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Das Geldwesen Frankreichs zur Zeit der ersten Revolution bis zum Ende der Papiergeldwährung

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Bibliographic data

fullscreen: Das Geldwesen Frankreichs zur Zeit der ersten Revolution bis zum Ende der Papiergeldwährung

Monograph

Identifikator:
883879484
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-5824
Document type:
Monograph
Author:
Illig, Hermann
Title:
Das Geldwesen Frankreichs zur Zeit der ersten Revolution bis zum Ende der Papiergeldwährung
Place of publication:
Strassburg
Publisher:
Verlag von Karl J. Trübner
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (XII, 87 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
II. Abschnitt. Das französische Geldwesen der grossen Revolution bis zum Ende der Papiergeldwährung (von 1789 bis 1796): Die Papiergeldwährung
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Geldwesen Frankreichs zur Zeit der ersten Revolution bis zum Ende der Papiergeldwährung
  • Title page
  • Contents
  • I. Abschnitt. Das französische Geldwesen von 1726 bis 1788: Die Silberwährung
  • II. Abschnitt. Das französische Geldwesen der grossen Revolution bis zum Ende der Papiergeldwährung (von 1789 bis 1796): Die Papiergeldwährung

Full text

3. DER INTERVALUTARISCHE KURS. 
71 
Es sollten 2 Milliarden 400 Millionen dieser mandats ge 
schaffen werden und ihnen sofort als Unterlage 2 Milliarden 
400 Millionen Güter nach der Schätzung von 1790 gegeben 
werden („affecte“). Demnach konnten diese mandats keine 
anderen Schwankungen erleiden, als die der Güter selbst, da 
sie eine bestimmte Menge Güter repräsentierten. Sie könnten 
sieh allerdings nicht mit dem Hartgeld auf „Pari“ befinden, 
denn die Güter waren nicht wert, was sie ira Jahre 1790 galten; 
aber sie mußten den gleichen Wert haben wie die Güter (mais 
ils devaient avoir la valeur racme des biens). 
Im gleichen Sinne spricht er sich an verschiedenen anderen 
Stellen seines Werks über die mandats und über die Assignaten aus. 
Gerade bei der Assignaten- und Nationalgüterfrage zeigt sich, 
wie wenig die sich auf das Geldwesen beziehenden wirtschaft 
lichen Erscheinungen während der großen Revolution von dei 
Wissenschaft erklärt sind. Mißlungene Lösungsversuche sind 
außerordentlich zahlreich; sie erschweren nur die Aufgabe, an 
statt sie zu erleichtern. 
Die Assignaten waren die valutarische Geldart, steigende 
und sinkende Kaufkraft des valutarischen Geldes ist aber nichts 
anderes als das Steigen und Sinken des Wechselkurses. Dieser 
über ist der Ausdruck der internationalen Zahlungsbilanz eines 
Eandes. 
Wir sehen im sogenannten Assignatenkurs den französischen 
Wechselkurs. Wir folgen hierin der staatlichen Theorie und 
begehen keinen Fehler, wie sich z. B. aus der Vergleichung 
des Pariser „Assignatenkurses“ mit dem an der Hamburger 
Börse notierten Wechselkurs auf Paris ergibt. Die Schwankungen 
sind im großen und ganzen die gleichen. 
Im Jahre 1789 führte das Stocken des Handels und der 
Industrie ein Sinken des Wechselkurses herbei. Er sank immer 
tiefer, je mehr Frankreich die notwendigsten Lebensmitte aus 
dem Ausland beziehen mußte, während die Inlandsproduktion 
immer mehr abuahm. Die Edelmetallmünzen wurden wegen des 
stets wachsenden positiven Agios exportiert eine 0 & e es 
sinkenden Wechselkurses, aber nicht der Grund für das Sinken
	        

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Die Nationalökonomie in Frankreich. Verlag von Ferdinand Enke, 1910.
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