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Die Untersuchung landwirtschaftlich und gewerblich wichtiger Stoffe

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Bibliographic data

fullscreen: Die Untersuchung landwirtschaftlich und gewerblich wichtiger Stoffe

Monograph

Identifikator:
883823179
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-4396
Document type:
Monograph
Author:
König, Joseph http://d-nb.info/gnd/119182084
Title:
Die Untersuchung landwirtschaftlich und gewerblich wichtiger Stoffe
Edition:
Dritte, neubearbeitete Auflage
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verlagsbuchhandlung Paul Parey
Year of publication:
1906
Scope:
1 Online-Ressource (XXIII, 1083 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Futtermittel
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Untersuchung landwirtschaftlich und gewerblich wichtiger Stoffe
  • Title page
  • Contents
  • Untersuchung von Boden
  • Tierische Entleerungen und Stallmist
  • Künstliche Düngemittel
  • Asche von Pflanzen, tierischen Stoffen und Brennstoffen
  • Futtermittel
  • Die Untersuchung der Sämereien
  • Milch und Molkerei-Erzeugnisse
  • Speisefette und -öle
  • Bienenhonig
  • Rohstoffe und Erzeugnisse der Zuckerfabrikation
  • Rohstoffe und Erzeugnisse der Stärkefabrikatiom
  • Rohstoffe und Erzeugnisse der Spiritusfabrikation
  • Bier und seine Rohstoffe
  • Obst- und Beerenfrüchte sowie deren Erzeugnisse
  • Wasser
  • Beschädigungen der Vegetation durch Rauch und Staub
  • Untersuchung der Schafwolle
  • Bienenwachs
  • Schmiermittel
  • Index

Full text

416 
Futtermittel. 
sind in Masse blaugrün gefärbt, im einzelnen farblos, durchsichtig, rund und mit 
feinen Höckern besetzt. 
Den Anfang der geschlechtlichen Fortpflanzung stellen korkzieherartig gewundene 
Äste, die Askogone, deren Windungen bald infolge näheren Zusammenwachsens eine hohle 
Schraube bilden, dar (Pig. 222 f, S. 415). Diese Äste heißen Askogone. An der untersten 
Windung dieser Organe entsteht das Pollinodium, welches, an dem Askogon emporwachsend, 
mit seiner Spitze der obersten Windung sich dicht anlegt. Nachdem durch Verschmelzung 
der beiden Geschlechtszellen eine Befruchtung eingetreten ist, umhüllt sich das Askogon 
mit einer Schicht polygonaler Zellen. Bald darauf treten in dem schraubenförmigen Gebilde 
des Askogons zahlreiche keulige Ausstülpungen auf, welche sich verzweigen und dicke, 
kurzkeulige Asci mit 8 Sporen entwickeln (Fig. 222 E, S. 415). 
Bei der Reife lösen sich die Schlauchmembrane und nun liegen die Sporen in Gestalt 
bikonvexer Linsen und an der Kante mit einer Ringfurche versehen frei in dem brüchigen, 
äußerlich von einer schwefelgelben, harzartigen Masse bedeckten Perithecium. 
Diese Askosporen erzeugen bei ihrer Keimung ein Mycelium, das zunächst Konidien 
und weiterhin wieder Perithecien entwickelt. 
Dem Eurotium herbariorum sehr nahe verwandt ist eine als Eurotium 
medium Meifsner beschriebene Schimmel-Art, die sich durch die Erzeugung eines 
tiefroten Farbstoffes auszeichnet und neben Eurotium herbariorum häufig in 
schimmeligen Ölkuchen auftritt. 
ß) Aspergillus flavus de By. unterscheidet sich von den genannten Arten 
durch die gelbe Farbe der Sporenmassen. Von dieser Art kennt man nur Sklerotien. 
A ein Konidienträger f aus einer Mycelhyphe m ent 
springend; B das pinselförmig verzweigte Ende der Fig. 224. Mllchschimrael (Oldlum lactls 
Fruchthyphe mit den Sporenketten auf den Zweigenden, Fresenius). Myoel mit Konidienketten C. 
(430-fach). Nach Zopf. (890-faoh). Nach de Bary. 
Sie kommt etwas seltener auf Futtermitteln vor und entwickelt sich besonders bei 
höheren Temperaturen. 
Von der Gattung Penicillium ist nur eine Art, P. glaucum Link, hiervon 
Interesse. Es ist dies der gewöhnliche grüne Schimmel, die häufigste Art. Ihre 
Konidien sind in Menge blaugrün. Außer der Konidienfruktifikation (Fig. 223) 
bildet P. glaucum noch Sklerotien, aus denen später in ähnlicher Weise wie bei 
Eurotium die Schlauchfruktifikation entsteht.
	        

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Die Untersuchung Landwirtschaftlich Und Gewerblich Wichtiger Stoffe. Verlagsbuchhandlung Paul Parey, 1906.
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