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Die Untersuchung landwirtschaftlich und gewerblich wichtiger Stoffe

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Bibliographic data

fullscreen: Die Untersuchung landwirtschaftlich und gewerblich wichtiger Stoffe

Monograph

Identifikator:
883823179
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-4396
Document type:
Monograph
Author:
König, Joseph http://d-nb.info/gnd/119182084
Title:
Die Untersuchung landwirtschaftlich und gewerblich wichtiger Stoffe
Edition:
Dritte, neubearbeitete Auflage
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verlagsbuchhandlung Paul Parey
Year of publication:
1906
Scope:
1 Online-Ressource (XXIII, 1083 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Obst- und Beerenfrüchte sowie deren Erzeugnisse
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Untersuchung landwirtschaftlich und gewerblich wichtiger Stoffe
  • Title page
  • Contents
  • Untersuchung von Boden
  • Tierische Entleerungen und Stallmist
  • Künstliche Düngemittel
  • Asche von Pflanzen, tierischen Stoffen und Brennstoffen
  • Futtermittel
  • Die Untersuchung der Sämereien
  • Milch und Molkerei-Erzeugnisse
  • Speisefette und -öle
  • Bienenhonig
  • Rohstoffe und Erzeugnisse der Zuckerfabrikation
  • Rohstoffe und Erzeugnisse der Stärkefabrikatiom
  • Rohstoffe und Erzeugnisse der Spiritusfabrikation
  • Bier und seine Rohstoffe
  • Obst- und Beerenfrüchte sowie deren Erzeugnisse
  • Wasser
  • Beschädigungen der Vegetation durch Rauch und Staub
  • Untersuchung der Schafwolle
  • Bienenwachs
  • Schmiermittel
  • Index

Full text

Wein. 
759 
Das Pyknometer wirft in reinem und trocknem Zustande leer gewogen, nachdem 
es 1 l i — 1 /, 2 Stunde im Wagenkasten gestanden hat. Daun wird es, gegebenenfalls mit Hilfe 
eines fein ausgezogenen Glookentriohtere (Pig. 294), bis über die Marke mit destilliertem 
Wasser gefüllt und in ein Wasserbad von 15° gestellt. Nach halbstündigem Stehen in dem 
Wasserbade wird das Pyknometer herausgehobeu, wobei man nur den oberen leeren Teil 
des Halses aufaßt, und die Oberfläche des Wassers auf die Marke einstellt. Letzteres ge 
schieht durch Eintauchen kleiner Stäbchen oder Streifen aus Piltrierpapier, welche das über 
der Marke stehende Wasser aufsaugen. Die Oberfläche des Wassers bildet in dem Halse 
des Pyknometers eine nach unten gekrümmte 
Fläche; man stellt die Flüssigkeit iu dem Pykno 
meterhalse am besten in der Weise ein, daß bei 
durchfallendem Lichte der schwarze Rand der ge 
krümmten Oberfläche die Pyknometermarke eben 
berührt. Nachdem man den inneren Hals des 
Pyknometers mit Stäbchen aus Piltrierpapier ge 
reinigt hat, setzt man den Stopfen auf, trocknet das 
Pyknometer äußerlich ab, stellt es 1 / 2 Stunde in 
den Wagenkasten uud wägt. Die Bestimmung des 
Wasserinhaltes des Pyknometers ist dreimal aus 
zuführen und aus den drei Wägungen das Mittel 
zu nehmen. 
Nachdem man das Pyknometer entleert und 
getrocknet oder mehrmals mit dem zu unter 
suchenden Weine ausgespült hat, füllt man es mit 
dem Weiue und verfährt genau in derselben Weise 
wie hei der Bestimmung des Wasserinhaltes des 
Pyknometers; besonders ist darauf zu achten, daß 
die Einstellung der Plüssigkeitsoberfläche stets in 
derselben Weise geschieht. 
Die Berechnung des spezifischen Gewichtes geschieht nach folgender Formel; 
Bedeutet; a das Gewicht des leeren Pyknometers, 
b das Gewicht des bis zur Marke mit Wasser gefüllten Pyknometers, 
c das Gewicht des bis zur Marke mit Wein gefüllten Pyknometers, 
so ist das spezifische Gewicht s des Weines bei 15°, bezogen auf Wasser von derselben 
Temperatur: 
c — a 
Der Nenner dieses Ausdrucks, das Gewicht des Wasserinhaltes des Pyknometers ist 
bei allen Bestimmungen mit demselben Pyknometer gleich; wenn das Pyknometer indes 
längere Zeit in Gebrauch gewesen ist, müssen die Gewichte des leeren und des mit Wasser 
gefüllten Pyknometers von neuem bestimmt werden, da sich diese Gewichte mit der Zeit 
nicht unerheblich ändern können. 
Anmerkung. Die Berechnung wird wesentlich erleichtert, wenn man ein Pykno 
meter anwendet, welches bis zur Marke genau 50 g Wasser faßt. Das Auswägen des 
Pyknometers geschieht in folgender Weise: Mau bestimmt das Gewicht des Pyknometers 
in leerem, reinem und trocknem Zustande, wägt dann genau 50 g Wasser ein, stellt das 
Pyknometer 1 Stunde in ein Wasserhad von 15° und ritzt an der Oberfläche der Flüssig 
keit im Pyknometerhalse eine Marke ein. Das Auswägen des Pyknometers muß stets von 
dem Chemiker selbst ausgeführt werden. Bei Anwendung eines genau 50 g Wasser 
fassenden Pyknometers ist in -der oben gegebenen Formel b — a == 50 und s = 0,02 (c — a). 
2. Bestimmung des Alkohols. Der zum Zweck der Bestimmung des spezifischen 
Gewichtes (No. 1) im Pyknometer enthaltene Wein wird in einen Destillierkolben von 
160—200 ccm Inhalt übergeführt und das Pyknometer dreimal mit wenig Wasser nachgespült. 
Man gibt zur Verhinderung etwaigen Schäumens ein wenig Tannin in den Kolben und 
verbindet diesen durch Gummistopfen und Kugelröhre mit einem Liebigsohen Kühler; als
	        

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The ABC of Taxation. Doubleday, Page & Company, 1916.
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