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Die Untersuchung landwirtschaftlich und gewerblich wichtiger Stoffe

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Bibliographic data

fullscreen: Die Untersuchung landwirtschaftlich und gewerblich wichtiger Stoffe

Monograph

Identifikator:
883823179
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-4396
Document type:
Monograph
Author:
König, Joseph http://d-nb.info/gnd/119182084
Title:
Die Untersuchung landwirtschaftlich und gewerblich wichtiger Stoffe
Edition:
Dritte, neubearbeitete Auflage
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verlagsbuchhandlung Paul Parey
Year of publication:
1906
Scope:
1 Online-Ressource (XXIII, 1083 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Untersuchung von Boden
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Untersuchung landwirtschaftlich und gewerblich wichtiger Stoffe
  • Title page
  • Contents
  • Untersuchung von Boden
  • Tierische Entleerungen und Stallmist
  • Künstliche Düngemittel
  • Asche von Pflanzen, tierischen Stoffen und Brennstoffen
  • Futtermittel
  • Die Untersuchung der Sämereien
  • Milch und Molkerei-Erzeugnisse
  • Speisefette und -öle
  • Bienenhonig
  • Rohstoffe und Erzeugnisse der Zuckerfabrikation
  • Rohstoffe und Erzeugnisse der Stärkefabrikatiom
  • Rohstoffe und Erzeugnisse der Spiritusfabrikation
  • Bier und seine Rohstoffe
  • Obst- und Beerenfrüchte sowie deren Erzeugnisse
  • Wasser
  • Beschädigungen der Vegetation durch Rauch und Staub
  • Untersuchung der Schafwolle
  • Bienenwachs
  • Schmiermittel
  • Index

Full text

Untersuchung der Mineralböden. 
51 
räume oder Poren also mehr W asser aufzune imel V gleichförmig zerrieben, als 
Reihschale vorher unter gelindem Druck so e1 ^ zu zersto ßen. Die Erde 
möglich ist, ohne die etwa vorhandenen kleinen o-eschüttet und jedesmal 
wird sodann in kleinen Mengen in den Zi ^ ^ Unterlage ein dichtes 
durch gelindes AuMopfen des Zylinderchens au Bewirkt bis zuletzt der 
und gleichförmiges Zusammensetzen der Rot en u c i . mit Boden gefüllten 
ganze Zylinder mit Erde angefüllt ist. Man stellt i Glaswann e in Wasser, 
Zylinder, nachdem er gewogen worden ist, so i ste ilt eine Glasglocke 
daß der Siebboden 5—10 mm in das Wasser ^ imtenher sic h mit Wasser 
darüber, um die Luft abzuhalten, und laßt die Beschaffenheit des Bodens m 
vollsaugen. Die Feuchtigkeit erscheint je nach lä ß t den Apparat 
kürzerer oder längerer Zeit an der Bodeno er ac , llöc h s t unbedeutende 
im Wasser stehen, bis nach wiederholtem ag 6 “ te Gewichtszunahme ergibt 
Gewichtsveränderungen zu bemerken sind. D S 
die Menge des absorbierten Wassers. vuiisnmrfiii des lufttrocknen, 
Fast ganz dieselben Ergebnisse wie bei Vollsaugen ^ ^ ^ 
feinpulverigen Bodens von untenher erhält man, . rro hr versehenes Zink- 
Schicht der Erde (16-17 cm) in ein ähnliches, mit Tnchterrohr 
Fig. 10. 
Zinkzylinder zur Bestimmung der Wasserkapazität. 
• füllt sodann von oben mit 
zylinderchen unter ganz gleichen Verhältnissen el ” w J, serg du rch das Trichter- 
Wasser vorsichtig übersättigt und den Übeisc • ü her die Wasser 
rohr abtropfen läßt. Hierbei muß, wie ei a ^er Erhöhung der letzteren 
kapazität, die Temperatur beobachtet werden, wei 
die erstere mehr oder weniger sich vermin. er . ) ,„ son ders wichtig, diese Bigen- 
Bei der Bestimmung der Wasserkapazi a i Berechnen, weil die prozentigen er 
schaft auf den lufttrocknen Zustand des Bo ens z deutliche Übersicht g ew ‘ l ’ 
hältnisse der Wasseraufnahme nur in diesem „„„„„ujedener Bodenarten sich 0 
dagegen hei der bezüglichen Vergleichung 86 r ,j as Q. ew i c ht des bei 1 e 
vollständig ausgleichen oder sogar umkehren, we , gt näm ij c li die Wasserkapazi a , 
trockneten Bodens der Rechnung zugrunde eg • J , 0 ^ eu an gedeuteten y erul 
auf den lufttrooknen Zustand des Bodens bezogen, . , & geringere als für eben a s 
nissen für tonige, humusarme Bodenarten ® lne , . „„öfterem Humusgehalt ü era 
humusarme, lehmige und sandige Bodenarten, wa des absorbierten Wassers den ic 
die Porosität des Bodens und damit zugleich die Menge des a«_ tQnige Boden- 
zunimmt. Ein sehr toniger Boden vermochte z. • : von se hr feinem Ko 111 
arten 30,5, 30,6 und 31,4% zwei sandig-lehmige “f^^^dcn 41,2% Wasser 
33,0 und 36,4 "/ und ein schwarzer, Humusreiche , » talteten sich diese Zahlen, 
über den lufttrocknen Zustand hinaus aufzuneh _> ® ® der Rechnung zugrunde g . 
wenn man überall das Gewicht des ganz wasserfreien Bodens der Zahlen verhältn.Bse 
in derselben Reihenfolge: 36,7 , 37,4-361-37,3 36^0-39.0 ^/0, ^ den lieh 
welche die Eigenartigkeiten der verschiedenen man die Wasserkapa. 
hervortreten lassen. Richtiger aber ist es, i) 
i) Haberlandt in „Landw. Versuchs-Stationen“ 1866, 8, 4o8. 4*
	        

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Die Handelskammern. Verlag von Georg Reimer, 1906.
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