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Die Textilindustrie sämtlicher Staaten

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Bibliographic data

fullscreen: Die Textilindustrie sämtlicher Staaten

Monograph

Identifikator:
882692321
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-5020
Document type:
Monograph
Author:
Agahd, Konrad http://d-nb.info/gnd/116256575
Schulz, Max von http://d-nb.info/gnd/1033198951
Title:
Gesetz betreffend Kinderarbeit in gewerblichen Betrieben
Edition:
Zweite Auflage, neub bearbeitet
Place of publication:
Jena
Publisher:
Verlag von Gustav Fischer
Year of publication:
1904
Scope:
1 Online-Ressource (X, 168 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Erster Teil. Betrachtungen zum Kinderschutzgesetz
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Deutsche Geschichte
  • Neueste Zeit (Abt. 3)
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Kapitel. Neue Anschauungen von Staat und Gesellschaft
  • Zweites Kapitel. Sprengung des alten Reiches und der alten Staatsverhältnisse
  • Drittes Kapitel. Liquidation der alten Formen des wirtschaftlichen und sozialen Lebens; Beginn innerer Neubildungen
  • Viertes Kapitel. Die Freiheitskriege: 1809, 1813
  • Fünftes Kapitel. Weitere kämpfe gegen Frankreich; Wiener Kongreß; Heilige Allianz
  • I. Sachregister
  • II. Personenregister

Full text

32 Dreiundzwanzigstes Buch. Ersles Kapitel. 
Aber die Zeit selbst war noch weit davon entfernt, sich 
schon diese Folgerungen zu eigen zu machen; Parteibildung 
und Parteikämpfe hielt sie noch für eine schlimme Kehrseite 
jeder Selbstregierung und wandte sich eben deshalb vom eng⸗ 
lischen Konstitutionalismus ab; und Menschenrechte im Sinne 
eines konkreten Naturrechts hatte auch Kant noch nicht ge— 
fordert. Nur die erleuchtetsten Köpfe unternahmen darum, 
und auch sie erst etwas später, die einsame Wanderung nach 
konkret durchzubildenden Idealen einer neuen Verfassung!. 
Im ganzen dagegen ergab sich aus der bislang verlaufenen 
Entwicklung nur eine stetig zunehmende, zugleich aber auch ganz 
allgemeine demokratische Haltung. Sie sprach sich aus in 
offener Geringschätzung „zufälliger Unterschiede“ unter den 
Menschen, die nicht mit ihren inneren, geistigen und moralischen 
Figenschaften zusammenhingen: also vor allem in einem Wider⸗ 
willen gegen alle Vorzüge der Geburt. In dieser Hinsicht 
führte sie dann auch bei Männern, die mit dem öffentlichen 
Leben gar nicht in Berührung traten, zu einer Geringschätzung 
and zu einer gewissen Abneigung gegen den Adel, die sehr 
lange, wenn nicht gar bis auf heute, ein Kennzeichen gerade 
des deutschen Subjektivismus geblieben ist. Und sie bedingte 
anderseits, und dies in starkem Gegensatze z. B. zu dem fran⸗ 
zösischen Subjektivismus, einen mit den Niedrigen schon an 
sich sympathisierenden Zug. Wirksam wurden diese Zusammen⸗ 
zänge alsbald in einer abschätzigen Beurteilung vor allem der 
deutschen städtischen Aristokratien und damit zumeist der 
reichsstädtischen Verfassungen — man hat wohl von den 
Reichsstädten als den deutschen Siechenhäusern gesprochen — 
sowie in einer Abneigung gegen Venedig und Holland, dessen 
führende Schichten als Kakistokratie bezeichnet wurden. Weniger 
dagegen litt unter dieser Stimmung der deutsche Landadel. 
Er stand an sich den führenden Kreisen der neuen Bewegung 
ferner; auch konnte man seine Verdienste um die deutschen 
Territorien nicht verkennen; ja es fanden sich vereinzelte 
S. unten Abschnitt IV dieses Kapitels.
	        

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Die Schweiz. Druck und Verlag von Schultheß & Co., 1914.
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