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Geld-, Bank- und Börsenwesen

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Bibliographic data

fullscreen: Geld-, Bank- und Börsenwesen

Monograph

Identifikator:
882518925
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-5489
Document type:
Monograph
Author:
Lochmüller, W.
Title:
Zur Entwicklung der Baumwollindustrie in Deutschland
Place of publication:
Jena
Publisher:
Verlag von Gustav Fischer
Year of publication:
1906
Scope:
1 Online-Ressource (VI, 127 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Geld-, Bank- und Börsenwesen
  • Title page
  • Contents
  • Erster Teil. Geld und Geldsurrogate
  • Zweiter Teil. Banken und Bankgeschäfte
  • Dritter Teil. Börse und Börsengeschäfte
  • Index

Full text

252 
ihre Verbindlichkeiten in London oder Paris gleichfalls durch einen Scheck 
usw. auf diese Länder. Oder aber: Der Verkäufer der Ware ließ den 
Käufer auf sich ziehen, und durch Verkauf dieses Akzepts auf dem fremden 
Markt wurde er für -seine Leistung befriedigt. Banken, die die Anschaffung 
und den Verkauf von fremden Wechseln, Anweisungen und Schecks ver 
mittelten, sandten diese, wenn sie sie von ihrer Kundschaft erhielten, an 
befreundete Bankhäuser des fremden Landes oder an ihre eigenen Filialen 
zur Einziehung und zur Gutschrift und schrieben dann auf Grund ihres 
Guthabens Schecks und Wechsel in den gewünschten Beträgen aus. Kauf 
und Verkauf solcher Forderungen gingen auf dem Devisenmarkt der Börse 
oder von Büro zu Büro vor sich. 
Das Devisengeschäft der Banken untereinander war später fast aus 
schließlich Handel in „Auszahlungen". Die Bank verkaufte das Gut 
haben, das sie bei einer Auslandsbank besaß und verfügte darüber nicht 
durch einen Scheck, sondern ließ den Betrag an die vom Käufer benannte 
Bank überweisen oder an einen Dritten auszahlen. 
Die Auszahlung unterliegt nicht den Gefahren, denen Wechsel und 
Scheck bei der Versendung ausgesetzt sind, und sie hat weiter den Vorteil 
größter Beschleunigung, da ihre Übermittelung telegraphisch möglich ist. 
Devisen- (oder Wechsel -) Kurs *) ist der Preis, den man für 
eine bestimmte Summe — im allgemeinen für 100 Einheiten der frem 
den Währung — erhält oder zu zahlen hat. Der Devisenkurs wird die 
veränderliche Valuta genannt, die feste Valuta ist die des 
Auslandes. Dieser Preisnotierung steht gegenüber die Mengen- 
Notierung Waren- oder indirekte Notierung). Bei ihr liegt die feste 
Valuta im I n l an d e, d. h. der Kurs besagt, welche veränderliche Menge 
Auslandswährung für eine feststehende Einheit Jnlandswährung zu zahlen 
ist. Bei Mengennotierung bedeutet also eine Erhöhung des Kurses, daß 
sich die Auslandswährung verschlechtert oder die Jnlandswährung ver 
bessert hat. Preisnotierung erfolgt in Deutschland, Mengennotierung findet 
sich z. B. in London für die Mehrzahl der Währungen der Festlandsstaaten. 
So besagt z. B. der Kurs 11.90 für die Devise Berlin: Für 1 £ erhält 
man 11.90 RM Wechsel aus Berlin. 
i) Da früher im internationalen Verkehr der Wechsel (nicht die Auszahlung) 
die Hauptrolle spielte, spricht man auch heute noch viel vom auswärtigen 
Wechsel kurs.
	        

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Geld-, Bank- Und Börsenwesen. C.E. Poeschel Verlag, 1937.
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