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Die Untersuchung landwirtschaftlich und gewerblich wichtiger Stoffe

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Bibliographic data

fullscreen: Die Untersuchung landwirtschaftlich und gewerblich wichtiger Stoffe

Monograph

Identifikator:
883823179
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-4396
Document type:
Monograph
Author:
König, Joseph http://d-nb.info/gnd/119182084
Title:
Die Untersuchung landwirtschaftlich und gewerblich wichtiger Stoffe
Edition:
Dritte, neubearbeitete Auflage
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verlagsbuchhandlung Paul Parey
Year of publication:
1906
Scope:
1 Online-Ressource (XXIII, 1083 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Futtermittel
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Untersuchung landwirtschaftlich und gewerblich wichtiger Stoffe
  • Title page
  • Contents
  • Untersuchung von Boden
  • Tierische Entleerungen und Stallmist
  • Künstliche Düngemittel
  • Asche von Pflanzen, tierischen Stoffen und Brennstoffen
  • Futtermittel
  • Die Untersuchung der Sämereien
  • Milch und Molkerei-Erzeugnisse
  • Speisefette und -öle
  • Bienenhonig
  • Rohstoffe und Erzeugnisse der Zuckerfabrikation
  • Rohstoffe und Erzeugnisse der Stärkefabrikatiom
  • Rohstoffe und Erzeugnisse der Spiritusfabrikation
  • Bier und seine Rohstoffe
  • Obst- und Beerenfrüchte sowie deren Erzeugnisse
  • Wasser
  • Beschädigungen der Vegetation durch Rauch und Staub
  • Untersuchung der Schafwolle
  • Bienenwachs
  • Schmiermittel
  • Index

Full text

232 
Futtermittel. 
142,4 — 7,4 = 135,0 mg, und diese mit 0,9 multipliziert, liefert erst den der Glukose ent 
sprechenden Stärkewert. 
J. Kjeldahl 1 ) macht darauf aufmerksam, daß auf die Ausfällung des Kupfer 
oxyduls der Zutritt der Luft in höherem Maße während des Kochens als während des 
Filtrierens von Einfluß ist, indem um so weniger Kupfer ausfällt, d. h. also um so mehr 
oxydiert wird, mit je mehr Luft die Flüssigkeit während des Kochens in Berührung kommt. 
Kjeldahl schlägt daher vor, das Kochen der Kupfer- und Zuckerlösung in einem Erlen- 
meyer-Kolben im Wasserstoffstrome vorzunehmen. Als Kochdauer hat er 20 Minuten an 
gewendet, und weil die so erhaltenen Ergebnisse nicht mit den nach vorstehenden Verfahren 
ermittelten Ergebnissen übereiustimmen, so hat Kjeldahl neue Tabellen entworfen (vergl. 
Tabelle IX am Schluß). 
2. Bestimmung der Saccharose. Zur Bestimmung mittels Fehlingscher 
Lösung wird die Saccharose durch Inversion mittels Salzsäure oder Invertase 
(siehe unter „Darstellung der Lösungen“ 21 h) in Invertzucker übergeführt. 
a) Bei Anwendung des gewichtsanalytischen Verfahrens ist darauf zu 
achten, daß die Invertzuckerlösung in 50 ccm nicht über 0,246 g Invertzucker ent 
sprechend 0,233 g Saccharose enthalten darf. Man verfährt daher am besten folgender 
maßen: 100 com der (nicht über) 1 °/ 0 -igen Saccharoselösung erwärmt man in einem 
250 ccm-Kolben 1 / 2 Stunde im kochenden Wasserbade mit 30 ccm 1 / 10 Normal- 
Salzsäure, setzt nach dem Abkühlen ebensoviel ccm 1 / 10 Normalkalilauge hinzu und 
füllt auf 250 ccm mit Wasser auf. Von dieser Lösung 2 ) verwendet man 50 ccm 
(= 0,21 g Invertzucker bei 1 °/ 0 -iger Saccharoselösung) zur gewichtsanalytischen 
Bestimmung des Invertzuckers nach E. Meißl. Man zieht von der erhaltenen 
Kupfermenge die zuerst für die direkt reduzierenden Zuokerarten gefundene Kupfer 
menge ab, sucht die' dem als Rest verbleibenden Kupfer entsprechende Menge Invert 
zucker nach der Tabelle No. V a bezw. V b am Schluß auf und erhält durch 
Multiplikation der gefundenen Menge Invertzucker mit 0,95 die Menge der vorhandenen 
Saccharose. Oder man bestimmt nach der Tabelle die gesamte Invertzuckermenge, 
zieht davon die vor der Inversion gefundene Invertzuckermenge ab und rechnet die 
Differenz durch Multiplikation mit 0,95 auf Saccharose um. Letzteres Verfahren 
ist das richtigere. 
b) Bei Anwendung des maßanalytischen Verfahrens nach Fr. Soxhlet 
erhitzt man nicht über 9,5 g Saccharose in 700 ccm Wasser mit 100 ccm 1 / 5 Normal 
säure 1 / 2 Stunde im siedenden Wasserbade. Darauf wird rasch abgekühlt, mit 
titrierter Natronlauge genau neutralisiert und auf 1000 ccm aufgefüllt. Man hat 
dann eine weniger als 1 %-ige Invertzuckerlösung und verfährt nach S. 227. 
c) Bestimmung der Dextrine. Die Dextrine werden durch Hydrolyse mit Salz 
säure in Glukose übergeführt und diese wird entweder maßanalytisch nach Fr. 
Soxhlet oder gewichtsanalytisch nach Meißl-Allihn bestimmt. 
Bei der Herstellung der Glukoselösung aus den zu bestimmenden Dextrinen 
löst man diese in etwa 200 ccm Wasser und erwärmt drei Proben Lösung mit 
20 ccm Salzsäure (von 1,125 spezifischem Gewicht) 1, 2 und 3 Stunden lang, im 
kochenden Wasserbade am Rückflußkühler. Darauf wird jedesmal rasch abgekühlt, 
mit Natronlauge neutralisiert oder wenigstens bis zu nur schwach saurer Reaktion 
versetzt und so weit verdünnt, daß die Lösung höchstens 1 °/ 0 Glukose enthält. 
J ) Nach Meddelelser fra Carlsberg Laboratoriet 4, 1, in Zeitschr. f. anal. Chemie 
1896, 35, 344. 
2 ) Wenn die Lösung einen flockigen Niederschlag enthält, ist sie durch ein trocknes 
Filter vorher zu filtrieren.
	        

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Die Untersuchung Landwirtschaftlich Und Gewerblich Wichtiger Stoffe. Verlagsbuchhandlung Paul Parey, 1906.
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