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Staatspapierkurs und Versicherungsgesellschaften

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Bibliographic data

fullscreen: Staatspapierkurs und Versicherungsgesellschaften

Monograph

Identifikator:
881870463
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-3654
Document type:
Monograph
Author:
Meltzing, Otto
Title:
Staatspapierkurs und Versicherungsgesellschaften
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Königliche Hofbuchhandlung
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (VIII, 114 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Document type:
Monograph
Structure type:
Contents
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Staatspapierkurs und Versicherungsgesellschaften
  • Title page
  • Contents
  • Kap.I. Die bisherigen staatlichen Bestrebungen, den Kurs der Staatspapiere zu bessern
  • Kap. II. Vergleich des Kursstandes der Staatspapiere der verschiedenen Kulturstaaten
  • Kap. III. Gründe für den Kursrückgang der Staatspapiere
  • Kap. IV. Staatliche Maßnahmen zur Hebung der Staatspapierkurse
  • Kap. V. Die Erstreckung des Kapitalanlagezwanges auf die privaten Versicherungsgesellschaften
  • Kap. VI. Die schädlichen Folgen des Kapitalanlagezwanges
  • Kap. VII. Bereich der staatlichen Maßnahmen für eine Besserung der Rentenkurse
  • Kap. VIII. Förderung des Finanzpolitik des Staates durch die privaten Versicherungsgesellschaften
  • Kap. IX. Schlußzusammenfassung

Full text

15 
Mängel in der Art der Weiterübertragung, der Kaufs- und 
Verkaufsmöglichkeiten der Staatsfonds in Frage. 1 ) Es wird all 
gemein anerkannt, daß die starke Demokratisierung und Popu 
larisierung der französischen Rente, der überaus breite Markt, 
der für sie hierdurch geschaffen ist, viel zur Stabilisierung des 
Kurses diesem Papiers beigetragen hat. Erreicht wird diese De 
mokratisierung vor allem durch die Stückelung der Rente bis 
zu 3 Francs, seit 1883 sogar zu 2 Francs hinunter und da- j 
durch, daß der Bevölkerung die Möglichkeit gegeben ist, bei 
allen Steuereinnahmestellen Renten zu kaufen und zu ver 
kaufen. Wesentlich anders ist der staatliche Rentenmarkt in 
England gestaltet. Die Konsolschuld ist hier eine reine Buch 
schuld. Die Buchführung liegt der Bank von England ob. In 
den Büchern der Bank können zwar Beträge von beliebiger 
Höhe eingetragen werden, die seit 1863 ausgegebenen Kon- 
sols lauten aber mindestens auf 50 £. Es ist klar, daß 
hierdurch dem kleinen Kapitalisten der Erwerb von Konsols 
unmöglich gemacht wird. Hierzu kommen noch strenge Förm 
lichkeiten, die bei der Umschreibung einer Forderung bei der 
Bank von England beobachtet 'werden müssen und u. a. ein 
persönliches Erscheinen der beiden Vertragsparteien oder ihrer 
Bevollmächtigten auf der Bank fordern. Die englischen Kon 
sols befinden sich infolgedessen fast nur in den Händen der 
bemittelten Klassen, juristischen Personen, Banken usw. Aller 
dings macht sich in England schon seit Jahren wegen des 
starken Rückganges der Konsolkurse eine Bewegung für größere 
Popularisierung und Erleichterung der Übertragungsmöglich 
keit der Konsols geltend. Diese Bewegung hat dazu geführt, 
daß man neuerdings durch Vermittlung der Postämter schon 
für die kleinsten Summen gegen eine geringe Kommissions 
gebühr Staatsgläubiger werden kann. In Deutschland geht die 
Stückelung der Staatspapiere in den verschiedenen Bundes 
staaten auf 100 bis 500 Mark herunter. In Preußen ist die 
Verkaufs- und Ankaufsmöglichkeit dadurch erleichtert worden, 
daß der Verkauf von Reichs- und Staatspapieren durch die 
Seehandlung provisionsfrei und an Bankiers und Sparkassen 
*) Schwarz, a. a. O. S. 21.
	        

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Die Zukunft Unserer Wirtschaft. Verlag von Moriz Perles, K. u. K. Hofbuchhandlung, 1917.
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