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Zur Entwicklung der Baumwollindustrie in Deutschland

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Bibliographic data

fullscreen: Zur Entwicklung der Baumwollindustrie in Deutschland

Monograph

Identifikator:
882518925
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-5489
Document type:
Monograph
Author:
Lochmüller, W.
Title:
Zur Entwicklung der Baumwollindustrie in Deutschland
Place of publication:
Jena
Publisher:
Verlag von Gustav Fischer
Year of publication:
1906
Scope:
1 Online-Ressource (VI, 127 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Kapitel IX. Statistische Mitteilungen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Zur Entwicklung der Baumwollindustrie in Deutschland
  • Title page
  • Contents
  • Kapitel I. Die Entwicklung der deutschen Baumwollindustrie bis zum Ende des 18. Jahrhunderts
  • Kapitel II. Die Einbürgerung der Maschine
  • Kapitel III. Die Befestigung der Stellung der Baumwollspinnerei
  • Kapitel IV. Die Zeit nach dem deutsch-französischen Kriege bis zum Zolltarifgesetz von 1879
  • Kapitel V. Überblick über die Entwicklung bis zur Gegenwart
  • Kapitel VI. Der neue deutsche Zolltarif vom 25. Dezember 1902
  • Kapitel VII. Die Ereignisse auf dem Baumwollmarkt
  • Kapitel VIII. Organisationsbestrebungen. Arbeiterverhältnisse
  • Kapitel IX. Statistische Mitteilungen
  • Kapitel X. Rückblick

Full text

Ostafrika, Arabien, Indien. 
127 
nach Arabien und Indien abfloß. Ebenso wurde Eisen für Waffen 
nach dem Osten verfrachtet, wenn nicht diese selbst sowie Werk 
zeuge aller Art, nach einheimischen Mustern gefertigt, mitgebracht 
wurden. Auch Öl und Wein wurde von manchen Stämmen ge 
wünscht. Zuweilen kaufte auch der römische Kaufmann auf seiner 
Fahrt in einem Orte Waren gegen römische Produkte, um die er 
haltenen Waren an einem anderen Orte des Ostens gegen jene 
Dinge einzutauschen, die er eigentlich suchte. In manchen der 
großen arabischen Handelszentren trafen sich auch die römischen Kauf 
leute mit den indischen, die ebenfalls Metalle und Jndustrieartikel 
importierten. Vor allem holten die Kaufleute des römischen Reichs 
Elfenbein, Schildkröten, Myrrhe, Weihrauch und Spezereien aller 
Art, die damals ein überaus begehrter Artikel waren, auch lie 
ferten einige Gegenden treffliche Sklaven. Während die meisten 
Stämme selbst keine Schiffe besaßen und die Römer erwarteten, 
trieben die Araber, so z. B. von der im Südwesten gelegenen Stadt 
Muza aus, einen regen Handel auf eigenen Schiffen sowohl mit 
dem gegenüberliegenden Afrika als auch nach Indien hin (Küsten 
fahrt im Erythräischen Meer 21). Dieser rege Handel bewirkte, 
daß manche Produktionszweige im großen organisiert waren, so 
z. B. die Gewinnung des Weihrauchs (Küstenfahrt im Erythräischen 
Meer 29). Aber die römischen Kaufleute kamen auch über Arabien 
hinaus und gelangten nicht nur längs der Küste, sondern in kühner 
Meerfahrt nach der Westküste von Indien. Wenn auch manche 
Seefahrer bis Ceylon und gar bis China gelangten, so hat das 
nicht zu regelmäßigen Handelsverbindungen geführt. Die Waren 
Ostasiens, die auf den römischen Markt kamen, so die chinesische 
Seide, wurden auf dem Landwege, vielfach durch Vermittlung der 
Parther, zu den Römern gebracht. 
Der Hellenismus ließ die südlichen und östlichen Städte des 
Mittelmeers emporkommen, der Schwerpunkt des Wirtschafts 
lebens war stark gegen Osten verschoben worden. Dies änderte 
sich zu Beginn der Kaiserzeit noch nicht, erst späterhin sehn 
wir immer mehr die nördlichen Städte an Bedeutung wachsen; 
so erscheinen im 4. Jahrhundert als bedeutende Städte neben 
Rom nicht nur Konstantinopel, Karthago, sondern auch Trier, 
Mailand, Aquileia.
	        

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Antike Wirtschaftsgeschichte. Teubner, 1909.
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