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Staatspapierkurs und Versicherungsgesellschaften

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Bibliographic data

fullscreen: Staatspapierkurs und Versicherungsgesellschaften

Monograph

Identifikator:
881870463
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-3654
Document type:
Monograph
Author:
Meltzing, Otto
Title:
Staatspapierkurs und Versicherungsgesellschaften
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Königliche Hofbuchhandlung
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (VIII, 114 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Kap. IV. Staatliche Maßnahmen zur Hebung der Staatspapierkurse
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Staatspapierkurs und Versicherungsgesellschaften
  • Title page
  • Contents
  • Kap.I. Die bisherigen staatlichen Bestrebungen, den Kurs der Staatspapiere zu bessern
  • Kap. II. Vergleich des Kursstandes der Staatspapiere der verschiedenen Kulturstaaten
  • Kap. III. Gründe für den Kursrückgang der Staatspapiere
  • Kap. IV. Staatliche Maßnahmen zur Hebung der Staatspapierkurse
  • Kap. V. Die Erstreckung des Kapitalanlagezwanges auf die privaten Versicherungsgesellschaften
  • Kap. VI. Die schädlichen Folgen des Kapitalanlagezwanges
  • Kap. VII. Bereich der staatlichen Maßnahmen für eine Besserung der Rentenkurse
  • Kap. VIII. Förderung des Finanzpolitik des Staates durch die privaten Versicherungsgesellschaften
  • Kap. IX. Schlußzusammenfassung

Full text

45 
>) a. a. O. S. 29 f., 33. 
2 ) a. a O S. 16. 
Ebenso befürwortet Bier m er die Heranziehung der Ver 
sicherungsgesellschaften zur Wertpapieranlage 1 ) und meint, vom 
staatswirtschaftlichen und volkswirtschaftlichen Standpunkte 
müsse man von den Versicherungsgesellschaften verlangen, da& 
sie nicht nur an sich allein, sondern auch an die Allgemein 
heit dächten. 
Endlich vertritt auch Wolf die Meinung, daß es sich 
durchaus rechtfertigen lasse, wenn die Kapitalien der Ver 
sicherungsgesellschaften zu einem größeren Teile als bisher 
dem Staate zur Verfügung gestellt würden, 2 ) doch warnt er vor 
einer zu starken Inanspruchnahme derselben, vor allem weil er 
befürchtet, daß hierdurch die Konkurrenzfähigkeit der deutschen 
Lebensversicherung im internationalen Wettbewerb leiden könnte. 
Wie aus dieser Zusammenstellung hervorgeht, schwankt Ber 
Prozentsatz, in dem nach dem Vorschläge der verschiedenen 
Autoren die Versicherungsgesellschaften zum Erwerb von 
Staatspapieren herangezogen werden sollten, zwischen 10 und 
15o/o der Kapitalanlagen. Bis ein derartiger Besitzstand in 
Staatsanleihen erreicht wäre, hätten die Versicherungsgesell 
schaften 15 bis 20% des jährlichen Zuwachses für Fondskäufe 
zu verwenden. Nun vermehrten sich die Kapitalanlagen in 
der Zeit von Ende 1905 bis Ende 1910 von 3873 Millionen 
Mark auf 5382 Millionen Mark, durchschnittlich jährlich dem 
nach um 303 Millionen Mark. 15 bis 20% hiervon wären 
rund 45 bis 60 Millionen Mark. 
Nimmt man an, daß durch die bisher schon von der Reichs- 
bezw. der preußischen Regierung getroffenen Maßnahmen stän 
dige Abnehmer für 150 Millionen, bezw. nach der zu op 
timistischen Schätzung des derzeitigen preußischen Finanz 
ministers, für 200 Millionen Mark gewonnen sind, so würden 
unter Einschluß der privaten Versicherungsgesellschaften jähr 
lich für 195 bis 210 bezw. 245 bis 260 Millionen Mark Staats 
anleihen untergebracht sein. Wenn man feststellen will, ob 
diese regelmäßige Abnahme genügt, um eine Besserung der 
Kurse oder wenigstens ihre Stabilisierung herbeizuführen, so
	        

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Kaufmanns Herrschgewalt. Verlag von G.A. Gloeckner, 1914.
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