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Die Untersuchung landwirtschaftlich und gewerblich wichtiger Stoffe

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Bibliographic data

fullscreen: Die Untersuchung landwirtschaftlich und gewerblich wichtiger Stoffe

Monograph

Identifikator:
883823179
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-4396
Document type:
Monograph
Author:
König, Joseph http://d-nb.info/gnd/119182084
Title:
Die Untersuchung landwirtschaftlich und gewerblich wichtiger Stoffe
Edition:
Dritte, neubearbeitete Auflage
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verlagsbuchhandlung Paul Parey
Year of publication:
1906
Scope:
1 Online-Ressource (XXIII, 1083 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Schmiermittel
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Untersuchung landwirtschaftlich und gewerblich wichtiger Stoffe
  • Title page
  • Contents
  • Untersuchung von Boden
  • Tierische Entleerungen und Stallmist
  • Künstliche Düngemittel
  • Asche von Pflanzen, tierischen Stoffen und Brennstoffen
  • Futtermittel
  • Die Untersuchung der Sämereien
  • Milch und Molkerei-Erzeugnisse
  • Speisefette und -öle
  • Bienenhonig
  • Rohstoffe und Erzeugnisse der Zuckerfabrikation
  • Rohstoffe und Erzeugnisse der Stärkefabrikatiom
  • Rohstoffe und Erzeugnisse der Spiritusfabrikation
  • Bier und seine Rohstoffe
  • Obst- und Beerenfrüchte sowie deren Erzeugnisse
  • Wasser
  • Beschädigungen der Vegetation durch Rauch und Staub
  • Untersuchung der Schafwolle
  • Bienenwachs
  • Schmiermittel
  • Index

Full text

942 
Schmiermittel. 
füllung. Eine erste Probe ist im unerhitzten Zustande, eine zweite nach 10 Minuten 
langem Erhitzen im kochenden Wasserhade zu prüfen. Beide Proben werden un 
mittelbar nach erfolgter Vorbehandlung 1 Stunde lang im Wasserbade der Beob- 
aohtungstemperatur ausgesetzt, welche den praktischen Erfordernissen anzupassen 
ist. Dann wird durch Umdrehen des Probeglases die Konsistenz ermittelt.“ 
„Für zolltechnische Zwecke (Feststellung der Tara) ist ein kalibriertes 
Standglas von 40 mm lichter Weite und 60 mm Höhe bis zu 30 mm mit öl zu 
füllen. Ist die Oberfläche des 1 Stunde 
auf + 15° gehaltenen Öles nach 2 
Minuten langem Umkehren des Glases 
unverändert, so ist das Öl als salben 
artig, sonst als flüssig zu bezeichnen.“ 
„Auch bei diesen Versuchen 
empfiehlt es sich, eine erste Probe im 
ursprünglichen Zustande, eine zweite 
nach dem Erhitzen des Öles im 
kochenden Wasserbade zu prüfen.“ 
2. Bestimmung des Flüssigkeits 
grades (Viskosität). Die Bestimmung 
des Flüssigkeitsgrades oder der Vis 
kosität ist für die Beurteilung der 
Schmieröle von der größten Bedeutung. 
Man bestimmt sie in den Unter 
suchungsämtern und den Mineralöl 
fabriken des Festlandes fast aus 
schließlich mit dem Engl er sehen 
Viskosimeter und bezeichnet als 
„Zähflüssigkeitsgrad“ , oder „Viskosi 
tätsgrad nach En gier“ die Verhältnis 
zahl, welche angibt, wie vielmal mehr 
Zeit ein Öl von einer bestimmten 
Temperatur gebraucht, bis 200 ccm 
aus der Öffnung des En gl er sehen 
Apparates ausfließen, als die gleiche 
Menge Wasser von 20°. 
Man prüft die Viskosität bei Maschinen- und Eisenbahnölen bei 20 und 50° 
bezw. bei Zylinderölen auch bei 100 0 . 1 ) 
„Um zufällige grobe Verunreinigungen der Öle zu entfernen, gießt man sie vorher 
durch ein Sieb von 1 / s mm Maschenweite. Sehr dicke Öle sind hierfür schwach zu erwärmen. 
Über den Rüokstandshefund ist ein Vermerk in das Prüfungsergehnis aufzunehmen. . . . 
Wasserhaltige Öle sind vor den Versuchen entweder durch Schütteln mit Chlorcalcium und 
Titel „Grundsätze für die Prüfung von Mineralschmierölen“ gemachten Vorschläge. Die 
diesen entnommenen Vorschriften sind im nachfolgenden in Anführungszeichen gesetzt. 
Ebenso sind vom „Sohmiermaterial-Komitee im niederösterreichischen Gewerheverein 
in Wien“ in den Jahren 1900 und 1901 „Vorschriften für die einheitliche Prüfung von 
Mineralschmierölen“, sowie Durchführungserläuterungen dazu herausgegeben (vergl. Österr. 
Chem.-Ztg. 1901, 4, 202 und 1902, 5, 2). 
r ) Bei höheren Temperaturen (160—200°) sind nach D. Holde mit dem Englerschen 
Apparat für Zylinderöle meßbare Unterschiede von praktischer Bedeutung kaum mehr 
vorhanden. 
Fig. 348. 
Englersches Viskosimeter.
	        

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Die Untersuchung Landwirtschaftlich Und Gewerblich Wichtiger Stoffe. Verlagsbuchhandlung Paul Parey, 1906.
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