Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Der russisch-japanische Krieg und die japanische Volkswirtschaft

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Der russisch-japanische Krieg und die japanische Volkswirtschaft

Monograph

Identifikator:
882699261
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-4781
Document type:
Monograph
Author:
Kanbe, Masao http://d-nb.info/gnd/11603548X
Title:
Der russisch-japanische Krieg und die japanische Volkswirtschaft
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
A. Deichert'sche Verlagsbuchhandlung Nachf. (Georg Böhme)
Year of publication:
1906
Scope:
1 Online-Ressource (74 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
II. Teil. Einfluß des russisch-japanischen Krieges auf die japanische Volkswirtschaft
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • München als Industriestadt
  • Title page
  • Contents
  • Erster Abschnitt: Klassen- und Berufsgliederung der Münchener Bevölkerung mit besonderer Berücksichtigung der Arbeiterklasse
  • Zweiter Abschnitt: Soziale Gliederung der Erwerbstätigen und Zuzugsverhältnisse der Arbeiter
  • Dritter Abschnitt: Allgemeine Lage und Lebensbedingungen der Münchener Industrie
  • Vieter Abschnitt, Teil I. Graphische Industrie, Buchgewerbe, Zeitungsdruck und Verlagswesen
  • Vierter Abschnitt, Teil II. Kunstgewerbe-Industrie
  • Fünfter Abschnitt, Teil I. Bierbrauerei
  • Fünfter Abschnitt, Teil II. Maschinen- und Eisenindustrie
  • Fünfter Abschnitt, Teil III: Sonstige bemerkenswerte Industrien

Full text

21 
Zuwanderung und um etwa zu ein Fünftel durch eigenes, natür 
liches Wachstum zugenommen. 
Haben wir bis jetzt Stärke und Richtung des Münchener 
Zuzugs charakterisiert, so wollen wir nun die Industriebevölke 
rung näher ins Auge fassen. 
Während die in der Land- und Forstwirtschaft Tätigen 
überwiegend aus München und den benachbarten Regierungs 
bezirken selbst stammen, verschieben sich die Ziffern in der 
Industrie etwas zu Gunsten der Nichtbayern. Das statistische 
Amt gibt an, daß bei 31,1 °/o Münchnern, 15,9 o/o aus dem 
übrigen Oberbayern, 13,5 % aus Niederbayern, 6,8o/o aus 
Schwaben und 9,0 o/ 0 aus der Oberpfalz Gebürtigen der An 
teil der Ober-, Mittel- und Unterfranken sowie der Pfälzer an 
der industriell tätigen Bevölkerung 8,3 o/o, der Anteil der üb 
rigen Süddeutschen 3,7 o/ 0 ' und der anderorts Geborenen 11,7 °/o, 
darunter 5 °/o aus Österreich ausmache. 
Für den Industriearbeiter kommen, nach diesen Relativ 
zahlen zu schließen, sowohl die nächsten wie entferntesten 
Gegenden als Herkunftsland in Betracht. Für den ungelernten 
Arbeiter gibt es keine Zuwanderung aus fernen Bezirken, was 
beim gelernten Arbeiter in stärkerem Maße vorkommt, nament 
lich beziehen manche Spezialindustrien gelernte Arbeiter aus 
sehr fernen Gegenden, in denen diese Industrien alteingesessen 
sind. Überhaupt zeigen sich die Wirkungen der Freizügigkeit 
immer mehr, je besser ein Arbeiter zu qualifizieren ist, je mehr 
er sich einer sozial höherstehenden Klasse nähert. So waren 
von den aus Österreich gebürtigen 3943 Arbeitern und 564 Ar 
beiterinnen, 3398 männliche und 698 weibliche gelernte Ar 
beitskräfte, denen nur 543 männliche und 433 weibliche un 
gelernte gegenüberstanden. 
Den gelernten, oft sogar den an- bezw. ungelernten Ar 
beitern zuzurechnen sind die Heimarbeiter, welche zumeist von 
ihren Verlegern wirtschaftlich abhängig und von den Selb 
ständigen zu trennen sind. Sie stammen meist aus München 
selbst oder den nächstgelegenen Regierungsbezirken. 
Über die genauen Herkunftsgebiete der Münchener Ar 
beiterbevölkerung in Industrie, Handel und Verkehr mögen uns 
folgende Ziffern eine ergänzende Darstellung geben:
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

München Als Industriestadt. Puttkammer & Mühlbrecht, Buchhandlung f. Staats- u. Rechtswissenschaft, 1913.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

What is the fourth digit in the number series 987654321?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.