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Die Untersuchung landwirtschaftlich und gewerblich wichtiger Stoffe

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Bibliographic data

fullscreen: Die Untersuchung landwirtschaftlich und gewerblich wichtiger Stoffe

Monograph

Identifikator:
883823179
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-4396
Document type:
Monograph
Author:
König, Joseph http://d-nb.info/gnd/119182084
Title:
Die Untersuchung landwirtschaftlich und gewerblich wichtiger Stoffe
Edition:
Dritte, neubearbeitete Auflage
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verlagsbuchhandlung Paul Parey
Year of publication:
1906
Scope:
1 Online-Ressource (XXIII, 1083 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Futtermittel
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Untersuchung landwirtschaftlich und gewerblich wichtiger Stoffe
  • Title page
  • Contents
  • Untersuchung von Boden
  • Tierische Entleerungen und Stallmist
  • Künstliche Düngemittel
  • Asche von Pflanzen, tierischen Stoffen und Brennstoffen
  • Futtermittel
  • Die Untersuchung der Sämereien
  • Milch und Molkerei-Erzeugnisse
  • Speisefette und -öle
  • Bienenhonig
  • Rohstoffe und Erzeugnisse der Zuckerfabrikation
  • Rohstoffe und Erzeugnisse der Stärkefabrikatiom
  • Rohstoffe und Erzeugnisse der Spiritusfabrikation
  • Bier und seine Rohstoffe
  • Obst- und Beerenfrüchte sowie deren Erzeugnisse
  • Wasser
  • Beschädigungen der Vegetation durch Rauch und Staub
  • Untersuchung der Schafwolle
  • Bienenwachs
  • Schmiermittel
  • Index

Full text

Bestimmung der Rohfaser. 
249 
Dazu aber kommt, daß die nach allen diesen Verfahren erhaltenen Rohfasern 
hezw. Zellulosen, wie Tollens und Düring 1 ) sowie auch Verfasser gefunden haben, 
noch mehr oder weniger Pentosane einschließen, so daß diese, wenn sie, wie zu 
wünschen ist, für sich bestimmt werden, z. T. doppelt zum Ausdruck gelangen, nämhc 
einmal für sich allein in der Gesamtmenge und dann zum Teil noch in dem als 
Rohfaser bestimmten Anteil. 
2. Verfahren zur Bestimmung einer tunlichst pentosanfreien Roh 
faser, der Zellulose und des Lignins. Aus vorstehendem Grunde ist der 
Verfasser bemüht gewesen, ein Verfahren ausfindig zu machen, welc es 
einerseits eine tunlichst pentosanfreie Rohfaser liefert, andererseits 
aber auch ermöglicht, den Anteil an Zellulose und Lignin in ihr zu be 
stimmen. 2 ) Dieses Ziel glaubt Verfasser nach 
bisherigen Erfahrungen durch folgende V erfahren 
gefunden zu haben; 
a) Verfahren zur Bestimmung einer 
tunlichst pentosanfreien Rohfaser. 3 g 
lufttrockne hezw. 5—14 °/ 0 Wasser enthaltende 
Substanz werden in einem Kolben oder in einer 
Porzellanschale mit 200 ccm Glyzerin von 
1)28 spez. Gewicht, welches 2 °/ 0 konzentrierte 
Schwefelsäure enthält, versetzt, durch häufiges 
Schütteln hezw. Rühren mit einem Glasstabe 
gut verteilt und entweder am Rückflußkühler 
b fi 133—135° eine Stunde gekocht oder in 
e inem Autoklaven hei 137 0 (= 3 Atmosphären) 
uiue Stunde lang gedämpft. Darauf läßt man 
erkalten, verdünnt den Inhalt des Kolbens oder 
er Schale auf ungefähr 400—500 ccm, kocht 
nochmals auf und filtriert heiß durch ein 
Asbestfilter entweder im Goochschen Tiegel 
0( ler auf einer durchlöcherten Porzellanplatte 
vermittels der Säugpumpe. Den Rückstand 
auf dem Filter wäscht man mit ungefähr 400 ccm siedendheißem Wasser, darauf 
w ie bei dem ersten Verfahren zunächst mit erwärmtem Spiritus und »ittzt 
mit einem erwärmten Gemisch von Alkohol und Äther aus, bis das liltra 
vollkommen farblos ahläuft. Darauf wird der Goochsche Tiegel mit dem Rück 
stände direkt bei 105 110°, oder wenn ein solcher nicht benutzt ist, das Asbestfilter 
mit dem Rückstände, nachdem es quantitativ in eine Platinschale gebracht ist, hei 
105 Ho« bis Zllr Q-ewichtsheständigkeit getrocknet und gewogen, weiter Uber 
roier Flamme vollständig verascht und zurückgewogen. Der Unterschied zwischen 
leiden Wägungen gibt die Menge aschenfreier „Rohfaser“ an. 
Hierzu sei noch bemerkt: 
. 1- Zum Kochen kann man sich einer Vorrichtung, wie sie in Pig. 41S. 248 veranschaulicht 
tn b ® dien( m; durch die eine Durchbohrung des Korkes im Glaskolben führt ein Glasrohr 
m Ruckflußkühler, durch die andere ein Thermometer, um die Temperatur zu kontrollieren. 
2. U m i m Autoklaven gleichzeitig 4 Bestimmungen ansetzen zu können, bedienen 
uns des Einsatzes in Fig. 42. Die Behandlung der Substanz im Dampltopt 
2 dourn - R Landwirtschaft 1897, 45, 79. „ 1RQ 
) Zeitschr. f. Untersuchung d. Nahrungs- u. Genußmittel 1898, 1, 1 u. . , > 
Fig. 42. 
Einsatz für die Erhitzung der Substanz 
mit Glyzerin-Schwefelsäure im Dampftopf 
zur Bestimmung der Rohfaser.
	        

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Die Untersuchung Landwirtschaftlich Und Gewerblich Wichtiger Stoffe. Verlagsbuchhandlung Paul Parey, 1906.
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