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Die Untersuchung landwirtschaftlich und gewerblich wichtiger Stoffe

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Bibliographic data

fullscreen: Die Untersuchung landwirtschaftlich und gewerblich wichtiger Stoffe

Monograph

Identifikator:
883823179
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-4396
Document type:
Monograph
Author:
König, Joseph http://d-nb.info/gnd/119182084
Title:
Die Untersuchung landwirtschaftlich und gewerblich wichtiger Stoffe
Edition:
Dritte, neubearbeitete Auflage
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verlagsbuchhandlung Paul Parey
Year of publication:
1906
Scope:
1 Online-Ressource (XXIII, 1083 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Futtermittel
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Untersuchung landwirtschaftlich und gewerblich wichtiger Stoffe
  • Title page
  • Contents
  • Untersuchung von Boden
  • Tierische Entleerungen und Stallmist
  • Künstliche Düngemittel
  • Asche von Pflanzen, tierischen Stoffen und Brennstoffen
  • Futtermittel
  • Die Untersuchung der Sämereien
  • Milch und Molkerei-Erzeugnisse
  • Speisefette und -öle
  • Bienenhonig
  • Rohstoffe und Erzeugnisse der Zuckerfabrikation
  • Rohstoffe und Erzeugnisse der Stärkefabrikatiom
  • Rohstoffe und Erzeugnisse der Spiritusfabrikation
  • Bier und seine Rohstoffe
  • Obst- und Beerenfrüchte sowie deren Erzeugnisse
  • Wasser
  • Beschädigungen der Vegetation durch Rauch und Staub
  • Untersuchung der Schafwolle
  • Bienenwachs
  • Schmiermittel
  • Index

Full text

Mikroskopische Untersuchung. Spelzweizen. 
301 
21—27 ß, an der Basis B4—42 /x, der Durchmesser der kleinsten Haare 16—28 /x, Dicke der 
Wand 8 /x, Weite des Lumens 1,6—6,6 fx. Dagegen gehen nach Hauptfleisch (1, c.) 
wichtige Unterscheidungsmerkmale: 
1. Die Längszellen. Während nämlich die Längszellen 
getüpfelt sind und die Wandverdickungen zwischen den Tüpfeln 
scheinen, sind die Tüpfel beim Nackt- und Spelzweizen viel stärker, 
des Roggens schwach 
im Profil rundlich er- 
die Wandverdickungen 
erscheinen im Profil rechteckig oder doch scharfeokig und ziemlich geradlinig kouturiert. 
Das tritt besonders auffällig 
hervor, wenn man diese Zellen, 
deren Wände sehr quellungs 
fähig sind, mit verdünnter Kali 
lauge behandelt. 
2. Die Quer- oder 
G ü r t e 1 z e 11 e n (Pig. 66, S. 300). 
Die Querzellen des Dinkels sind 
länger als die des Roggens 
und auch meist länger als die 
Längszellen, zu deren Längs 
richtung sie senkrecht ver 
laufen; sie sind meistens noch 
stärker getüpfelt als die des 
Weizens und stoßen mit Schmal 
seiten fest aneinander, ohne 
Interzellularräume — oder doch 
nur in Spuren —• im Gegensatz 
zu Roggen zu bilden. Die 
Querzellen des Emmers und 
Einkorns (Pig. 57, S. 300) sind 
dagegen zarter, zeigen keine 
80 deutliche Tüpfelung als die 
des Weizens, während ihre 
Längszellen sehr stark getüpfelt 
81 ud. Sie gleichen daher in 
dieser Hinsicht den Querzellen 
des Roggens, sie haben aber 
zum Unterschiede von letzterem 
Leine Interzellularräume oder 
diese sind doch auf ein Mindest 
maß beschränkt. 
3. Die Aleuronkörner- 
s °hicht. Die Zellen der 
Aleuronschicht, die aber keinen 
auswaschbaren Kleber liefern, 
8 'ud nach v. Höhnel im all 
gemeinen und stets größer — Breite der Zellen 37 bis 50 fx, Durchmesser der Proteinkörner 
L'I bis 4,2 fi —■, als die der anderen Getreidearten, was aber Hauptfleisch bei einem 
"Mgleiohsweise angebauten Theiß-Weizen nicht bestätigt fand. Dagegen geben nach 
Hauptfleisch 
T 4. die Zellenelemente der Spelzen und Klappen ein vorzügliches Mittel zur 
Merscheidung; dieses ist um so wichtiger, als sich Teile dieser Bestandteile nicht nur in den 
leien und Futtermehlen, sondern auch in den reineren Mehlen in geringer Menge finden 
""erden. Der Querschnitt der inneren oder Vorspelze zeigt durchweg 3, zuweilen 4, zuweilen 
auch nur 2 Zellreihen, die alle ziemlich dickwandig und ziemlich langgestreckt sind; an diese 
o zt sich die äußere oder Deckspelze an, welche wesentlich mannigfaltiger gebaut ist als 
16 Vorspelze, und auch andere Elemente aufweist, als diese. Die kennzeichnenden Zellen 
ter ^ or_ und Deckspelze sind, von der Fläche gesehen, folgende; 
Fig. 58. Dinkel. 
Innere Epidermiszellen 
der Vorspelze, von der 
Fläche gesehen. 
Vergr. 160. (Seibert 
Ok. I, Obj. III.) Nach 
Hauptfleisch. 
Fig, 69, Einkorn. Schwamm- 
parenchymzellen aus der Vorspelze, 
von der Fläche gesehen. Vergr. 220. 
(Zeih Ok. II, Obj. F.) Nach 
Hauptfleisch.
	        

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Die Untersuchung Landwirtschaftlich Und Gewerblich Wichtiger Stoffe. Verlagsbuchhandlung Paul Parey, 1906.
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