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Kaufmanns Herrschgewalt

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Bibliographic data

fullscreen: Kaufmanns Herrschgewalt

Monograph

Identifikator:
882692321
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-5020
Document type:
Monograph
Author:
Agahd, Konrad http://d-nb.info/gnd/116256575
Schulz, Max von http://d-nb.info/gnd/1033198951
Title:
Gesetz betreffend Kinderarbeit in gewerblichen Betrieben
Edition:
Zweite Auflage, neub bearbeitet
Place of publication:
Jena
Publisher:
Verlag von Gustav Fischer
Year of publication:
1904
Scope:
1 Online-Ressource (X, 168 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Index

Document type:
Monograph
Structure type:
Index
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Aktive Währungspolitik
  • Title page
  • Contents
  • Der sogenannte Wert und die Währungspolitik
  • Die volkswirtschaftliche Bedeutung des Geldes
  • Der Bedarf an Geld
  • Das Maß des Geldbedarfes
  • Wie man den Geldbedarf nicht mehr messen soll
  • Der Rückfluß der Banknoten - eine Notwendigkeit der Stückelung und der industriellen Brauchbarkeit des Goldes
  • Der Goldbestand der Emissionsbanken kein Maß der Notenausgabe
  • Privat- und volkswirtschaftliche Bedeutung der Preisschwankungen
  • Währungstechnische Vorschläge für die Sicherung der nationalen und internationalen Währung
  • Internationale Währungsverständigung
  • Ausblick
  • Die Geldtheorie zur aktiven Währungspolitik

Full text

Internationale Währungsverständkgung. 
Berge von Silber mit verzinslichen Titeln der Staatsschulden aufgekauft- 
um das Silber zu vergraben. Überall wurden die Schuldner zu Gunsten 
ihrer Gläubiger geprellt, bestohlen (Not der Agrarier),- man beugte das Recht 
und wandelte die in Silber gemachte Schuld in eine ganz andere Sache, man 
verdoppelte die Lasten aller privat-, Staats- und Gemekndeschulden. Und 
nicht genug damit — man lieft die Vernunft auch noch Kapriolen schlagen, 
indem man „zum Schutze der Goldwährung" Zölle einführte. Zölle, 
die den Welthandel drosseln! Den Welthandel opferte man der Goldwährung, 
den Zweck dem Mittel! Das alles, um den Welthandel zu pflegen, zu fördern. 
Es ist Tatsache, daß dem Siegeszug der Goldwährung durch die Welt der Siegeszug 
der Schuhzolltheorie auf dem Fuße folgte. UmdieGoldwährungeinzusührenoder 
umsiezusichern, hat man danach getrachtet, durch Zölle eine akive Zahlungsbilanz herbei 
zuführen und vergaß dabei ganz, daß die Goldwährungsidee ein Kind der Freihandelsidee ist. 
Sind das nicht Zeichen genug, daß die Völker allesamt bereit sind, etwas 
für die internationale Währung zu tun,- daß sie gewillt sind, sich mit den 
Nachbarn in dieser Lebensfrage zu verständigen? Gewiß, es werden hier 
noch viele Vorurteile zu überwinden sein,- aber wer, wie in Deutschland und 
Nord-Amerika, sogar die Vernunft der internationalen Währung opferte, 
der wird wohl auch ihr zu Liebe einige Vorurteile fahren lassen. 
Man berufe darum eine internationale Währungskonferenz ein und 
unterbreite ihr folgende Vorschläge: 
1. Die Ausgabe von Banknoten ist in allen Staaten ausschließliches 
Vorrecht der Regierung: etwaige Verträge mit Privatbanken (in Deutschland 
der Reichsbank) werden gelöst. 
2. Die Ausgabe von Banknoten erfolgt in allen Vertragsstaaten nach 
gleichen Grundsätzen,- und zwar werden Banknoten ausgegeben, wenn die 
Warenpreise sinken, und es werden Banknoten eingezogen, wenn die 
Warenpreise steigen. 
3. Ausgabe und Einzug von Banknoten erfolgt überall unabhängig 
von der Bedingung des Gewinnes, von der Scheu vor einem Verlust und 
von den Bewegungen des Zinsfußes. 
4. Zur Feststellung der Warenpreisschwankungen wird in allen Ver 
tragsstaaten eine nach gleichen Grundsätzen geführte Warcnpreisermittelungs- 
statistik geführt. 
5. Es wird ein internationales Währungsbureau mit Sitz kn Bern 
oder sonstwo gegründet, in dein alle Fragen, die die Praxis auswirft, 
erörtert werden?) 
Mancherlei Fragen wird das internationale Währungsbureau zu beant 
worten, mancherlei Schwierigkeiten zu beseitigen haben,- aber wie groß auch 
diese Schwierigkeiten sein mögen, eines steht doch über allen Zweifeln fest — 
eine internationale Währung kann man nicht durch die Wahl des Geld 
stoffes (Gold), sondern nur durch internationale Verständigung in der 
Behandlung des Geldes erreichen. Jede einseitig nationale Behandlung des 
i) 2n meiner Schrift „Internationale Valuta-Assoziation" (Freiland-Freigeldverlag, 
Erfurt 1920) sind obige Vorschläge erneut, vervollständigt und breiter ausgeführt. S. G. 
71
	        

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Geschichte Des Zentralverbandes Der Stickerei-Industrie Der Ostschweiz Und Des Vorarlbergs Und Ihre Wirthschafts- Und Sozialpolitischen Ergebnisse. Hasselbrink, 1891.
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