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Konserven und Konservenindustrie in Deutschland

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Bibliographic data

fullscreen: Konserven und Konservenindustrie in Deutschland

Monograph

Identifikator:
883192993
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-20681
Document type:
Monograph
Author:
Wagner, Curt
Title:
Konserven und Konservenindustrie in Deutschland
Place of publication:
Jena
Publisher:
Verlag von Gustav Fischer
Year of publication:
1907
Scope:
1 Online-Ressource (VI, 113 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
III. Absatz und Absatzverhältnisse der Konserven
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Konserven und Konservenindustrie in Deutschland
  • Title page
  • Contents
  • I. Einleitung
  • II. Die einzelnen Zweige der deutschen Konservenindustrie
  • III. Absatz und Absatzverhältnisse der Konserven
  • IV. Schluß
  • Anhang. Upton Sinclairs „The jungle“

Full text

73 
ausländischen Büchsenfleisches für den Privatbedarf betrug nach 
Deutschland: 
1897: 34 544 dz 
1898: 40022 „ 
1899: 39 774 » 
1900; 54951 „ 
1901: 901 „ 
1902: 600 „ 
aus 
deutschen Zollagern. 
Zu obigen Zahlen treten erhebliche Quantitäten, welche unsere 
deutsche Kriegs- und Handelsmarine und die deutschen Schiffahrts 
gesellschaften zu ihrer Verproviantierung verbrauchten. Entschieden 
würde sich ohne das obige Gesetz die Einfuhr von Büchsenfleisch 
nach Deutschland noch bedeutend gesteigert haben. Die seit dem Jahre 
1900 eingeführten Mengen ausländischen Büchsenfleisches stammen, da 
im Jahre igoo das Fleischbeschaugesetz in Kraft trat, aus den Zoll 
lagern in Deutschland. Da gerade diese Büchsenfleischkonserven ein 
wichtiger Bestandteil der modernen Verpflegung der Truppen sind, so 
ist es immer noch eine für die deutsche Industrie ungelöste Aufgabe, 
für längere Kriegsdauer die Verproviantierung des deutschen Heeres 
mit Dosenfleisch in einfacher Weise und unabhängig vom Auslande 
zu ermöglichen. 
Das Dosenfleisch aber ist ein unentbehrliches Proviantmittel für 
jede Feldarmee geworden. Es wird bei einem Feldzug in Europa 
nicht mehr möglich sein, die konzentrierten Truppenmengen in ge 
nügender Weise durch Nachschieben von Rohfleisch oder Nachtreiben 
von Rinder- und Hammelherden zu versorgen. Hierin liegt die Bedeutung 
der Fleischkonserven, die durch den Train ohne besondere Schwierig 
keiten an die Truppen herangebracht und leicht in Einzelrationen 
verteilt werden können. Die Militärverwaltung hatte diese Vorzüge 
des Dosenfleisches gar bald erkannt und begann eigene Konserven 
fabriken zu gründen, doch ist deren Produktion noch eine so be 
schränkte, daß sie zunächst nur dem augenblicklichen Bedürfnis ge 
nügen kann. So bedeutend auch die absoluten Mengen von Dosen 
fleisch sind, die von den Militärkonservenfabriken hergestellt werden, 
so sind doch ihre Vorräte während der jährlichen Manöver in 
wenigen Tagen von den Truppen verbraucht. 
In den Militärfabriken kann natürlich nur Fleisch von deutscher 
Herkunft und von vorzüglicher Beschaffenheit verarbeitet werden. 
Das erzielte Produkt zeichnet sich denn auch durch hervorragende Be 
schaffenheit und vorzüglichen Geschmack aus. Sein Nachteil aber
	        

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Die Theorie Der Volkswirtschaft. Verlag von Arthur Kade, 1912.
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