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Die Untersuchung landwirtschaftlich und gewerblich wichtiger Stoffe

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Bibliographic data

fullscreen: Die Untersuchung landwirtschaftlich und gewerblich wichtiger Stoffe

Monograph

Identifikator:
883823179
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-4396
Document type:
Monograph
Author:
König, Joseph http://d-nb.info/gnd/119182084
Title:
Die Untersuchung landwirtschaftlich und gewerblich wichtiger Stoffe
Edition:
Dritte, neubearbeitete Auflage
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verlagsbuchhandlung Paul Parey
Year of publication:
1906
Scope:
1 Online-Ressource (XXIII, 1083 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Untersuchung von Boden
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Untersuchung landwirtschaftlich und gewerblich wichtiger Stoffe
  • Title page
  • Contents
  • Untersuchung von Boden
  • Tierische Entleerungen und Stallmist
  • Künstliche Düngemittel
  • Asche von Pflanzen, tierischen Stoffen und Brennstoffen
  • Futtermittel
  • Die Untersuchung der Sämereien
  • Milch und Molkerei-Erzeugnisse
  • Speisefette und -öle
  • Bienenhonig
  • Rohstoffe und Erzeugnisse der Zuckerfabrikation
  • Rohstoffe und Erzeugnisse der Stärkefabrikatiom
  • Rohstoffe und Erzeugnisse der Spiritusfabrikation
  • Bier und seine Rohstoffe
  • Obst- und Beerenfrüchte sowie deren Erzeugnisse
  • Wasser
  • Beschädigungen der Vegetation durch Rauch und Staub
  • Untersuchung der Schafwolle
  • Bienenwachs
  • Schmiermittel
  • Index

Full text

Untersuchung der Mineralhöden. 
23 
Gefäßes stehen, gießt nach Verlauf dieser Zeit abermals 4000 ccm ab und wiederholt 
diese Behandlung zum 3. und 4. Male oder nach Umständen noch öfter. 
Von dem Filtrat dient ein aliquoter Teil, etwa 1000 ccm = 250 g Boden, zur 
Bestimmung der einzelnen Bestandteile, wie sie weiter unten für die salzsauren 
Auszüge beschrieben ist. 
Erscheint auch die Bestimmung der in essigsäurehaltigem Wasser lös 
lichen Bodenbestandteile erwünscht, so werden ebenfalls 1500 g Boden mit 6000 ccm 
Wasser von 1, 2 oder 5 °/ 0 Essigsäuregehalt behandelt, hiervon ebenfalls 4000 ccm 
abfiltriert und je nach dem Gehalt 500 ccm oder 1000 ccm zur Bestimmung der 
einzelnen Bestandteile verwendet. 
Vielfach werden jetzt auch zur Bestimmung der leichtlöslichen Bodennährstoffe 
1 %- oder 2°/ 0 -ige Zitronensäure und andere Lösungsmittel angewendet (vergl. weiter 
unten unter Abschnitt VI Anhaltspunkte zur Beurteilung der Güte eines Bodens). 
b) Behandlung des Bodens mit kalter konzentrierter Salzsäure. 460 g 
lufttrockner Boden werden in einer mit Glasstöpsel versehenen, hinreichend ge 
räumigen Flasche mit 1600 ccm konzentrierter reiner Salzsäure von 1,15 spezifischem 
Gewicht übergossen und damit unter häufigem Umschütteln 48 Stunden 1 ) lang bei 
gewöhnlicher Temperatur (14—18°) in Berührung gelassen. Hierauf werden von 
der Flüssigkeit 1000 ccm entsprechend 300 g Boden abfiltriert und aliquote 
Teile des Filtrats (je 200 ccm entsprechend 60 g Boden, oder für die Bestimmung 
der Phosphorsäure, Schwefelsäure und Alkalien auch die doppelte Menge * 2 )) zur Be 
stimmung der einzelnen Bestandteile verwendet. 
c) Behandlung des Bodens mit heisser konzentrierter Salzsäure. 160 g 
lufttrockner Boden 3 ) werden in einem geräumigen Glaskolben mit 300 ccm konzen 
trierter reiner Salzsäure von 1,15 spezifischem Gewicht übergossen, unter häufigem 
Umschütteln der ganzen Masse bis zum Kochen erhitzt, genau eine Stunde lang im 
Kochen erhalten, hierauf mit etwa dem doppelten Volumen heißen Wassers verdünnt 
und nach kurzem Stehen durch ein hinreichend großes, in seinem unteren Teile 
doppeltes Filter filtriert. Der ungelöste Rückstand wird im Kolben noch 3-mal mit 
heißem Wasser behandelt, dann unter Umschütteln, so daß auch die gröberen Teile 
gleichzeitig mit aus dem Kolben gespült werden, aufs Filter 1 ) gebracht und noch 
weiter bis zum Verschwinden der Chlor-Reaktion mit heißem Wasser behandelt. 
Um das Abscheiden von schleimiger organischer Substanz im Filtrat zu ver 
meiden, setzt man gleich anfangs zu der Salzsäure zweckmäßig etwas Salpetersäure. 
Das Gesamtfiltrat (salzsaure Lösung und Waschwasser) wird unter Zusatz 
von etwas Salpetersäure eingedunstet und auf 1000 ccm gebracht. Hiervon dienen 
200 ccm = 30 g Boden (oder für die Bestimmung der Phosphorsäure, Schwefelsäure 
und Alkalien auch die doppelte Menge) zur Bestimmung der einzelnen Bestandteile. 
>) F. Wohltmann empfiehlt (Journ. f. Landw. 1896, 44, 211), in den ersten 12 Stunden 
stündlich umzuschütteln, 12 Stunden stehen zu lassen, dann wiederum 12 Stunden stund 
umzuschütteln, abermals 12 Stunden stehen zu lassen und dann wie o en zu i noien ■ • 
.*) Bei kalkreichen Böden nimmt man zur quantitativen Bestimmung des Kalkes 
entsprechend weniger. , . , ■D««irafonfl 
3 ) Bei kalkreichen Bodenarten und Gesteinen verwendet man hierzu B „ 
von der Behandlung mit kalter Salzsäure; in diesem Falle wird die ganze kalt •_ 
Flüssigkeit ahfiltriert, der Rückstand ausgewaschen und mit heißer balzsaure weiter b d • 
«) Zur Beschleunigung der Filtration kann man auch die feinsten_ Teile des Rü<* 
Standes mit heißem Wasser abschlämmen, den gröberen Sand erst aufs I ilter br - 
auf diesen die feinsten Teile gießen.
	        

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Die Untersuchung Landwirtschaftlich Und Gewerblich Wichtiger Stoffe. Verlagsbuchhandlung Paul Parey, 1906.
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