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Anfangsgründe der Volkswirtschaftslehre

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Bibliographic data

fullscreen: Anfangsgründe der Volkswirtschaftslehre

Monograph

Identifikator:
883823179
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-4396
Document type:
Monograph
Author:
König, Joseph http://d-nb.info/gnd/119182084
Title:
Die Untersuchung landwirtschaftlich und gewerblich wichtiger Stoffe
Edition:
Dritte, neubearbeitete Auflage
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verlagsbuchhandlung Paul Parey
Year of publication:
1906
Scope:
1 Online-Ressource (XXIII, 1083 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Untersuchung von Boden
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Anfangsgründe der Volkswirtschaftslehre
    Anfangsgründe der Volkswirtschaftslehre
  • Title page
  • Contents
  • Kapitel I. Bedürfnisse und Arbeit
  • Kapitel II. Tausch und Wert
  • Kapitel III. Das Geld
  • Kapitel IV. Eigentum und Erblichkeit
  • Kapitel V. Pacht und Leihen auf Zins
  • Kapitel VI. Lohn und Gewinn
  • Kapitel VII. Wettbewerb und Zusammenarbeit

Full text

88 Alifangsgründe der Volkswirtschaftslehre. 
formell wie in den Kartellen durch eine schriftliche Verpflich 
tung und durch Sicherheitsleistung gebunden wäre. 
Oder der Kampf wird sich ohne Verständigung und ohne 
Erbarmen fortsetzen: in diesem Falle wird der Wettbewerb 
auf Vernichtung und Beseitigung der Kleinen durch die 
Großen hinauslaufen, oder auch durch einen einzigen, der 
dick und fett werden wird wie die Ratte im Käfig, die alle 
anderen aufgefressen hat. Der Wettbewerb erscheint hier 
nicht mehr in der wohlwollenden Gestalt, die das französische 
Sprichwort ausdrückt: „Jeder für sich, und Gott für alle"„ 
sondern in jener Gestalt, die die Amerikaner durch dieselbe 
Redensart, nur umgekehrt aussprechen: „Jeder für sich, und 
den letzten hole der Teufel'"). 
Nun ist aber in einem wie im andern Fall, und wie auch 
die Wahl sein mag, offensichtlich der Wettbewerb verschwunden, 
und damit ist auch mit einem und demselben Schlag der Schutz 
dahin, den der Verbraucher von dem Wettbewerb erwarten 
durfte. Und dieser Zustand hat das Bestreben, sich zu ver 
allgemeinern. 
Es ist auch nicht mehr wahr, daß dieser Wettbewerb der 
Erzeuger Überfluß schafft; denn häufig beschränken die Ab 
reden zwischen Erzeugern, und noch mehr die Monopole, 
systematisch die Produktion, um die Preise zu steigern oder 
wenigstens ihr Sinken zu verhindern. 
-Ohne das persönliche Interesse unterdrücken zu wollen, 
muß man also nachforschen, ob es nicht in den menschlichen 
Gesellschaften eine verborgene Kraft geben könnte, die den 
Eigennutz hindern würde, das öffentliche Interesse zu schä 
digen und ihn doch nicht seiner Vorzüge beraubte. 
Nun, diese Kraft ist vorhanden: sic ist nicht von gestern, 
sie hat zu allen Zeiten existiert. Man kann sogar behaupten, 
daß sic in der Lcbewelt vorhanden war, ehe das Individuum 
selbst in die Erscheinung getreten ist: es ist die Zusammen 
arbeit, das Gemeinschaftsgefühl, die gegenseitige Hilfe. Gehen 
wir hier zu unserem Ausgangspunkt zurück, wo ich das Ge- 
meinsame in der menschlichen und tierischen Wirtschaft gesucht 
habe. Dort haben wir den Anfang aller großen Wirtschafts 
begriffe gefunden, aber es waren nur die der individualistischen 
Wirtschaft; nun kann man aber auch dort den Begriff einer 
sozialistischen Wirtschaft finden, und zwar in Gestalt der Ge 
nossenschaft. Jedermann weiß, daß gewisse Tierarten uns 
i) Every man for himself and lct the devil take the hindermost.
	        

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Valuation, Depreciation and the Rate Base. Wiley, 1927.
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