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Die Untersuchung landwirtschaftlich und gewerblich wichtiger Stoffe

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Bibliographic data

fullscreen: Die Untersuchung landwirtschaftlich und gewerblich wichtiger Stoffe

Monograph

Identifikator:
883823179
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-4396
Document type:
Monograph
Author:
König, Joseph http://d-nb.info/gnd/119182084
Title:
Die Untersuchung landwirtschaftlich und gewerblich wichtiger Stoffe
Edition:
Dritte, neubearbeitete Auflage
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verlagsbuchhandlung Paul Parey
Year of publication:
1906
Scope:
1 Online-Ressource (XXIII, 1083 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Futtermittel
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Untersuchung landwirtschaftlich und gewerblich wichtiger Stoffe
  • Title page
  • Contents
  • Untersuchung von Boden
  • Tierische Entleerungen und Stallmist
  • Künstliche Düngemittel
  • Asche von Pflanzen, tierischen Stoffen und Brennstoffen
  • Futtermittel
  • Die Untersuchung der Sämereien
  • Milch und Molkerei-Erzeugnisse
  • Speisefette und -öle
  • Bienenhonig
  • Rohstoffe und Erzeugnisse der Zuckerfabrikation
  • Rohstoffe und Erzeugnisse der Stärkefabrikatiom
  • Rohstoffe und Erzeugnisse der Spiritusfabrikation
  • Bier und seine Rohstoffe
  • Obst- und Beerenfrüchte sowie deren Erzeugnisse
  • Wasser
  • Beschädigungen der Vegetation durch Rauch und Staub
  • Untersuchung der Schafwolle
  • Bienenwachs
  • Schmiermittel
  • Index

Full text

422 
Futtermittel, 
unter denen das Fleisch gebräunt ist. Die befallenen Zellen enthalten meist noch 
die Stärke, sind aber tot. In dem nicht gebräunten nächsten Umkreise der 
Nematodennester verlieren die Zellen häufig die Stärke und zeigen dafür eine starke 
Vermehrung des Protoplasmas und eine Vergrößerung des Zellkerns (Fig. 226, S. 421). 
1. Häufiger in Futtermitteln sind einige Milhenarten, von denen zuweilen be 
hauptet wird, daß sie Darmerkrankungen hei Tieren erzeugen. Hierzu gehört die 
Heumilhe, Acarus foenarius (Fig. 227). Diese Milben finden sich ausgewachsen 
und als Larven vornehmlich in altem, lange und feucht gelagertem und meist auch 
durch Schimmelpilze verdorbenem Heu. Für das bloße Auge kaum sichtbar, zeigt 
die Milbe hei 76-facher Vergrößerung einen weißlichen, weichhäutigen, mit gefiederten 
Borsten bedeckten ovalen Rumpf, einen sehr beweglichen, schnabelartig schief nach 
abwärts gerichteten Kopf und 8 in 2 Vorder- und 2 Hinterpaare getrennte, bräunliche, 
stark mit Borsten besetzte Beine, welche ein kegelförmiges, langes Endglied mit 
Fig. 227. Heumilbe. 
(Yergr. 75.) 
Fig. 228. Mehlmilbe. 
Haftscheihe und Krallen tragen. Da ein mit dieser Milbe stark verunreinigtes Heu 
stets außerordentlich mit Pilzen und Bakterien durchsetzt ist, so ist es fraglich, ob 
der Milbe an. sich die beobachtete schädliche Wirkung zugeschrieben werden darf. 
Jedenfalls steht fest, daß die Milbe auch in gutem, frischem Heu kaum jemals fehlt. 
Die der Heumilhe sehr nahe verwandte Mehl- oder Käsemilbe, Acarus siro 
(Fig. 228), welche sich oft in altem, schlecht aufbewahrtem Mehl, in feuchter Kleie 
und Schrot ansiedelt, steht wie jene nur im Verdacht, Magen- und Darmkatarrhe 
bei Tieren veranlaßt zu haben; indes sind direkte Beweise für ihre Schädlich 
keit nicht erbracht. Selbstverständlich ist die Verwendung einer mit Milben stark 
behafteten Kleie usw. für Fütterungszwecke nicht ratsam, da ein so beschaffener 
Futterstoff das Merkmal der Verdorbenheit trägt und eine Brutstelle aller möglichen 
Schimmelpilze und Fäulnisbakterien bildet. 
2. Von Käfern werden einige Arten dem lagernden Korn und seinen Mahl 
erzeugnissen gefährlich. Hierher gehört zunächst der schwarze Kornwurm, 
Calandra granaria (Fig. 229).
	        

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Die Untersuchung Landwirtschaftlich Und Gewerblich Wichtiger Stoffe. Verlagsbuchhandlung Paul Parey, 1906.
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