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Zur Entwicklung der Baumwollindustrie in Deutschland

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Bibliographic data

fullscreen: Zur Entwicklung der Baumwollindustrie in Deutschland

Monograph

Identifikator:
882518925
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-5489
Document type:
Monograph
Author:
Lochmüller, W.
Title:
Zur Entwicklung der Baumwollindustrie in Deutschland
Place of publication:
Jena
Publisher:
Verlag von Gustav Fischer
Year of publication:
1906
Scope:
1 Online-Ressource (VI, 127 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Kapitel IX. Statistische Mitteilungen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Zur Entwicklung der Baumwollindustrie in Deutschland
  • Title page
  • Contents
  • Kapitel I. Die Entwicklung der deutschen Baumwollindustrie bis zum Ende des 18. Jahrhunderts
  • Kapitel II. Die Einbürgerung der Maschine
  • Kapitel III. Die Befestigung der Stellung der Baumwollspinnerei
  • Kapitel IV. Die Zeit nach dem deutsch-französischen Kriege bis zum Zolltarifgesetz von 1879
  • Kapitel V. Überblick über die Entwicklung bis zur Gegenwart
  • Kapitel VI. Der neue deutsche Zolltarif vom 25. Dezember 1902
  • Kapitel VII. Die Ereignisse auf dem Baumwollmarkt
  • Kapitel VIII. Organisationsbestrebungen. Arbeiterverhältnisse
  • Kapitel IX. Statistische Mitteilungen
  • Kapitel X. Rückblick

Full text

8i 
Um die hausindustriellen Werkstätten gesondert klassifizieren 
zu können, müssen wir, wie gesagt, eine kleine Rechnung vornehmen. 
1882 waren z. B. vorhanden 4694 Hauptbetriebe unter den haus- 
industriellen Werkstätten. 4585 davon waren Alleinwerkstätten, ge 
hören also sicher zu der 1. Rubrik in obiger Tabelle. Von den 109 
hausindustriellen Gehilfenbetrieben können wir, wenn wir die Rech 
nung analog L. Sinzheim er durchführen 1 ), noch 93 der ersten 
Größenklasse überweisen, so daß 16 für die zweite übrig bleiben. Die 
Rechnung beruht darauf, daß man annimmt, die hausindustriellen 
Gehilfenwerkstätten der 1. Größenklasse beschäftigen durchschnittlich 
2 Personen, diejenigen der 2. Größenklasse 11 Personen. Bezeichnet 
dann x die Anzahl der Werkstätten, die noch der 1. Größenklasse, 
y die Zahl der Werkstätten, die der 2. Größenklasse zu überweisen 
sind, so ist 2 x -)- 11 y = 358, denn 358 ist die Zahl der Personen, 
die auf alle hausindustriellen Gehilfenbetriebe entfallen, und ferner 
ist x -)- y = 109. Aus den beiden Gleichungen ergibt sich, daß 
annähernd x = 93, y = 16, d. h., daß 93 hausindustrielle Gehilfen 
werkstätten mit 187 Personen zu den Betrieben mit höchstens 10 Per 
sonen zu rechnen sind, die Testierenden 16 mit 171 Personen aber 
zu den Betrieben mit 11—50 Personen gehören. Dieselbe Rechnung 
sei für 1895 durchgeführt. Wir erhalten dann folgendes Resultat: 
C. Zahl der hausindustriellen Werkstätten mit .... Personen'-). 
Jahr 
höchstens 10 
11—50 
Zusammen 
1882 
4678 (4585 Alleinbetriebe -f- 93 Geh.-Betriebe) 
16 
4694 
1895 
1062 (1015 „ +47 » ) 
17 
1079 
Nunmehr erhalten wir folgendes Bild von der Gliederung der 
Hauptbetriebe nach Betriebsformen; 
D. Die Betriebe nach Betriebsformen 3 ). 
Handwerksmäßige 
Hausindustrielle 
Fabrikmäßige Groß- 
Jahr 
Betriebe 
Werkstätten 
betriebe 
absolut 
0/ 
Io 
absolut 
0/ 
10 
absolut 
°/ 
10 
absolut 
°i 
Io 
1882 
788 
■ 3.5 
4694 
80,3 
111 
1.9 
249 
4.3 
1895 
5 10 
25,6 
1079 
54>2 
98 
4,9 
304 
15.3 
» 1) L. Sinzheimer, a. a. O. S. 43—45. 
2) Nach den Angaben der Unternehmer beschäftigten im Jahre 1882 80 Betriebe 
Personen in der Hausindustrie, davon 48 bis zu 10 Personen, 28 11—50 Personen und 4 
über 50 Personen, zusammen, wie bereits erwähnt, 1200 Personen. 1895 beschäftigten 
54 Betriebe 635 Personen in der Hausindustrie. 
3) L. Sinzheimer stellt sich im Widerspruch mit der Reichsstatistik auf den Stand 
punkt, daß die hausindustriellen Werkstätten gar keine „Betriebe“ seien, sie bildeten viel- 
Abhandlungen d. staatsw. Seminars z. Jena, Bd. III, Heft 8. 6 
Lochmüller, Entwicklung der deutschen Baum Wollindustrie,
	        

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Zur Entwicklung Der Baumwollindustrie in Deutschland. Verlag von Gustav Fischer, 1906.
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