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Geburtenrückgang u. Sozialreform

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Bibliographic data

fullscreen: Geburtenrückgang u. Sozialreform

Monograph

Identifikator:
883823179
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-4396
Document type:
Monograph
Author:
König, Joseph http://d-nb.info/gnd/119182084
Title:
Die Untersuchung landwirtschaftlich und gewerblich wichtiger Stoffe
Edition:
Dritte, neubearbeitete Auflage
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verlagsbuchhandlung Paul Parey
Year of publication:
1906
Scope:
1 Online-Ressource (XXIII, 1083 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Futtermittel
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Geburtenrückgang u. Sozialreform
  • Title page
  • Contents
    Contents

Full text

D, Setämpfung des SGeburtenrüdganges 19% 
Jahres, im Baugewerbe im Winter, im Bergbau im Sommer, in der Schnei« 
derei und Konfektion im Winter und Sommer regelmäßig wiederkehrt, 
und die mit den wirt|Haftlidhen Krifen nichts zu tun Hat, behandelt wer- 
den? Die Indujtrien, die das ganze Jahr ziemlich planmäßig durchgehen, 
fann man doch nicht mit diejen Koften belaften! Diefe Einwände gelten 
aud) namentlich für die Landwirtfchaft, die im Frühjahr, Sommer und 
Derbit die Arbeitskräfte übermäßig in Anfpruch nimmt und im Winter 
ihnen oft lange unfreiwillige Muße auflegt. € liegt zudem außerordentlich 
viel an der Perfönlichkeit, ob fie auch in jolden Zeiten die Arbeit liebt 
und jucht und dann auch findet, oder vb fie vorzieht, gegebenenfalls für fich: 
und die Familie die Unterftügung zu beziehen. Um diefen Unterfchieden 
der verfhiedbenen Berufe bezüglich der Arbeitslofigkeit gerecht zu werden, 
haben wir früher die Berufsgenoffenfchaften als die berufenen Träger 
einer  gefeglidjen Arbeitslojenverfidherung angefehen. Allein hier ft auch 
die Unter[heidung der Berufe einerfeits nicht ausreichend durchgeführt, 
anderfeitz die Spezialifierung wieder zu weit ausgedehnt und dadurch 
5ie Tragfähigkeit und der regionale und Lokale Ausbau der Organifation 
mangelhaft. Bor allem fehlt die Eingliederung der Arbeiter!) Weite ge. 
werblide Gruppen find überhaupt nicht in die Unfallverfidherung ein 
vezogen. In allen diejen Beziehungen verdient die Invalidenverfidherung 
den Borzug. Denken wir uns die Arbeitslojenverfiherung in obigem 
Sinne al3 bejondere Abteilung mit gefonderter Verrechnung der Ein 
nahmen und Ausgaben, jo mürbe auch Hier einer Sonderung nad 
Berufsgruppen nichts im Wege ftehen. € brauchten nur für 
jede Gruppe bejondere Marken (für diefe Zujagverficdherung) 
auögegeben und geklebt zu werden. Die Karten müßten allerdings in Hirzern 
Terminen umgetaufcht und fchärfer Kontrolliert werden. Man Könnte 
mit den Hauptgruppen der Indufjtrie beginnen, indem dem Bundesrat 
das Recht gegeben würde, den Geltungsbereich durch Verordnung zu 
bejtimmen, Jede Gruppe würde foviel an Beitrag erheben, als fie zur 
Deckung ihrer Ausgaben bedarf. Die {Hwwierigjten Gruppen, vor allem die 
Landwirt/chaft, die der VBerficherung auch am wenigjten bedarf, aber auch 
3. 3. die Hausinduftrie, für die das Bedürfnis wohl am dringenditen, aber 
die Ausführung fowohl wegen der Koften als inshefondere wegen der Kon- 
rolle am [wierigften ijt, würden vorerft — und vielleicht für immer — 
nicht einbezogen. Je enger daz Gebiet genommen wird, dejto weniger 
fann allerding3 mit einem NReidhsbeitrag gerechnet werden, da diefer ja 
von allen aufgebracht werden müßte. Wohl aber würde der Beitrag des 
Arbeitgebers ebenjo wie bei der Invalidenverficherung in Rechnung zu 
tellen fein. Wir find unz durdHaus bewußt, daß diefer Borlchlag für eine 
gefeßgeberifdhe Ausgeftaltung nod) nicht reif und der Weg bis dahin noch 
1) Sibe, Arbeiterfrage (M.Gladbach 1904) 154.
	        

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Geburtenrückgang U. Sozialreform. Volksvereins-Verl., 1922.
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