Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Kaufmanns Herrschgewalt

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

Object: Kaufmanns Herrschgewalt

Monograph

Identifikator:
881870463
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-3654
Document type:
Monograph
Author:
Meltzing, Otto
Title:
Staatspapierkurs und Versicherungsgesellschaften
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Königliche Hofbuchhandlung
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (VIII, 114 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Contents

Table of contents

  • Kaufmanns Herrschgewalt
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Der Weg zum geschäftlichen Erfolg
  • II. Des Geldes ABC
  • III. Silberwährung
  • IV. Das gemeinschaftliche Interesse von Arbeit und Kapital
  • V. Sparen eine Pflicht
  • VI. Wie kann man ein Vermögen erwerben ?
  • VII. Reichtum und sein Gebrauch
  • VIII. Das Schreckgespenst der Trusts
  • IX. Englisch-amerikanische Handelsbeziehungen
  • X. Geschäft
  • XI. Die Stahlfabrikation des neunzehnten Jahrhunderts in den Vereinigten Staaten
  • XII. Lebensunterhalt in Großbritanien und in den Vereinigten Staaten
  • XIII. Die natürlichen Öl- und Gasquellen im westlichen Pennsylvania
  • XIV. Der dreibeinige Stuhl
  • XV. Eisenbahnen einst und jetzt
  • XVI. Eisen und Stahl daheim und in der Fremde
  • XVII. Die Manchester-Schule und die Gegenwart
  • XVIII. Was für Tarife würde ich aufstellen, wenn ich Zar wäre ?

Full text

122 
IX. Englisch-amerikanische Handelsbeziehungen. 
Trennung verbunden gewesen sind. Wir mögen sehr wohl, ja 
mit vollster Sicherheit annehmen, daß in Zukunft zwischen den 
beiden Nationen, welche ja doch im Grunde genommen ein Volk 
sind, jedwede Frage auf freundschaftlichem Wege erledigt werden 
wird, und daß keine Regierung, weder in dem einen noch in dem 
anderen Lande, jemals wieder imstande sein wird — kraftvoll oder 
verderblich genug — der Forderung der Besten unter beiden 
Völkern zu widerstehen; diese Forderung geht aber dahin, daß die 
Begleichung von Zwistigkeiten zwischen ihnen niemals wieder des 
Schwertes blutiger Entscheidung anheim gestellt werden soll. Die 
Zeiten sind ein für allemal vorüber, in denen englisch sprechende 
Männer zum Kampfe auf Leben und Tod gegeneinander aufgerufen 
werden können. Niemals mehr wird die Sonne ein solches Schau 
spiel sehen. Wir sind darüber hinaus und haben die Seiten dieser 
Geschichte des Schreckens für immer geschlossen. 
Was also dürfte uns die Zukunft bei diesem neuen macht 
vollen Gefühl des Rassenpatriotismus, welches für uns herauf 
zudämmern scheint, in den Schoß tragen? Unsere eigene Rasse 
neigt sehr zu der Krankheit des Landhungers. Großbritannien hat 
die roten Punkte seiner Oberherrschaft über alle Ecken und Enden 
der Welt ausgestreut; wir selbst haben uns von den Küsten des 
atlantischen Ozeans dreitausend Meilen weit bis zu denen des 
stillen Ozeans ausgedehnt, von der St. Lawrence-Bai zum Golfe von 
Mexiko; ja noch nicht damit zufrieden, gehen wir, so fürchte ich, 
darauf aus, fremde Länder uns anzueignen. Es ist wahr, wir haben 
uns die Heilige Schrift gar zu sehr zu Herzen genommen, die sagt, 
daß die Sanftmütigen diese Erde besitzen sollen; hieraus jedoch, 
so meint wenigstens unser Humorist Mark Twain, erklärt sich 
alles: unsere Rasse ist gar so sanftmütig; unter allen Umständen 
scheinen wir recht bald entdeckt zu haben, daß das entscheidende 
und einzig zuverlässige Merkmal für die wahren Erben der Gebrauch 
des Englischen als ihrer Muttersprache ist. 
Diese Epoche nie rastender Ausdehnung muß bald zu Ende 
gehen. Nach dem Gesetze der Entwicklung sollte jedes Land sich 
selbst regieren. Kanada tut es; Australien steht eben im Begriff, 
seine eigene Souveränität zu erlangen; beide haben ihre eigenen 
fiskalischen Tarife sogar gegen die Einfuhr von England her. Die
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

10 Jahre Wiederaufbau. Wirtschaftszeitungs-Verlags-Ges. M.B.H., 1928.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

How many grams is a kilogram?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.