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Das Baugewerbe in der Volks-, Berufs- und Betriebszählung von 1925

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Bibliographic data

fullscreen: Das Baugewerbe in der Volks-, Berufs- und Betriebszählung von 1925

Monograph

Identifikator:
883192993
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-20681
Document type:
Monograph
Author:
Wagner, Curt
Title:
Konserven und Konservenindustrie in Deutschland
Place of publication:
Jena
Publisher:
Verlag von Gustav Fischer
Year of publication:
1907
Scope:
1 Online-Ressource (VI, 113 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Das Baugewerbe in der Volks-, Berufs- und Betriebszählung von 1925
  • Title page
  • Contents
  • I. Wirtschaftsgliederung und Baugewerbe.
  • II. Umfang und betriebliche Struktur des Baugewerbes und der Baunebengewerbe.
  • III. Die Bauarbeiterschaft und ihre Zusammensetzung.
  • IV. Berufsnachwuchs und Lehrlingsfrage.
  • V. Der Uebergang zur Selbstständigkeit.
  • VI. Bauarbeiter und Nebenberufe.
  • VII. Die familiären Verhältnisse der Bauarbeiterschaft.

Full text

Vorbemerkung. 
Für die Organisationsarbeit ist eine zuverlässige und leicht 
erreichbare Uebersicht über den Umfang des Arbeitsgebietes unent- 
behrlich. Weiß man, wieviel Unternehmungen es in den baugewerb- 
lichen Berufen gibt, wieviel Personen darin tätig sind, ist man dar- 
über unterrichtet, wie sich die Berufszugehörigen auf die einzelnen 
Berufsarten wie auch auf die verschiedenen Reichsgebiete verteilen, 
So kann man daran ermessen, wie weit unsere Organisation schon 
vorgedrungen und wieviel gewerkschaftliches Oedland noch urbar 
zu machen ist. Unsere Julistatistik läßt uns alljährlich seit 1924 einen 
Teil dieses großen Gebietes überschauen. So wichtig und aufschluß- 
reich diese Ergebnisse unserer eigenen Zählung auch sind, mehr als 
ein Teilergebnis wird man davon nicht erwarten dürfen. Unsere als 
Zähler mithelfenden Kollegen werden bestenfalls immer nur die Be- 
triebe erreichen, wo Bauarbeiter, organisiert oder nicht organisiert, 
beschäftigt sind. Die kleinsten Betriebe, deren Inhaber womöglich 
irgendwo weitab vom eigentlichen Verkehr allein oder vielleicht mit 
1 oder. 2 Hilfskräften oder mit einigen Lehrlingen arbeitet, diese 
Zwergbetriebe werden durch unsere Julistatistik auch bei größtem 
Fleiß unserer Zählhelfer kaum vollständig zu erfassen sein. Sehr 
zweifelhaft ist es auch, ob unsere Zähler die Montagearbeiter er- 
reichen, die sehr oft ganz für sich allein in großen Indusiriewerken 
beschäftigt sind, von den Werksmaurern und sonstigen Bauarbeitern 
ganz zu schweigen, die immer noch von baufremden Gewerkschaften 
als Mitglieder aufgenommen werden. 
Hier muß uns nun die amtliche Statistik zu Hilfe kommen. Die 
im Deutschen Reiche im Juni 1925 nach 18jähriger Pause wieder auf- 
genommene Volks-, Berufs- und Betriebszählung ermittelt über jeden 
Einwohner Deutschlands die persönlichen Verhältnisse, seine Be- 
rufszugehörigkeit sowie seine Berufsstellung. Unser Jahrbuch hat in 
seinen Ausgaben von 1926 und 1927 schon Auszüge aus den Ergeb- 
nissen der amtlichen Zählung mitgeteilt. Das Statistische Reichsamt 
macht die amtlichen Zählergebnisse nach und nach der weiteren 
Oeffentlichkeit in einer Reihe umfangreicher Bände zugänglich. Natür- 
lich kann sich nicht jeder diese Bände anschaffen. Ihr Preis würde das 
schon verhindern. Außerdem wäre es aber auch für den Hand- 
gebrauch viel zu umständlich, im Bedarfsfalle das eine oder andere 
aus diesen Bänden herauszusuchen. Dazu sind seit den früheren, in 
den Jahren 1882, 1895 und 1907 durchgeführten Zählungen dieser
	        

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Das Baugewerbe in Der Volks-, Berufs- Und Betriebszählung von 1925. Deutscher Baugewerksbund (N. Bernhard), 1930.
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