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Konserven und Konservenindustrie in Deutschland

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Bibliographic data

fullscreen: Konserven und Konservenindustrie in Deutschland

Monograph

Identifikator:
883192993
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-20681
Document type:
Monograph
Author:
Wagner, Curt
Title:
Konserven und Konservenindustrie in Deutschland
Place of publication:
Jena
Publisher:
Verlag von Gustav Fischer
Year of publication:
1907
Scope:
1 Online-Ressource (VI, 113 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
III. Absatz und Absatzverhältnisse der Konserven
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Konserven und Konservenindustrie in Deutschland
  • Title page
  • Contents
  • I. Einleitung
  • II. Die einzelnen Zweige der deutschen Konservenindustrie
  • III. Absatz und Absatzverhältnisse der Konserven
  • IV. Schluß
  • Anhang. Upton Sinclairs „The jungle“

Full text

9 
Jährlich zu Konserven verarbeitet. Die Lieferung der Ochsen wird 
Vor der Kampagne öffentlich ausgeschrieben und im Ganzen an einen 
roßschlächter vergeben. Gezahlt wurden in den Jahren igoo bis 1904 
1,08 M. bis 1.28 M. für 1 kg. 
In den beiden Fabriken stehen während der Kampagne stets 
100 I ,,s 120 Ochsen zur Schlachtung bereit. 
Bayern besitzt in Ansbach eine Armeekonservenfabrik, die zur 
mterkampagne 400 bis 500 Ochsen zu Konserven verarbeitet. In 
St erreich-Ungarn wurden in den siebziger Jahren zunächst Versuche 
f Ur Konservenerzeugung in eigener Regie beim Verpflegungsmagazin 
' n V'ien durchgeführt. Da aber die zur Errichtung großer Staats 
banken erforderlichen Mittel nicht zur Verfügung standen, so wurden 
Privatfabriken kontraktliche Vereinbarungen getroffen, und während 
er Okkupation Bosniens und der Herzegowina versorgte eine Privat- 
r ’k die Truppen mit Konserven. Aus den Erfahrungen, die der 
spanisch-amerikanische Krieg brachte, gewann man die Überzeugung, 
f es notwendig sei, Staatsfabriken zu besitzen, damit im Kriegsfälle 
ltle Beschaffung von Konserven garantiert sei. Im Jahre 1898 trat 
er die östereichisch-ungarische Heeresverwaltung an die betr. 
kvatfabriken mit der Frage heran, unter welchen Bedingungen sie 
geneigt wären, die Fabriken der Heeresverwaltung als Eigentum zu 
erlassen. Seit 1. Januar 1902 sind diese Privatfabriken vom Staate 
ernotnrnen worden und die bisherigen Besitzer haben sich ver- 
1C lte t, während der folgenden 14 Jahre den Fabrikbetrieb und die 
Beugung der Konserven unter denselben Bedingungen wie bisher 
Zu besorgen. 
Auch Frankreich besitzt Armeekonservenfabriken, während Eng 
ganz auf die Privatindustrie angewiesen ist. 
Es besteht nun im preußischen Kriegsministerium die Absicht, 
' m Ealle eines Krieges neben den Konserven aus fiskalischen Fabriken, 
p ^ en Produktion eine sehr beschränkte ist, auch solche aus der 
riv atindustrie zur Truppenverpflegung in größerer Menge zu ver- 
en den. T)j e Ausnutzung dieser Privatfabriken ist in der Weise ge- 
, *■’ daß die letzteren schon zu Friedenszeiten gewisse Vorräte unter- 
>. en und im Kriegsfälle ausschließlich oder doch größtenteils für die 
J karverwaltung arbeiten. Die Unterhaltung von Vorräten zu Friedens- 
... etl S °H dadurch erleichtert werden, daß die betreffenden Fabriken 
J a rlich in beschränktem Umfange Lieferungen für die Truppen er- 
das Gn ^ eit J allren wurden die Privatkonservenfabriken aufgefordert, 
Und . r ’ e £ srn i n i s t e rium über ihre Leistungsfähigkeit zu informieren 
die einzelnen Fabriken gaben alle zwei Jahre an, welche Mengen
	        

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Das Geldwesen Frankreichs Zur Zeit Der Ersten Revolution Bis Zum Ende Der Papiergeldwährung. Verlag von Karl J. Trübner, 1914.
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