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L' Industrie cotonnière en Allemagne

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Bibliographic data

fullscreen: L' Industrie cotonnière en Allemagne

Monograph

Identifikator:
882692321
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-5020
Document type:
Monograph
Author:
Agahd, Konrad http://d-nb.info/gnd/116256575
Schulz, Max von http://d-nb.info/gnd/1033198951
Title:
Gesetz betreffend Kinderarbeit in gewerblichen Betrieben
Edition:
Zweite Auflage, neub bearbeitet
Place of publication:
Jena
Publisher:
Verlag von Gustav Fischer
Year of publication:
1904
Scope:
1 Online-Ressource (X, 168 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • L' Industrie cotonnière en Allemagne
  • Title page
  • Statistique
  • Salaires
  • Conditions de la vie
  • Loi sur le travail du 26 Juillet 1900
    Loi sur le travail du 26 Juillet 1900
  • Réglement de fabrique
  • Assurances gouvernementales
  • Impots
  • Combustible
  • Droits d'entrée
  • Cours des cotons filés et tissus
  • Établissements
  • Résultats des établissements
  • Organisations patronales
  • Organisations ouvrières
  • Grèves
  • Budget & statistique d'une ville industrielle
  • Contents

Full text

Jas neue Landesrerierungsgebäude in Eisenstadt (aus der Vogelschau” 
AUFBAUARBEIT IM BURGENLAND 
Vom Landesamtsdirektor Dr. Karl Heger. 
Um die Bedeutung dessen, was in den abgelaufenen 
;ieben Jahren, scitdem das Burgenland zu Oesterreich 
gehört, im Lande an Aufbauarbeit geleistet wurde, richtig 
einzuschätzen, ist es notwendig, sich gewisse Tatsachen 
vor Augen zu halten, die mit der Konfiguration des 
Landes und den Zuständen, wie sie zur Zeit der Land- 
nahme und in der Folgezeit bestanden, zusammenhängen. 
Von den übrigen von Ungarn durch die Friedensschlüsse 
abgetrennten Gebietsteilen unterschied sich der. lang- 
gestreckte Landstreifen des heutigen Burgenlandes ganz 
‚esonders dadurch, daß die Grenzziehung eine große 
Anzahl rein deutscher ländlicher Gemeinden bei Ungarn 
beließ, sowie auch von Deutschen bewohnte, geo- 
graphische, wirtschaftliche und Kulturzentren städtischen 
Charakters östlich der neuen Grenze. Dies wäre aber 
ohne nachhaltige Wirkung geblieben, wenn nicht zufolge 
des Venediger Abkommens auch Oedenburg, das die 
Rolle einer Hauptstadt des neuen Gebietes ohne weiters 
hätte übernehmen können, mit einem kleinen Hinterlande, 
an Ungarn zurückgefallen wäre. Es schien als ob diese 
anter so ungünstigen Verhältnissen an Oesterreich ge- 
kommenen, aus drei ungarischen Komitaten, die vorher 
nicht viel von einander gewußt hatten, herausgeschnittenen 
Gebietsteile ohne größere städtische Siedlung, ohne 
wirtschaftliches und kulturelles Zentrum niemals zu einem 
Lande verwachsen könnten. Um so mehr mußte es über- 
caschen, daß in kürzester Zeit das Gegenteil eintrat. 
Das Gefühl der Stammeseinheit und die Freude an der 
arrungenen politischen Selbständigkeit und Freiheit waren 
stark genug, aus einem geographisch recht 
;eltsam geformten Gebiete eine politische 
ndividualität zu machen. Die nationale Minderheit 
ler Kroaten, die übrigens im Burgenland durchaus 
Jeutsch- und österreichfreundlich ist, stand dieser Ent- 
vicklung nicht im Wege, sondern machte sie, obwohl 
je in nationaler Beziehung ein Eigenleben führt, mit. 
Die Angliederung des Burgenlandes an Oesterreich 
‚ollzog sich zu einer Zeit größter wirtschaftlicher Not 
ınd des tiefsten Währungsverfalls. Der österreichische 
;taat hat selbst mit so großen Sorgen zu kämpfen und 
las Land mußte sich, wollte es nicht verdorren und 
‚ugrunde gehen, finanziell frühzeitig aufeigene 
Zeine stellen. So mußte man, nachdem durch eine kurze 
Zeit die Bedürfnisse des Landes vorschußweise der Bund 
zestritten hatte, daran gehen, das Landessteuerwesen 
ıufzubauen. Durch äußerste Sparsamkeit in der Ver- 
waltung gelang es, nicht nur die laufenden Landes- 
bedürfnisse aus den Steuereingängen zu decken, sondern 
‚uch nach und nach dringende Investitionen vor- 
zunehmen, die ein schon vor dem Kriege vernachlässigtes 
and seiner Verkehrs- und Verwaltungsmittelpunkte be- 
-aubtes Land nicht mehr länger entbehren konnte. Es 
konnte sogar daran gedacht werden, die seinerzeit vom 
3unde erhaltenen Vorschüsse allmählich zurückzuzahlen.
	        

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10 Jahre Wiederaufbau. Wirtschaftszeitungs-Verlags-Ges. M.B.H., 1928.
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