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Die Untersuchung landwirtschaftlich und gewerblich wichtiger Stoffe

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Bibliographic data

fullscreen: Die Untersuchung landwirtschaftlich und gewerblich wichtiger Stoffe

Monograph

Identifikator:
883823179
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-4396
Document type:
Monograph
Author:
König, Joseph http://d-nb.info/gnd/119182084
Title:
Die Untersuchung landwirtschaftlich und gewerblich wichtiger Stoffe
Edition:
Dritte, neubearbeitete Auflage
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verlagsbuchhandlung Paul Parey
Year of publication:
1906
Scope:
1 Online-Ressource (XXIII, 1083 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Milch und Molkerei-Erzeugnisse
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Untersuchung landwirtschaftlich und gewerblich wichtiger Stoffe
  • Title page
  • Contents
  • Untersuchung von Boden
  • Tierische Entleerungen und Stallmist
  • Künstliche Düngemittel
  • Asche von Pflanzen, tierischen Stoffen und Brennstoffen
  • Futtermittel
  • Die Untersuchung der Sämereien
  • Milch und Molkerei-Erzeugnisse
  • Speisefette und -öle
  • Bienenhonig
  • Rohstoffe und Erzeugnisse der Zuckerfabrikation
  • Rohstoffe und Erzeugnisse der Stärkefabrikatiom
  • Rohstoffe und Erzeugnisse der Spiritusfabrikation
  • Bier und seine Rohstoffe
  • Obst- und Beerenfrüchte sowie deren Erzeugnisse
  • Wasser
  • Beschädigungen der Vegetation durch Rauch und Staub
  • Untersuchung der Schafwolle
  • Bienenwachs
  • Schmiermittel
  • Index

Full text

450 
Milch und Molkerei-Erzeugnisse. 
Auf der anderen Seite befindet sich in derselben Horizontalen eine Spitze bei J, die als 
Nullpunkt für die Einstellung des Balkens beim AVagen dient. 
3. Aus dem an einem Platindrabt m n hängenden Schwimmer oder Senkkörper, 
welcher ein kleines Thermometer von ungefähr 90 mm Länge und 9 mm Durchmesser 
bildet und eine Marke für die Normaltemperatur 15° trägt. 
4. Aus mehreren verschieden schweren Gewichten in Form von Reitern, von denen 
die 3 größten A, A[ und A 2 gleich sind dem Gewicht des vom Senkkörper verdrängten 
destillierten Wassers bei 15°, die anderen kleineren um das 10-fache jedesmal geringer 
als das nächst vorhergehende größere, also B = 0,1 von A, C = 0,01 von A usw. Das 
Gewicht A 2 ist mit einer Öse versehen und wird nur bei Flüssigkeiten mit höherem 
spezifischem Gewicht als 1,0 gebraucht; wenn man es in den Haken hängt (wie bei Fig. 245), 
so hat man das spezifische Gewicht = 1,0. Die anderen Gewichtsstücke haben eine Schärfe, 
um mit dieser auf den tiefsten Punkt der Kerben gehängt werden zu können; ferner an 
den Enden Haken, damit sie sich bei wiederkehrenden Dezimalen (z. B. 0,8877) aneinander 
hängen lassen. Fig. 246 gibt die spezifischen Gewichte bei verschiedener Lage der Reiter 
an. Es kann noch durch einen vierten Reiter, dessen Gewicht 0,001 von A beträgt, die 
vierte Dezimalstelle ermittelt werden. 
5. Aus einem Zylinder von 80 ccm Inhalt. 
Zur Benutzung der Wage wird der Wagebalken in das Stativ gelegt, die 
Thermometerspindel in den Haken des Balkens hineingehängt und durch die Schraube des 
Fußes die Wage genau horizontal eingestellt. 
Man senkt darauf die Spindel in die auf 16° temperierte Flüssigkeit soweit ein, 
daß bei horizontaler Lage des Wagebalkens die über der Spindel befindliche Öse nebst dem 
unten umgeschlungenen Platindrabt eben noch in die Flüssigkeit eintaucht. Der Punkt, 
bis zu welchem der Platindraht eintanchen soll, ist nötigenfalls durch vorheriges Binstellen 
in destilliertes Wasser von 15° so zu ermitteln, daß durch Einhängen des Gewichtes A 2 
(Fig. 245) genau Gleichgewicht hergestellt wird. Die Einstellung wird durch die 
Schraube P bewirkt. 
Hängt die Spindel so bis zur richtigen Tiefe in einer Flüssigkeit, welche leichter 
als Wasser ist, so setzt man in die Einschnitte des Wagebalkens auf der rechten Seite so 
viel von den Gewichten A, B usw. auf. bis der Wagebalken wieder in die horizontale 
Lage gebracht ist, d. h. auf den Nullpunkt J einspielt; der größte Reiter bedeutet hierbei 
die erste Dezimalstelle, der zweitgrößte die zweite Stelle, der kleinste die vierte 
Dezimalstelle. 
Bei Flüssigkeiten, die schwerer sind als Wasser, wird der mit einer Öse versehene 
große Beiter A 2 in den vorderen Haken des Wagebalkens eingehängt.
	        

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Nationale Bodenreform. Druck und Verlag von U. Weichert, 1926.
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