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Die Untersuchung landwirtschaftlich und gewerblich wichtiger Stoffe

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Bibliographic data

fullscreen: Die Untersuchung landwirtschaftlich und gewerblich wichtiger Stoffe

Monograph

Identifikator:
883823179
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-4396
Document type:
Monograph
Author:
König, Joseph http://d-nb.info/gnd/119182084
Title:
Die Untersuchung landwirtschaftlich und gewerblich wichtiger Stoffe
Edition:
Dritte, neubearbeitete Auflage
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verlagsbuchhandlung Paul Parey
Year of publication:
1906
Scope:
1 Online-Ressource (XXIII, 1083 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Obst- und Beerenfrüchte sowie deren Erzeugnisse
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Untersuchung landwirtschaftlich und gewerblich wichtiger Stoffe
  • Title page
  • Contents
  • Untersuchung von Boden
  • Tierische Entleerungen und Stallmist
  • Künstliche Düngemittel
  • Asche von Pflanzen, tierischen Stoffen und Brennstoffen
  • Futtermittel
  • Die Untersuchung der Sämereien
  • Milch und Molkerei-Erzeugnisse
  • Speisefette und -öle
  • Bienenhonig
  • Rohstoffe und Erzeugnisse der Zuckerfabrikation
  • Rohstoffe und Erzeugnisse der Stärkefabrikatiom
  • Rohstoffe und Erzeugnisse der Spiritusfabrikation
  • Bier und seine Rohstoffe
  • Obst- und Beerenfrüchte sowie deren Erzeugnisse
  • Wasser
  • Beschädigungen der Vegetation durch Rauch und Staub
  • Untersuchung der Schafwolle
  • Bienenwachs
  • Schmiermittel
  • Index

Full text

754 Obst- und Beereufrüchte sowie deren Erzeugnisse. 
Temperatur der Flüssigkeit an. während sich links ein Korrektionstäfelchen befindet. Die 
Normaltemperatur ist gleich dem Nullpunkt auf dem Korrektionstäfeichen. Weicht die 
Temperatur des Mostes von der Normaltemperatur ab, so hat man für jeden Grad über 
oder unter dem Nullpunkt jenes Täfelchens an der Zuckerprozentskala 1 / 10 °/o zuzuzählen 
oder abzuziehen, und zuzusehen, wie viel Öchsle sehe Grade der durch Rechnung ge 
fundenen Zuckermenge entsprechen. 
A. Halenke und W. Möslinger 1 ) haben durch Vergleich genau (pykno- 
metrisch) ermittelter Öchslegrade mit sorgfältig (im Vakuum) ausgefilhrten 
Trockensubstanzbestimmungen in denselben Mosten gefunden, daß von 50—110° 
Öchsle je 1° Öchsle bei 15° im Mittel 0,2637 g (0,2633—0,2639 g) Trocken 
substanz entsprechen und haben nach den von ihnen ermittelten Zahlen eine Tabelle 
für die Trockensubstanzbestimmung aus dem spezifischen Gewichte entworfen, die 
in der Tabelle XX am Schlüsse im Zusammenhang mit den Angaben der 4 ge 
bräuchlichsten Mostwagen aufgenommen ist. 
b) Die von v. Babo konstruierte Klosterneuburger Mostwage ist ein 
Saccharometer, dessen Skala die Zuckerprozente direkt annähernd richtig angibt. 
Da auf 17 °/ 0 Zucker im Most durchschnittlich etwa 3 °/ 0 sonstiger Mostbestandteile 
kommen, so brachte v. Babo hei der Klosterneuburger Mostwage diese 3 °/ 0 der 
Art in Abrechnung, daß er an der Skala derselben 17 °/ 0 = 20 °/ 0 eines für 
reine Zuckerlösungen bestimmten Saccharometers setzte und die 20 Grade in 
17 Teile teilte. 
c) Das Ballingsche Saccharometer gibt den Extraktgehalt der Flüssig 
keiten an; man muß daher, um den Zuckergehalt aus demselben zu erfahren, für 
die Menge der sonstigen Extraktstoffe gewdsse Abzüge machen. 
d) Die W r agnersche Most wage, welche ebenfalls in Gebrauch ist, enthält 
eine den Graden des Beaumeschen Aräometers entsprechende willkürliche Skala. 
Tabelle No. XX am Schluß enthält, wie schon gesagt, eine vergleichende 
Zusammenstellung der Angaben dieser 4 zur Zeit verwendeten Mostwagen. 
Beim Gebrauch der Mostwagen, die von zuverlässigen Mechanikern bezogen werden 
sollten, ist darauf zu achten, daß der Most keine Schwebeteilohen (wie Beerenfleisch, 
Hülsenreste, Beerenstiele usw.) enthält und tunlichst frisch, d. h. noch nicht in Gärung 
und kohlensäurehaltig ist, nötigenfalls muß die Kohlensäure durch ganz gelindes Erwärmen 
und Schütteln entfernt werden. Auch soll der Most die für jede Wage bestimmte Normal- 
Temperatur (meistens 17,5° C. oder 14° R.) haben. Hält es schwer, den anders tempe 
rierten Most auf diese Temperatur zu bringen, so muß für die Öchslesohe Wage für 
je 4 Temperaturgrade Reaumur über 14° R. ein Grad Öchsle zugezählt, und umgekehrt, 
für je 4 Temperaturgrade Reaumur unter 14° R. je ein Grad Öchsle in Abzug gebracht 
werden, während bei der Klosterneuburger Wage für je 2° über oder unter 14° R. 1 / 10 °/o 
zuzuzählen hezw. abzuziehen ist. 
Soll der Zuckergehalt des Mostes genau bestimmt werden, so verfährt man 
wie hei Wein, sollen Glukose und Fruktose getrennt bestimmt werden, nach 
Halenke und Möslinger (S. 236). 
2. Bestimmung der Säure. Da das von Halenke und Möslinger für die 
Bestimmung der Säure im Moste ausgearheitete verbesserte Verfahren in die amtliche 
Anweisung aufgenommen ist, sei hier auf dieselbe verwiesen (vergl. S. 763). 
1 ccm 1 / 4 N.-Lauge entspricht 0,01875 g Weinsäure oder 0,01675 g Äpfelsäure. 
1 n 1 /io n n 0,0075 „ „ „ 0,0067 „ „ 
*) Zeitsohr. f. anal. Chemie 1895. 84, 263.
	        

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Die Untersuchung Landwirtschaftlich Und Gewerblich Wichtiger Stoffe. Verlagsbuchhandlung Paul Parey, 1906.
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