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Das Geldwesen Frankreichs zur Zeit der ersten Revolution bis zum Ende der Papiergeldwährung

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Bibliographic data

fullscreen: Das Geldwesen Frankreichs zur Zeit der ersten Revolution bis zum Ende der Papiergeldwährung

Monograph

Identifikator:
883879484
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-5824
Document type:
Monograph
Author:
Illig, Hermann
Title:
Das Geldwesen Frankreichs zur Zeit der ersten Revolution bis zum Ende der Papiergeldwährung
Place of publication:
Strassburg
Publisher:
Verlag von Karl J. Trübner
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (XII, 87 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
II. Abschnitt. Das französische Geldwesen der grossen Revolution bis zum Ende der Papiergeldwährung (von 1789 bis 1796): Die Papiergeldwährung
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Geldwesen Frankreichs zur Zeit der ersten Revolution bis zum Ende der Papiergeldwährung
  • Title page
  • Contents
  • I. Abschnitt. Das französische Geldwesen von 1726 bis 1788: Die Silberwährung
  • II. Abschnitt. Das französische Geldwesen der grossen Revolution bis zum Ende der Papiergeldwährung (von 1789 bis 1796): Die Papiergeldwährung

Full text

1. DIE BANKNOTENWÄHRUNG BIS APRIL 1789. 
21 
Eine feste Währung hatte der französische Staat nicht 
mehr seit Herbst 1788. Das valutarische Geld wechselte; 
der Staat zahlte in der Geldart, die er gerade zur Ver 
fügung hatte. 
Durch die beständigen Anleihen wurde die caisse d’es- 
compte immer mehr erschöpft und konnte immer mehr die Dar 
lehen nur noch in Noten auszahlen. Außerdem trat in der 
Staatskasse eine stets wachsende Stauung der Noten ein, weil 
jedermann vor dem Papiergeld seit Eintritt der Uneinlösbarkeit 
Scheu empfand und es zu Zahlungen an den Staat verwendete. 
Seit Sommer 1789 konnte der Staat seine apozentrischen Zah 
lungen nur noch in Banknoten leisten. Durch deren Über- 
handnehmen sah er sich außerstande, die Noten in subsidiärer 
Stellung zu halten; notales Geld kam in valutarische Stellung, 
Hartgeld wurde daraus verdrängt; wir haben also jetzt für das 
Währungsgeld Notalverfassung mit papierenen Platten. Auch 
in den Provinzen wurden die Banknoten — allerdings etwas 
später — valutarisch gehandhabt und wahrscheinlich durch die 
Rechtsprechung zu Kurantgeld gemacht. Im August 1789 wies 
das Silbergeld schon ein positives Agio von 2°/o auf. 
Der Übergang von der Silberwährung zur Banknoteu- 
währung war Obstruktionen und sinkend; der Staat war zu 
schwach gewesen, die Silberwährung aufrecht zu erhalten. 
Unter der jetzt herrschenden Papiergeldwährung war eine 
automatische Regelung des Wechselkurses ausgeschlossen. Es 
hätte zu seiner Aufrechterhaltung einer zielbewußten und sach 
verständigen Leitung der exodromischen Maßregeln unter Staats 
hilfe bedurft. 
Das scheint Necker am 14. November 1789 mit der Ein 
bringung seines Entwurfes über die Errichtung einer vom Staate 
unterstützten, privilegierten Nationalbank beabsichtigt zu haben. 
Das Gesetz aber, das am 19. und 21. Dezember 1789 aus den 
langwierigen Beratungen der Nationalversammlung hervorging, 
war um ein gutes Stück minderwertiger als Neckers Vorlage. 
Es brachte nicht die gewünschte Organisationsäuderung der
	        

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Das Geldwesen Frankreichs Zur Zeit Der Ersten Revolution Bis Zum Ende Der Papiergeldwährung. Verlag von Karl J. Trübner, 1914.
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