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Die Werttheorie und das Problem des "Konstanten" (Technischen) Kapitals

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Bibliographic data

fullscreen: Die Werttheorie und das Problem des "Konstanten" (Technischen) Kapitals

Monograph

Identifikator:
882518925
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-5489
Document type:
Monograph
Author:
Lochmüller, W.
Title:
Zur Entwicklung der Baumwollindustrie in Deutschland
Place of publication:
Jena
Publisher:
Verlag von Gustav Fischer
Year of publication:
1906
Scope:
1 Online-Ressource (VI, 127 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Title page

Document type:
Monograph
Structure type:
Title page
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Werttheorie und das Problem des "Konstanten" (Technischen) Kapitals
  • Title page
  • I. Die Marxsche Werttheorie und das „konstante" Kapital (technische Kapital)
  • II. Die Marxsche Werttheorie und die Umwandlung des Mehrwerts in Profit
  • III. Die Marxsche Lösung und deren logische Widersprüche
  • IV. Die Grundirrtümer der Marxschen Problemstellung und ihre wesentlichen Ursachen
  • V. Die Wirkungen der Anwendung des technischen Kapitals bei Betrachtung der Gesamtheit der Betriebe (in bezug auf die Kapitalisten und bei unveränderter Quantität der Produkte)
  • VI. Die Wirkungen der Anwendung des technischen Kapitals bei Betrachtung der einzelnen Betriebe (in bezug auf die Kapitalisten und bei unveränderter Produktquantität)
  • VII. Die Wirkungen der Anwendung des technischen Kapitals bei Betrachtung der Gesamtheit der Betriebe und bei Betrachtung der einzelnen Betriebe (in bezug auf die Kapitalisten und bei vermehrter Produkt-Quantität)
  • VIII. Die Marxsche und unsere Lösung
  • IX. Die Wirkungen der Anwendung des technischen Kapitals in bezug auf die weiter beschäftigten Arbeiter
  • Contents

Full text

schnittsprofit in den verschiedenen Produktionssphären der- 
selbe wird...». *) 
Wir haben so objektiv wie möglich und vorwiegend mit 
Hilfe der eignen Worte des Autors dargestellt, in welcher 
Weise Marx vorzugehen versucht hat, um das Problem zu 
lösen, das er sich gestellt hatte. 
8 2. Die Beziehungen zwischen der Werttheorie und den Produk- 
tionskosten. 
Sehen wir jetzt, wie er die Beziehungen zwischen der 
vorgeschlagenen Lösung und der Tauschwerttheorie be- 
trachtet, wie sie von ihm von den ersten Seiten des ersten 
Bandes vom «Kapital» an aufgestellt worden ist. 
Er gibt zu, daß Theorie und Lösung im Gegensatz zu- 
einander stehen. An einer bestimmten Stelle bekennt er: 
«Werden die Waren aber zu ihrem Werte verkauft, so ent- 
stehn... sehr verschiedene Profitraten in den verschiedenen 
Produktionssphären... ». ?) 
Aber der Gegensatz wird für Marx ausgeglichen, wenn 
man zwischen laufenden Preisen und Werten unterscheidet 
oder besser, um seiner eigenen Ausdrucksweise zu folgen, 
zwischen Produktionskosten und Werten; und wenn man 
gleichzeitig nicht mehr nur die einzelnen Waren, Unterneh- 
mungen und Arbeiter betrachtet, sondern die Gesamtheit 
der‘ Waren, Unternehmungen und Arbeiter. 
Für den ersten Punkt sind u. a. folgende Abschnitte 
charakteristisch: «Die Annahme, daß die Waren der ver- 
schiedenen Produktionssphären sich zu ihren Werten ver- 
kaufen, bedeutet natürlich nur, daß ihr Wert der Gravita- 
tionspunkt ist, um den ihre Preise sich drehn...» 3 (natür- 
lich immer der auf Grund der notwendigen Arbeitsquantität 
bestimmte Wert). «Was aber die Konkurrenz nicht zeigt, 
das ist die Wertbestimmung, die die Bewegung der Produk- 
tion beherrscht; das sind die Werte, die hinter den Produk- 
tionspreisen stehn und sie in letzter Instanz bestimmen». S) 
«... Mit der Verwandlung der Werte in Produktionspreise 
wird die Grundlage der Wertbestimmung selbst dem Auge 
1) Das Kapital, Band III, Seite 175-176. 
2) Idem Seite 175. 
3) Das Kapital, Band III, Seite 157. 
4) Idem Seite 188. 
19
	        

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Die Werttheorie Und Das Problem Des “Konstanten” (Technischen) Kapitals. Prager, 1926.
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