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Die Untersuchung landwirtschaftlich und gewerblich wichtiger Stoffe

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Bibliographic data

fullscreen: Die Untersuchung landwirtschaftlich und gewerblich wichtiger Stoffe

Monograph

Identifikator:
883823179
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-4396
Document type:
Monograph
Author:
König, Joseph http://d-nb.info/gnd/119182084
Title:
Die Untersuchung landwirtschaftlich und gewerblich wichtiger Stoffe
Edition:
Dritte, neubearbeitete Auflage
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verlagsbuchhandlung Paul Parey
Year of publication:
1906
Scope:
1 Online-Ressource (XXIII, 1083 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Holländische Wirtschaftsgeschichte
  • Title page
  • Contents
  • I. Kapitel. Aufstieg und Niedergang der holländischen Wirtschaft zur Zeit der Republik
  • II. Kapitel. Die Übergangzeit
  • III. Kapitel. Sttillstand und Wiederaufbau unter dem Königreich der Niederlande
  • Index

Full text

— 55 
nicht, die Ausgaben wuchsen. Trotz der Opposition wurde aber 
jener Gesetzentwurf angenommen. Die Besorgnisse, die sich an 
ihn knüpften, zeigten sich bald als nur allzusehr begründet. Tat- 
sächlich wurden die für die neu geschaffenen 31% %-Schuldscheine 
eingehenden Beträge nicht zur Ablösung der 4% %-Schuld benutzt, 
sondern den außerordentlichen Bedürfnissen der ostindischen Be- 
sitzungen gewidmet!). Offenbar hatte eine durchaus unzulässige 
Vermischung der bewilligten Anleihen mit Zwecken ganz anderer 
Art, als wofür sie bewilligt waren, stattgefunden; 14 Millionen von 
den für die ostindischen Besitzungen bewilligten Anleihen und der 
von der Handelsmaatschappij geleistete Vorschuß waren für diesen 
Zweck nicht verwandt?); und die von dem Syndikat für die 30 
Mill. fl., die sie im Sommer 1830 ausgab, zum Kurse von 90% 
erhaltenen 27 Mill. fl. waren zu Zwecken benutzt, ‚die für die 
Nation immer ein Rätsel bleiben werden, solange der dichte Schleier, 
worin alle Operationen des Amortisations-Syndikats eingehüllt sind, 
nicht gelüftet wird?)“. 
Ebenso große Unklarheit wie über die Anleihen und Ausgaben 
bestand über die Einnahmen. Seit 1816 lieferten diese die Do- 
mänen, die Post, die Lotterie, die direkten und indirekten Steuern, die 
Zölle. Die Grundbelastung brachte 1817 rund 16 Mill. fl. ein, die Tür- 
und Fenstersteuer 2 186 150 fl., die Personal- und Mobiliar-Steuer 
3789220 fl.*). Später fanden fortwährend Steuererhöhungen statt, 
um die steigenden Defizits einigermaßen zu decken. Die Anschläge 
waren stets sehr mangelhaft und wahrscheinlich absichtlich falsch®). 
Eine gründliche Steuerreform, wie sie nach der fran- 
zösischen Zeit eine der ersten Pflichten des neuen Staats gewesen 
wäre, ehe man an die Kontrahierung weiterer Schulden ging, zumal 
sie doch schon Ende des 18. Jahrhunderts in Angriff genommen 
war, fand nicht statt. Während im Zollwesen eine tarifarische 
Neuerung der andern folgte, übernahm man das ganze ungeheure 
Bündel direkter und indirekter Abgaben aus der Zeit der Republik. 
Das Gesetz vom ı2. Juli 1821, das nur mit 55 gegen 51 Stimmen 
ı) Osiander, SS. 108, 
? Osiander, SilI6; Weeveringh, S. 288, 
5) Osiander,'S 17. 
)- Weeveringh, S.179. 
5) Weeveringh,S. ı91f 
Baasch, Holländische Wirtschaftsgeschichte. 
+5 
35
	        

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Holländische Wirtschaftsgeschichte. Fischer, 1927.
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