschaft als Abnehmer fehlt. 
Zum Schluß sei darauf hingewiesen, daß jeder Betrag, der 
heute an Einfuhr eingespart wird, eine Verbesserung der Wäh— 
rung bedeutel. So entsteht für Währungstechniker die Frage; 
Welchen Wert würde heule die deutsche Waͤhrung in der Weli 
haben, wenn die Einfuhr von 2,7 Goldmilliarden im letzlen Jahre 
nicht erfolgt wäre? 
Gerade die blühende Wirtschaft des Reiches gab Deutschland einst 
die hohe Bewertung seines Geldes in der Weit. Wäre die Bilanz 
Deutschlands im Frieden nicht so günstig gewesen, dann hätte es 
auch nicht einen so hohen Siand seiner Währung zu verzeichnen 
gehabt. Eine weitere Belastung unserer Währuug unter den 
heutigen Verhältnissen durch ein Nichtanspannen aller gegebenen 
Faktoren der Arbeit würde nichts anderes als den Verfall un⸗ 
serer Währung mit allen nicht auszudenkenden Folgen für das 
Balerland nach sich ziehen. Dann wird die geringe Spanne für 
den Zoll sich nicht in wenigen Mark und Pfennigen se Einheit 
ausdrücken, sondern es wird die Wiederholung der Billionen⸗ 
rechnung einireten. So wie die deuische Wirtschaft heute gestellt 
ist, bedeutet jeder unnötig ausgegebene Pfennig eine schwere 
Belastung für die Währung. 
Die Krise der deutschen Landwirtschaft ist riesengroß. Schutz— 
los steht die Landwirtschaft einer immer steigenden Welternte 
gegenüber. Die Hauptbedrohung liegt in der Intensitätssteige 
rung in Übersee und in Rußland. die Ernteschätzuugen über— 
seseh die vorjährigen erheblich! Schon heute sind landwirt— 
schaftliche Produͤkle neuer Ernte — Fruhkartoffeln, Wintergerste 
T nur zu stark weichenden Preisen schwer abzuseßen. Der Ver—⸗ 
kauf muß aber wegen der siarken kurzfristigen Verschuldung 
porgenommen werden. Der frühere Reinertraäg ist meist einem 
Betriebsverlust gewichen. Eine Möoglichkeit, bisligen Kredit auf⸗ 
zunehmen, besteht nicht. Das deutsche Landvolk ist willens, die 
nationalen und wirtschaftlichen Aufgaben zu erfüllen. Faft ist 
das Ziel der Ernährung auf eigener Scholle erreicht. Doch wir 
ß am Ende unserer Kraft. Es ist Pflicht des Slaates und des 
olkes, schnell zu helfen/ 
——— 
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Zur Zollfrage. Heege, 1925.
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