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Gesetz betreffend Kinderarbeit in gewerblichen Betrieben

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Bibliographic data

fullscreen: Gesetz betreffend Kinderarbeit in gewerblichen Betrieben

Monograph

Identifikator:
882692321
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-5020
Document type:
Monograph
Author:
Agahd, Konrad http://d-nb.info/gnd/116256575
Schulz, Max von http://d-nb.info/gnd/1033198951
Title:
Gesetz betreffend Kinderarbeit in gewerblichen Betrieben
Edition:
Zweite Auflage, neub bearbeitet
Place of publication:
Jena
Publisher:
Verlag von Gustav Fischer
Year of publication:
1904
Scope:
1 Online-Ressource (X, 168 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Zweiter Teil. Kommentar zum Reichsgesetz, betreffend Kinderarbeit in gewerblichen Betrieben vom 30. März 1903
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Nationalökonomie in Frankreich
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Buch I Die liberale Schule
  • Buch II Die katholischen und verwandten Richtungen
  • Buch III Interventionismus, Solidarismus und Protektionismus
  • Buch IV Die Nationalökonomie bei den Philosophen und Soziologen
  • Schlusswort

Full text

Die Gruppe der Unentwegten 
79 
Druck ausüben kann, dann werden die Fähigsten, das sind die 
mit der größten Kraftersparnis Produzierenden, allein die not 
wendige Vergeltung ihrer Mühen und Opfer finden. In diesem 
Falle erleiden die weniger Fähigen einen Verlust, der dem Unter 
schied der beiderseitigen Produktionskosten gleichkommt. Fahren 
sie fort zu konkurrieren, dann setzen sie sich ohne Zweifel dem 
wirtschaftlichen Ruin aus. Das bedeutet freilich einen Verlust 
von Kräften für sie und für die Allgemeinheit ; aber sie können 
diesen Verlust, wenn nicht völlig vermeiden, so doch wenigstens 
vermindern, indem sie die bisherige Beschäftigung, welche ihre 
Kräfte übersteigt, verlassen und eine andere ergreifen, die ge 
ringere Fähigkeiten und Hilfsquellen fordert. 
Dem gewaltigen direkten Vorteil der wirtschaftlichen Kon 
kurrenz gegenüber ist der direkte Nutzen des Krieges heute 
vollständig zurückgetreten. Das Streben nach Vergrößerung 
des Territoriums und nach Erwerb von Sklaven hat aufgehört; 
besteht doch die Möglichkeit, durch gewerblichen Fleiß und 
Handel sich in den Besitz der Produkte fremder Länder zu 
setzen. Dazu kommt, daß heutzutage die Produktionskosten 
des Krieges ins Unglaubliche wachsen. Ein Krieg zwischen 
den zivilisierten Nationen würde Milliarden verschlingen, über 
dies noch einen ungeheuren Schaden für Handel und Industrie 
der beteiligten sowohl als der neutralen Völker zur Folge haben. 
Selbst der Sieger dürfte trotz Kriegsentschädigung und Kontri 
butionen, trotz etwaiger territorialer Erweiterungen so schwere 
Opfer an Menschen und Geld bringen müssen, daß auch für 
ihn der Kampf sich nicht mehr rentieren würde. Nachdem also 
der Krieg ursprünglich das produktivste der Gewerbe war, hat 
er heute aufgehört, seine Kosten zu decken. Das Gesetz der 
Kraftersparnis bewirkt dessen Beseitigung. 
Die heutigen Staaten verharren aber noch immer bei einer 
Politik, welche dem Kriegszustand angepaßt ist. Despotismus 
und Zentralisation sind deren Hauptmerkmale. Nach innen 
bedeutet sie Freiheitsbeschränkung und Schutzsystem ; nach außen 
Vermehrung der Macht des eigenen Volkes und Schwächung 
der Macht der konkurrierenden Nationen 1 ). 
Das Schutzsystem hat seine Berechtigung in der Ver- 
') ibid. p. 29 ff.
	        

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Citation recommendation

A Magyar Korona Országainak Betegsegélyző Pénztárai 1898-Ban = Die Krankenkassen Der Länder Der Ungarischen Krone Im Jahre 1898. Pester Buchdruckerei-Actien-Gesellschaft, 1901.
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